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Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin Leipziger Str. 16 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30 202 94 0 Fax: +49 (0) 30 202 94 111 Internet: www.mfk-berlin.de Pressekontakt Monika Seidel Telefon +49 (0) 30 202 94 109 Telefax +49 (0) 30 202 94 110 E-Mail m.seidel@mspt.de www.mfk-berlin.de

Über das Unternehmen

Das Museum für Kommunikation Berlin wurde 1872 als erstes Postmuseum der Welt gegründet. Auf Anregung des damaligen Generalpostmeisters Heinrich von Stephan entstand zwischen 1893 und 1898 ein prunkvoller, repräsentativer Bau in der Leipziger Straße/Ecke Mauerstraße, wo das Museum fortan seinen Sitz hatte. Seit seiner Eröffnung durchlief das Haus eine wechselvolle Geschichte: Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Haus geschlossen und in den letzten beiden Kriegsjahren durch Bombentreffer stark beschädigt. 1958 konnte das Museum als Postmuseum der DDR in behelfsmäßig hergerichteten Räumen wieder eröffnet werden. Westberlin gründete 1966 das „Berliner Post- und Fernmeldemuseum“ an der Urania. Nach verschiedenen Umbauetappen, die immer wieder eine Schließung des Ostberliner Museums erforderten, und einer behutsamen Renovierung des Museumsgebäudes nach modernen, denkmalpflegerischen Gesichtspunkten, konnte das Haus schließlich am 17. März 2000 als Museum für Kommunikation Berlin wiedereröffnet werden.

Mit seiner Dauerausstellung macht das Museum die Herkunft, die Entwicklung und die Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft erleb- und begreifbar. Attraktive Wechselausstellungen richten den Blick auf die unterschiedlichen Aspekte von Kommunikation.

Das Museum für Kommunikation Berlin versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs, der Unterhaltung, kurz der Kommunikation. Im Vordergrund stehen dabei der veränderte Umgang mit Zeichen, Codes und Medien und die daraus entstehenden Veränderungen im privaten wie im öffentlichen Leben. Dabei bietet das Museum auch eine klassische und umfangreiche Sammlung von historischen Objekten. In seiner Schatzkammer präsentiert das Museum kostbare Exponate, allen voran die blaue Mauritius.

Aktuelle Pressemitteilungen von Museum für Kommunikation Berlin
„Grüße aus…“
Museum für Kommunikation Berlin

„Grüße aus…“

Ausstellung gibt Einblick in die Facetten der Ansichtskartensammlung des Museums für Kommunikation Berlin – Einladung zur Pressevorbesichtigung Mallorca, Malediven, Mecklenburg-Vorpommern –Grüße aus Nah und Fern hängen auch in Zeiten von SMS, E-Mail und Skype wie selbstverständlich an Kühlschränken, prangen an Pinnwänden oder klemmen hinter Spiegeln. Worin liegt der Reiz, auch heute noch Postkarten zu schreiben und zu verschicken? Und warum bewahren wir manche Karten sorgsam auf, während andere in den Papierkorb wandern? Unter dem Titel „G…
26.04.2011
„Grüße aus…“
Museum für Kommunikation Berlin

„Grüße aus…“

Ausstellung zeigt die Facetten der Ansichtskartensammlung des Museums für Kommunikation Berlin Mallorca, Malediven, Mecklenburg-Vorpommern - Grüße aus Nah und Fern hängen auch in Zeiten von SMS, E-Mail und Skype wie selbstverständlich an Kühlschränken, prangen an Pinnwänden oder klemmen hinter Spiegeln. Worin liegt der Reiz, auch heute noch Postkarten zu schreiben und zu verschicken? Und warum bewahren wir manche Karten sorgsam auf, während andere in den Papierkorb wandern? Die Ansichtskartensammlung des Museums für Kommunikation Berlin u…
05.04.2011
„Schon gehört…?“
Museum für Kommunikation Berlin

„Schon gehört…?“

Neue Wechselausstellung im Museum für Kommunikation Berlin beleuchtet das Phänomen „Gerüchte“ Ob im Treppenhaus, auf dem Pausenhof, beim Friseur oder an der Börse - wo Menschen miteinander kommunizieren, taucht es früher oder später auf: das Gerücht. Das Gerücht ist Hörensagen und Nacherzählen, ein Wechselspiel von Weglassen und Hinzuerfinden. Gerüchte genießen einen zweifelhaften Ruf. Und trotzdem helfen wir alle tatkräftig bei der Verbreitung von Gerüchten mit. Manchmal tun wir dies unbewusst, bisweilen aber auch voller Lust. In seiner ne…
28.09.2010
Ortszeit Local Time
Museum für Kommunikation Berlin

Ortszeit Local Time

Fotoausstellung im Museum für Kommunikation Berlin dokumentiert den beschleunigten Wandel nach dem Mauerfall Als Stefan Koppelkamm 1990 durch Ostdeutschland reiste, hatte er den Wunsch, einen Zustand fotografisch festzuhalten, von dem er annahm, dass es ihn bald nicht mehr geben würde. Nicht das Neue, die Spuren des einbrechenden Kapitalismus interessierte ihn. Ihm ging es um den Blick zurück, die Dokumentation dessen, wie das Deutschland seiner Eltern und Großeltern ausgesehen haben könnte. Gleich einem aufmerksamen Beobachter richtete er s…
01.09.2010
Schreiben im Krieg – Schreiben vom Krieg
Museum für Kommunikation Berlin

Schreiben im Krieg – Schreiben vom Krieg

Erste internationale wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Feldpost im Zeitalter der Weltkriege“ im Museum für Kommunikation Berlin Während des Zweiten Weltkriegs transportierte die deutsche Feldpost schätzungsweise 30 bis 40 Milliarden Postsendungen. Diese waren oftmals lang erwartetes Überlebenszeichen und zugleich eines der wichtigsten Kommunikationsmittel, das als Ersatz für den nicht erlebbaren Familienalltag diente. Heute ermöglichen die privaten Feldposttexte forschungsrelevante Einblicke in die politische, mentale und emotionale Ver…
25.08.2010
Viva Latina
Museum für Kommunikation Berlin

Viva Latina

Die 27. Lange Nacht der Museen im Museum für Kommunikation Berlin Heiße Sambarhythmen und coole Cocktails, brasilianische Fußballtricks und temperamentvoller Tango – die 27. Lange Nacht der Museen am kommenden Samstag, 28. August 2010, im Museum für Kommunikation Berlin steht ganz im Zeichen lateinamerikanischer Lebensart. Und so erwartet die Gäste von 18 bis 2 Uhr ein ebenso buntes wie beschwingtes Programm. Im stimmungsvollen Lichthof können sich tanzwillige Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer inspirieren lassen von argentinischem Tan…
25.08.2010
Von gesamtdeutschen Bratwurstpalmen und tanzenden Schlachtern
Museum für Kommunikation Berlin

Von gesamtdeutschen Bratwurstpalmen und tanzenden Schlachtern

Stevan Paul liest aus „Monsieur, der Hummer und ich. Erzählungen vom Kochen“ im Museum für Kommunikation Berlin „So hatte ich den Küchenchef noch nie gesehen. Seltsam verändert. Blass sah er aus. Um Jahre gealtert. Er musste Schreckliches erlebt haben. Da draußen. Hinter der Schwingtür.“ Wie fühlt es sich eigentlich an, für Deutschlands prominentesten Restaurantkritiker zu kochen und dabei grandios zu scheitern? Erzählt Paul Bocuse gute Witze? Wie schmeckt Kartoffelsalat aus der Fritteuse? Und warum können die Deutschen nicht grillen? Diese…
19.08.2010
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