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Medizin Aspekte

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MCP Wolff GmbH
Verlag für Medizin- und Gesundheitskommunikation

Das Maximum für unsere Kunden zu erreichen, ist Ziel unserer Unternehmens-Philosophie. Auf dem effizientesten Weg zum Erfolg. Über 25 Jahre Erfahrung mit Schwerpunkt im Pharma- und Gesundheits-Marketing nutzen wir für Ihren Erfolg.

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Aktuelle Pressemitteilungen von Medizin Aspekte
Zuckerkrankheit: Diabetes mellitus ist zumeist ein Wohlstandssyndrom
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Zuckerkrankheit: Diabetes mellitus ist zumeist ein Wohlstandssyndrom

Diabetes mellitus oder die Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, die auf Problemen mit dem körpereigenen Signal zum Zuckerabbau, vermittelt durch den Botenstoff Insulin, beruht. Dieser Stoff ist bei Betroffenen entweder tatsächlich nicht in ausreichender Menge vorhanden oder aber seine Wirkung ist reduziert. Menschen, die an dieser Erkrankung leiden, sind im Wesentlichen durch zwei Gruppen von Problemen bedroht: durch einen zu niedrigen oder zu hohen Blutzuckerspiegel - Zustände, die auch einmal lebensbedrohlich sein können - und -…
08.01.2008
Krebs: mit Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli vorsorgen
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Krebs: mit Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli vorsorgen

Flavone, die besonders reichlich in Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli enthalten sind, können uns vor Krebs schützen. "Besonders Raucher profitierten von einer flavonolreichen Ernährung. Raucher, die viele dieser sekundären Pflanzenstoffe mit der Nahrung aufnahmen, konnten ihr Risiko im Vergleich zu Rauchern mit geringem Verzehr sogar um 59 Prozent senken", sagt Dr. Ute Nöthlings vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE u…
07.01.2008
Leber - Aufbau, Funktionen und Schutz unseres Zentrallabors
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Leber - Aufbau, Funktionen und Schutz unseres Zentrallabors

Ohne unser „Zentrallabor“, die Leber, könnten wir nur wenige Stunden überleben. Die Leber erledigt Tag für Tag eine Fülle lebenswichtiger Aufgaben. Sie regelt Stoffwechselvorgänge, entgiftet den Körper, ist am Hormonhaushalt und der Immunabwehr beteiligt und stellt zahlreiche Substanzen her. Die Leber ist somit gleichzeitig Stoffwechsel- und Speicherorgan, Entgiftungszentrale und chemische Produktionsfabrik. Wie machen sich Störungen der Leber bemerkbar? Da sich im Inneren der Leber keine Nerven befinden, verursacht eine kranke Leber keine …
04.01.2008
Aufhören zu rauchen – aber wie: Kostenlose Broschüre mit wichtigen Maßnahmen für den erfolgreichen Rauchstopp
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Aufhören zu rauchen – aber wie: Kostenlose Broschüre mit wichtigen Maßnahmen für den erfolgreichen Rauchstopp

Gesundheitsförderung beginnt rauchfrei. Hören Sie auf zu rauchen! Denn das Rauchen ist verantwortlich für jede dritte Krebserkrankung. Wer gesundheitsbewusst lebt, hat viel davon: Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit steigen und das Krankheitsrisiko sinkt. Innere Ausgeglichenheit ist der Lohn für die Anstrengung, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen. Mit zahlreichen Materialien und Angeboten informiert die Deutsche Krebshilfe aufhörwillige Raucher. In der kostenlosen Broschüre "Aufatmen" sind die wichtigsten Maßnahmen für den Rauchstopp zusam…
04.01.2008
Blutdruckmessung - Fehlinterpretationen und Behandlungsfehler sind vorprogrammiert
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Blutdruckmessung - Fehlinterpretationen und Behandlungsfehler sind vorprogrammiert

Die Blutdruckselbstmessung ist eine sehr nützliche Maßnahme bei der Behandlung des Bluthochdruckes. Sie erlaubt den Verlauf der Therapie zu kontrollieren und zeigt an, ob die medikamentösen und nichtmedikamentösen Maßnahmen bei der Therapie des Bluthochdrucks von Erfolg gekrönt sind. Es ist sinnvoll, die gemessenen Blutdruckwerte aufzuzeichnen, um sie beim nächsten Arztbesuch auswerten zu lassen. Auf keinen Fall sollten Sie die Interpretation der Blutdruckwerte selbst vornehmen. Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Erkrankungen in den west…
03.01.2008
Osteoporose: Knochen brauchen Kalzium und Vitamin D um Knochenschwund zu vermeiden
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Osteoporose: Knochen brauchen Kalzium und Vitamin D um Knochenschwund zu vermeiden

Die Osteoporose kann jeden treffen. Obwohl sie vor allem als eine Erkrankung der Frau angesehen wird, trifft sie auch Männer. Das Erkrankungsrisiko steigt mit dem Alter. In Deutschland gibt es mehr als sechs Millionen Osteoporosepatienten. In diesem Sinne ist die Osteoporose eine echte Volkskrankheit. Ob jemand letztlich an einer Osteoporose erkrankt, hängt von vielen Dingen ab. Eine falsche Ernährung, insbesondere das Meiden kalziumreicher Milchprodukte erhöht das Erkrankungsrisiko beträchtlich. Kalzium ist der wichtigste Baustoff für eine…
02.01.2008
Die Zuckerkrankheit Typ 1 und Typ 2 – ihre Unterschiede
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Die Zuckerkrankheit Typ 1 und Typ 2 – ihre Unterschiede

Blutzucker (Diabetes mellitus) oder die Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, die auf Problemen mit dem körpereigenen Signal zum Zuckerabbau durch das Bauchspeicheldrüsenhormon Insulin beruht. Dieser Stoff ist bei Betroffenen entweder tatsächlich nicht in ausreichender Menge vorhanden oder aber seine Wirkung ist reduziert. Menschen, die an dieser Erkrankung leiden, sind im Wesentlichen durch zwei Gruppen von Problemen bedroht: durch einen zu niedrigen oder zu hohen Blutzuckerspiegel - Zustände, die auch einmal lebensbedrohlich se…
02.01.2008
Wenn Schnarcher unter Atemaussetzer leiden – Schlafapnoe ist eine der folgenschwersten Schlafstörungen
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Wenn Schnarcher unter Atemaussetzer leiden – Schlafapnoe ist eine der folgenschwersten Schlafstörungen

Haben Schnarcher in der Nacht zusätzlich gehäuft Atemaussetzer während des Schlafens, kann dies gravierende Folgen für ihre Gesundheit haben! „Schnarchen ist weit verbreitet. Die unliebsamen Laute sind zu hören, wenn durch die Muskelentspannung beim Schlafen Unterkiefer und Zunge so weit nach hinten rutschen, dass der Eingang der Luftröhre blockiert ist“, erklärt Prof. Dr. Henning König, Schlafexperte und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin des St. Marien-Hospitals Mühlheim an der Ruhr. „Das Schnarchen an sich ist ungefährlich, doch bei de…
31.12.2007
Schulterschmerzen: Behandlung des Schulterengpass-Syndrom erfordert Mitarbeit des Patienten
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Schulterschmerzen: Behandlung des Schulterengpass-Syndrom erfordert Mitarbeit des Patienten

Schmerzen in der Schulter können von einer Vielzahl von Krankheiten ausgelöst werden. Herzerkrankungen, Bandscheibenvorfälle oder auch Tumore können die Ursache für dieses Symptom sein. Deshalb muss der Orthopäde die Angaben des Patienten und die Untersuchungsbefunde – dazu zählen die Röntgenaufnahmen, die gezielten Ultraschalluntersuchungen sowie ggf. die Magnetresonanztomographie – fachmännisch interpretieren. Die Schmerzen des Schulterengpass-Syndrom entstehen größtenteils im Sehnengleitraum der Schulter – einer anatomischen Engstelle zw…
28.12.2007
Brustvergrößerung: Eigenfett-Unterspritzung als natürliche Alternative zu Silikon
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Brustvergrößerung: Eigenfett-Unterspritzung als natürliche Alternative zu Silikon

Insbesondere Frauen, die einen volleren Busen, aber keine Silikonimplantate wünschen, kann mit der Eigenfett- Unterspritzung geholfen werden. Voraussetzung für eine derartige Methode des Brustaufbaus ist natürlich ein 'Zuviel an Fett' an anderer Stelle des Körpers. Der Wunsch nach natürlicheren Wegen der Brustvergrößerung ist nicht neu und die Behandlung mit Eigenfett ebenso wenig. Während im Bereich der Faltenunterspritzung körpereigenes Fett relativ häufig angewendet wird, gab man sich bezüglich des Themas 'Brustvergrösserung' äußerst kri…
28.12.2007
Chronische lymphatische Leukämie (CLL): kostenloser Ratgeber für Patienten in 4. Auflage wieder erhältlich
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Chronische lymphatische Leukämie (CLL): kostenloser Ratgeber für Patienten in 4. Auflage wieder erhältlich

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist mit einem Drittel aller Fälle die häufigste Leukämieform bei Erwachsenen in der westlichen Welt. Während andere Leukämien auch bei Kindern und jüngeren Erwachsenen auftreten, sind die Betroffenen der CLL ältere Erwachsene, bei Diagnosestellung im Schnitt 60 bis 70 Jahre alt. „Fragen und Antworten zur chronischen lymphatischen Leukämie - Ratgeber für Patienten und deren Angehörige" heißt eine Broschüre, die von Dr. Michael Sandherr, Facharzt für Hämatologie und Onkologie, verfasst wurde. Sie ersc…
21.12.2007
Bild: Grippe – Pandemie: wie wahrscheinlich ist eine weltweite AusbreitungBild: Grippe – Pandemie: wie wahrscheinlich ist eine weltweite Ausbreitung
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Grippe – Pandemie: wie wahrscheinlich ist eine weltweite Ausbreitung

Unter Berücksichtigung, daß seit der letzten Pandemie, der Hongkong-Grippe von 1968, nunmehr knapp 40 Jahre vergangen sind, ist nach statistischen Regeln eine neue Pandemie längst überfällig. Kein Grund zur Panik, aber Grund genug, sich intensiv mit dem Thema Grippe-Vorsorge auseinanderzusetzen. Voraussetzung einer Pandemie ist ein neuer Influenza-Virus-Typ, der den Forschern noch nicht bekannt und gegen den die Bevölkerung noch nicht immun ist. Ausgang aller bisherigen Influenza-Pandemien waren Virus-Stämme, die von Vögeln übertragen wurden…
21.12.2007
Alkoholismus: Alkoholiker erben und vererben ihre Sucht
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Alkoholismus: Alkoholiker erben und vererben ihre Sucht

Alkoholkrankheit und Erbanlagen wurden in einem Projekt untersucht. Über 250 Familien nahmen daran teil, in denen mehrere Personen schwere Alkoholprobleme haben. Genetiker durchmusterten das Genom jedes einzelnen Familienmitglieds auf Merkmale, die vor allem bei den erkrankten Menschen vorkommen. Dadurch stießen sie auf mehrere Genregionen mit aufschlussreichen Erbanlagen. Die Forscherteams interessierten sich besonders für Gene, die das individuelle Muster der Gehirnaktivität beeinflussen. Bei vielen Alkoholikern fanden Wissenschaftler char…
19.12.2007
Muttermilch: Gesundheitsrisiko für Säuglinge durch Organochlorverbindungen in der Frauenmilch unbedenklich
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Muttermilch: Gesundheitsrisiko für Säuglinge durch Organochlorverbindungen in der Frauenmilch unbedenklich

Die Nationale Stillkommission der Bundesrepublik Deutschland hat festgestellt, dass die Rückstände an persistenten Organochlorverbindungen in der Frauenmilch in den vergangenen Jahren erheblich zurückgegangen sind, bei Organochlorpestiziden um 50-80 %, bei PCB und Dioxinen um 50 %. Die Kommission nimmt diese Entwicklung mit Genugtuung zur Kenntnis, fordert jedoch aus Gründen der Vorsorge, auch weiterhin geeignete Maßnahmen zur Minimierung der Rückstände aller Fremdstoffe in Frauenmilch zu ergreifen. Die Kommission sieht in diesen Rückstän…
18.12.2007
Chronische Darmentzündung: Gene verursachen Immunerkrankung Morbus Crohn
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Chronische Darmentzündung: Gene verursachen Immunerkrankung Morbus Crohn

Morbus Crohn kann als Immunerkrankung betrachtet werden. Studien deuten darauf hin, dass ein geschwächtes Immunsystem den chronischen Befall der Schleimhaut durch Krankheitserreger begünstigt. Eine andere Überlegung ist, dass die Abwehrzellen nicht in der Lage sind, die körpereigenen Darmbakterien in Schach zu halten. Gegen diese Invasion kann sich der Körper nur mit Mitteln wehren, die die Darmschleimhaut schädigen - es kommt zur chronischen Entzündung. Vermutet wird, dass Umweltfaktoren wie Bakterien und Viren, bestimmte Inhaltsstoffe in Na…
18.12.2007
Tödliche Erbkrankheit bei Kleinkindern: spinale muskuläre Atrophie (SMA) aufgeklärt
Medizin Aspekte

Tödliche Erbkrankheit bei Kleinkindern: spinale muskuläre Atrophie (SMA) aufgeklärt

Die häufigste genetische Ursache für den Tod im frühen Kindesalter ist gegenwärtig die spinale muskuläre Atrophie (SMA), eine Erbkrankheit, die einen neurologisch bedingten fortschreitenden Muskelschwund zur Folge hat. Wie der entscheidende Fehler beim Ablesen und Zusammenfügen der Erbinformation, der zum Absterben motorischer Nervenzellen führt, verändert werden kann, hat nun die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Stefan Stamm am Institut für Biochemie der Universität Erlangen-Nürnberg entdeckt. Die Ergebnisse erklären den molekularen Wirkungsmecha…
17.12.2007
Entfernung der Eierstöcke vor der Menopause: Erkrankungsrisiko für Demenz und Parkinson mit Östrogenen senken
Medizin Aspekte

Entfernung der Eierstöcke vor der Menopause: Erkrankungsrisiko für Demenz und Parkinson mit Östrogenen senken

Bei Frauen, denen vor der Menopause die Eierstöcke entfernt werden müssen, ist das Risiko einer späteren Demenz oder Parkinsonerkrankung erhöht. In einer aktuellen Stellungnahme weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in München darauf hin, dass in derartigen Fällen die Gabe von Östrogenen Schutz für Gehirn und Nerven bietet. Experimentelle Studien belegen eindeutig diesen Nerven schützenden Effekt der Östrogene. "Epidemiologische Ergebnisse aus Klinik und Praxis sind dagegen widersprüchlich", sagt Professor Dr. med. Ludwig …
17.12.2007
Insulintherapie bei jugendlichen Diabetikern: Insulinspiegel beim DAWN-Phänomen mit Insulinpumpen regeln
Medizin Aspekte

Insulintherapie bei jugendlichen Diabetikern: Insulinspiegel beim DAWN-Phänomen mit Insulinpumpen regeln

Bei Jugendlichen ist es oft nicht leicht, den Blutzucker im Gleichgewicht zu halten. In dieser Lebensphase werden Drüsen und Hormone aktiv und der Körper entwickelt sich zu dem eines Erwachsenen. Wachstums- und andere Hormone können die Wirkung des injizierten Insulins abschwächen und sich somit negativ auf den Blutzucker auswirken. Da sie in der Pubertät sehr unregelmäßig in den Körper ausgeschüttet werden, kommt es zu einem ständig wechselnden Insulinbedarf. Das macht es schwierig, den Diabetes unter Kontrolle zu halten. Gerade in den frühe…
14.12.2007
Wirbelsäulenerkrankungen werden jetzt eher als Berufskrankheit anerkannt
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Wirbelsäulenerkrankungen werden jetzt eher als Berufskrankheit anerkannt

Abnutzungserscheinungen und Bandscheibenvorfälle der Lendenwirbelsäule können seit 1993 als Berufskrankheit anerkannt werden, allerdings lag die Anerkennungsquote der gemeldeten Fälle bisher deutlich unter fünf Prozent. In über der Hälfte der Fälle scheiterten die Antragsteller, weil die notwendige Gesamtbelastungs- dosis für schwere Hebe- und Tragevorgänge im Arbeitsleben nicht erreicht wurde. In einem neuen Urteil hat das Bundessozialgericht am 30. Oktober 2007 nun die Schwelle für die beruflichen Voraussetzungen für die Anerkennung einer B…
13.12.2007
Kardiovaskuläre Erkrankungen: Therapiesicherheit untermauert
Medizin Aspekte

Kardiovaskuläre Erkrankungen: Therapiesicherheit untermauert

In Workshops und Plenarvorträgen internationaler Gremien von Medizinern wurden die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des PROTECTION®-Programms und seine Auswirkungen auf zukünftige Therapieansätze für das Management kardiovaskulärer Erkrankungen diskutiert. Das abgeschlossene PROTECTION®-Programm (Programme of Research to show Telmisartan End-organ proteCTION) zeigt, dass der Wirkstoff Telmisartan die bisherigen Goldstandards, ACE-Hemmer und andere Sartane, zum Schutz der Nieren bei Patienten mit Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und frühen bis…
12.12.2007
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