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Medizin Aspekte

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Aktuelle Pressemitteilungen von Medizin Aspekte
Bild: Erkältung oder Infektion - Atemwegsinfektionen gezielt behandelnBild: Erkältung oder Infektion - Atemwegsinfektionen gezielt behandeln
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Erkältung oder Infektion - Atemwegsinfektionen gezielt behandeln

Die ersten Symptome sind Halsschmerzen, eine laufende Nase und schließlich kommt es zu Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Atemwegsinfektionen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Meistens werden wir zu den Jahreszeitenwechseln im Frühjahr, Herbst und Winter von ihnen befallen. Im Durchschnitt trifft es jeden von uns mindestens zweimal pro Jahr. Das sind mehr 164 Mio. Erkältungsfälle, die jährlich in Deutschland verzeichnet werden. Erkältungen sind damit auch ein betriebswirtschaftlicher Faktor, der in den Firmen durch entstan…
22.10.2007
Schlaganfall: Frauen sind stärker betroffen
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Schlaganfall: Frauen sind stärker betroffen

Herzrhythmusstörungen sind bei Frauen oftmals die Ursache für Schlaganfall! Die Zahlen sind schockierend: Nur jede zweite Frau, die nach einem akuten Schlaganfall aus dem Krankenhaus entlassen wird, kann nach einem Vierteljahr ihre Alltagsaktivitäten vollständig unabhängig wieder aufnehmen. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/10/frau_kind/schlaganfall_symptome.html Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgab…
19.10.2007
Arthrose: Behandlung mit biologischen Wirkstoffen als vielversprechender Therapieansatz
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Arthrose: Behandlung mit biologischen Wirkstoffen als vielversprechender Therapieansatz

In Deutschland leiden rund zehn Millionen Menschen an Arthrose der Gelenke, davon fünf Millionen an Kniegelenkarthrose. Damit ist das Knie am häufigsten von Verschleiß betroffen. Hoffnungsträger Biologicals Große Hoffnung setzten die Wissenschaftler in den vergangenen Jahren auf so genannte Biologicals, also die Behandlung mit biologischen Stoffen. Diese sollten direkt bei den Krankheitsursachen ansetzen und deshalb besonders wirkungsvoll sein. Im Rahmen der so genannten GOAT-Studie (German Osteoarthritis Trial) wurde die Wirkung verschiede…
18.10.2007
Bild: Internet-TV: MEDIZIN-ASPEKTE startet unter medizin-aspekte.de erfolgreich zwei TV-KanäleBild: Internet-TV: MEDIZIN-ASPEKTE startet unter medizin-aspekte.de erfolgreich zwei TV-Kanäle
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Internet-TV: MEDIZIN-ASPEKTE startet unter medizin-aspekte.de erfolgreich zwei TV-Kanäle

Internet-TV - Experten Spezial - Neue In-Sparte auf MEDIZIN ASPEKTE, dem digitalen Gesundheitsmagazin für Patienten, Angehörige, Gesundheitsinteressierte und Pflegekräfte unter medizin-aspekte.de Nachrichten zu Gesundheit & Wellness sowie Berichte von Ärzten der unterschiedlichsten Fachrichtungen zu definierten Krankheitsbildern erscheinen ab sofort wöchentlich auf www.medizin-aspekte.de. Der Start des neuen In-Portals auf MEDIZIN ASPEKTE war ein großer Erfolg. Frau Elke Völker, Gesundheitsinteressierte und langjährige Leserin von MEDIZIN …
16.10.2007
Tuberkulose: Bei langanhaltendem Husten, Fieber, Müdigkeit unbedingt den Arzt aufsuchen
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Tuberkulose: Bei langanhaltendem Husten, Fieber, Müdigkeit unbedingt den Arzt aufsuchen

Hartnäckiger Husten, über drei Wochen lang? Und das nach dem erholsamen Urlaub? Müdigkeit trotz ausreichenden Schlafs? Gewichtsabnahme und Appetitlosigkeit? Leichtes Fieber und Nacht- schweiß? Wer solche Symptome bei sich beobachtet, der sollte unbedingt den Arzt aufsuchen. Diese Krankheitszeichen, so warnt das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) in Frankfurt, weisen unter Umständen auf eine Tuberkulose (TB) hin – eventuell ein Mitbringsel von der letzten Urlaubsreise. In den GUS-Staaten, vor allem aber in beliebten Fernreise…
16.10.2007
Übergewicht: Fettspeicherung erfolgt auch unabhängig vom Essen
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Übergewicht: Fettspeicherung erfolgt auch unabhängig vom Essen

Unabhängig vom Essen und der Nahrungsaufnahme wird die Fettspeicherung durch das Gehirn kontrolliert und damit nicht nur über die Wahrnehmung von Hunger und Sättigung. Dies ist das Ergebnis einer neuen internationalen Studie, an der Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungs- forschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) federführend beteiligt sind. Seit langem weiß man, dass das Gehirn als übergeordnetes Organ das Energiegleichgewicht des Körpers kontrolliert, also die Balance zwischen Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch bestimmt. Bisla…
15.10.2007
Bild: Knochenschwund: Wenn „Kalziumräuber“ wie Kochsalz, Alkohol und Koffein den gesunden Knochenaufbau gefährdenBild: Knochenschwund: Wenn „Kalziumräuber“ wie Kochsalz, Alkohol und Koffein den gesunden Knochenaufbau gefährden
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Knochenschwund: Wenn „Kalziumräuber“ wie Kochsalz, Alkohol und Koffein den gesunden Knochenaufbau gefährden

Einer umfangreichen Untersuchung zufolge leiden hierzulande knapp acht Millionen Menschen an der Osteoporose. Je älter man ist, desto größer ist das Risiko. Frauen sind bekanntlich stärker gefährdet als Männer. Gesunde Knochen zeigen ein sehr diffizil konstruiertes „Gerüst“ aus vielen kleinen Verstrebungen, den so genannten Trabekeln. Bei Frauen in den Wechseljahren vermindert sich die Trabekelzahl – vor allem durch hormonelle Umstellungen bedingt – pro Jahr um 14 Prozent. Im Alter über 50 Jahren ist daher bereits jede fünfte Frau an der Os…
12.10.2007
Arthrose: Wenn Hüfte und Knie schmerzen - Hoffnung auf biologische Wirkstoffe bei Gelenkverschleiß
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Arthrose: Wenn Hüfte und Knie schmerzen - Hoffnung auf biologische Wirkstoffe bei Gelenkverschleiß

In Deutschland leiden rund zehn Millionen Menschen an Arthrose der Gelenke, davon fünf Millionen an Kniegelenkarthrose. Damit ist das Knie am häufigsten von Verschleiß betroffen. Jährlich werden sechs Millionen Arthrosepatienten kontinuierlich vom Arzt behandelt; 1,2 Mio. Betroffene erhalten sogar regelmäßig Gelenkinjektionen. Arthrose, der altersbedingte Gelenkverschleiß, wird zunehmend zu einem großen Gesundheits- und Gesellschaftsproblem. Schmerzhafte Knie- und Hüftgelenke ziehen Folgeerkrankungen nach sich, weil die Betroffenen sich imme…
11.10.2007
Antibiotika-Resistenz: Bedrohen "Superbakterien" bald Krankenhauspatienten?
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Antibiotika-Resistenz: Bedrohen "Superbakterien" bald Krankenhauspatienten?

Übermäßiger Antibiotikaeinsatz und mangelnde Hygiene in Krankenhäusern lassen "Superbakterien" entstehen und machen Kliniken für Patienten zu einer Gefahrenquelle. In Europa infiziert sich jeder zehnte Krankenhauspatient in der Klinik. Jährlich erkranken mindestens drei Millionen Menschen an so genannten nosokomialen Infektionen, mehr als 50.000 sterben sogar daran. Allein in Deutschland infizieren sich pro Jahr zwischen 500.000 und einer Million Menschen im Rahmen von Klinikenaufenthalten mit Erregern von Krankenhausinfektionen. Bei Patien…
11.10.2007
Übergewicht: Risikofaktor für depressive Störungen
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Übergewicht: Risikofaktor für depressive Störungen

Da noch wenig über den Einfluss von Übergewicht auf psychische Störungen bekannt ist, untersuchte eine aktuelle Studie den Zusammenhang zwischen Body-Mass-Index und depressiven Symptomen. Sie ergab, dass vor allem ältere Menschen auf Grund ihres Übergewichtes Depressionen erleiden. Bei Untersuchten jüngeren Alters hingegen spielt der Gesundheitszustand eine größere Rolle als das Körpergewicht. Entgegen aller Vermutungen sind vor allem Menschen niedrigerer sozialer Schichten von Depressionen auf Grund ihres hohen Körpergewichtes betroffen. (Me…
08.10.2007
Aufmerksamkeits-Defizit Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) - 10 Fragen und 10 kurze Antworten
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Aufmerksamkeits-Defizit Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) - 10 Fragen und 10 kurze Antworten

Was ist ADHS? Das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, kurz ADHS genannt, stellt mittlerweile eines der am häufigsten beschriebenen Krankheitsbilder im Kindes- und Jugendalter dar. In Deutschland sind schätzungsweise zwei bis sechs Prozent aller Kinder und Jugendlichen von ADHS betroffen, Jungen dabei drei- bis neunmal häufiger als Mädchen. Im Zentrum der Erkrankung stehen eine verminderte Fähigkeit zur Selbststeuerung, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, eine ausgeprägte körperliche Unruhe sowie starker Bewegungsdrang …
05.10.2007
Herzerkrankungen: Ehepaare haben im Laufe der Jahre ähnliches Risiko
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Herzerkrankungen: Ehepaare haben im Laufe der Jahre ähnliches Risiko

Da Ehepaare Umgebungsfaktoren und damit auch mögliche Risikofaktoren teilen, untersuchte eine große Studie 1604 gesunde Probanden aus drei verschiedenen europäischen Staaten zwischen 25 und 74 Jahren. Sie ergab, dass sich Ehepaare über einen Zeitraum von zehn Jahren in ihrem Risiko für Herzerkrankungen angeglichen haben. Erleidet ein Partner eine Herzerkrankung, liegt das Risiko für den anderen bei über 66%. Auf der anderen Seite hat aber auch eine Risikominderung des einen Partners Einfluss auf den anderen. (Medizin Aspekte) >> Weitere in…
04.10.2007
Prostatakrebs: Neuer Urintest erleichtert Diagnose
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Prostatakrebs: Neuer Urintest erleichtert Diagnose

Weltweit der erste genetische Test für Prostatakrebs wurde im letzten Monat in Deutschland eingeführt. Bei dem Test werden Prostatazellen aus einer Urinprobe analysiert. "Das Prostatakarzinom ist der am zweithäufigsten diagnostizierte Tumor und ist weltweit bei Männern eine der häufigsten Todesursachen. Prostatakrebs kann schwer zu diagnostizieren sein, aber gerade die frühzeitige Erkennung ist der Schlüssel zu einer guten Prognose", so Dr. med. Dr. Treiber von der Urologischen Abteilung des Klinikum rechts der Isar in München. >> Zusätzli…
02.10.2007
Herzinfarkt – Gerettete dürfen Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen
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Herzinfarkt – Gerettete dürfen Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen

Broschüre hilft aufzuklären - Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Dank der verbesserten medizinischen Versorgung wird zwar mittlerweile fast jeder zweite Infarkt überlebt, doch Gerettete dürfen die Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen. Was Betroffene beachten müssen, erfahren sie in einem 16-seitigen Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung. Er informiert ausführlich über das Leben nach einem Herzinfarkt. Ausführliche Informationen zum optimalen Verhalten nach einem Herzinfarkt können B…
01.10.2007
Bild: Alzheimer-Demenz - die DiagnoseBild: Alzheimer-Demenz - die Diagnose
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Alzheimer-Demenz - die Diagnose

Derzeitig gibt es in Deutschland ungefähr 1,2 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Darunter befinden sich 650.000 Menschen, die an einer Alzheimer-Demenz leiden. Grund für den Anstieg von Demenzen ist vor allem die Zunahme der älteren Menschen in den westlichen Industrienationen. Die Lebenserwartung der Menschen wird immer höher, mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko an einer Demenz zu erkranken. Oftmals wird eine Demenz erst dann diagnostiziert, wenn die Krankheitssymptome immer gravierender werden und die Angehörig…
28.09.2007
Bild: Hepatitis: 840 000 Deutsche haben eine Leberentzündung und wissen es nicht – Welthepatitistag am 1. OktoberBild: Hepatitis: 840 000 Deutsche haben eine Leberentzündung und wissen es nicht – Welthepatitistag am 1. Oktober
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Hepatitis: 840 000 Deutsche haben eine Leberentzündung und wissen es nicht – Welthepatitistag am 1. Oktober

In Deutschland haben etwa 1,2 Millionen Menschen eine chronische Hepatitis B oder C, aber über 840 000 (70 Prozent) wissen nichts davon. “Auch in Deutschland wären wir gut beraten, Hepatitis-Diagnostik ernster zu nehmen”, mahnt Prof. Stefan Zeuzem, Direktor der Medizinischen Klinik I der Universität Frankfurt und internationaler Hepatitis-Experte. “ In einer Studie des Robert-Koch-Instituts liegt das Hepatitis C Virus an zweiter Stelle der gefährlichsten Krankheitserreger – nach dem Influenza-Virus und noch vor HIV. Beide Hepatitis-Infektio…
28.09.2007
Depressionen nach Schlaganfall
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Depressionen nach Schlaganfall

Die Häufigkeit der Depressionen nach einem Schlaganfall ist hoch. Immer mehr Menschen, die einen Schlaganfall erleiden, fallen in eine Depression. Die Diagnose einer Depression nach einem Schlaganfall wird jedoch immer noch zu selten gestellt. Folge ist, das eine Vielzahl der Patienten keine antidepressive Behandlung erhalten. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/09/herzgesundheit/index.html Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin…
28.09.2007
Alzheimer-Demenz : Symptome der Demenzerkrankung
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Alzheimer-Demenz : Symptome der Demenzerkrankung

Erste Anzeichen der Alzheimer–Demenz sind häufig Vergesslichkeit und zeitliche Orientierungsschwierigkeiten. Anfangs ist nur das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt. Auffällig ist, dass Termine oft vergessen, Schlüssel und andere Dinge verlegt werden, aber auch, dass in Gesprächen die Aufmerksamkeit nachlässt und Vieles mehrfach erzählt wird. Die Betroffenen versuchen ihre Defizite zu kaschieren und fühlen sich oft überfordert. Nicht selten treten auch depressive Verstimmungen und extreme Stimmungsschwankungen auf. Betroffene sind in der Anfa…
25.09.2007
Frühchen: moderne Brutkästen entlasten Eltern bei Frühgeburten
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Frühchen: moderne Brutkästen entlasten Eltern bei Frühgeburten

Auf einer Neonatologischen Intensivstation werden Frühchen und kranke Neugeborene in einem modernen Brutkasten, dem so genannten Inkubator, rund um die Uhr intensiv beobachtet und betreut. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle lebensnotwenigen Maßnahmen getroffen und alle Bedürfnisse eines so kleinen Kindes sofort erkannt werden und entsprechend reagiert wird. Es ist nur zu verständlich, dass die außergewöhnliche Umgebung, die Geräusche der Instrumente und Intensivüberwachungseinheit befremdend und furchteinflößend sind. Oft sind Elt…
24.09.2007
Bild: Alzheimer-Demenz - Aktuelles und Wissenswertes zur ErkrankungBild: Alzheimer-Demenz - Aktuelles und Wissenswertes zur Erkrankung
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Alzheimer-Demenz - Aktuelles und Wissenswertes zur Erkrankung

Die Alzheimer-Demenz äußert sich vor allem durch Störungen des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprache und der Bewältigung alltäglicher Handlungen. Es handelt sich bei der Alzheimer-Demenz um eine chronisch, langsam fortschreitende Krankheit des Gehirns. Laut einer internationalen Klassifizierung für Krankheiten - der International Classification of Diseases (ICD-10) - ist die Alzheimer-Demenz eine fortschreitende, chronische Erkrankung des Gehirns mit zunehmender Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit, Persönlichkeitsveränd…
21.09.2007
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