(openPR) Ohne unser „Zentrallabor“, die Leber, könnten wir nur wenige Stunden überleben. Die Leber erledigt Tag für Tag eine Fülle lebenswichtiger Aufgaben. Sie regelt Stoffwechselvorgänge, entgiftet den Körper, ist am Hormonhaushalt und der Immunabwehr beteiligt und stellt zahlreiche Substanzen her.
Die Leber ist somit gleichzeitig Stoffwechsel- und Speicherorgan, Entgiftungszentrale und chemische Produktionsfabrik. Wie machen sich Störungen der Leber bemerkbar? Da sich im Inneren der Leber keine Nerven befinden, verursacht eine kranke Leber keine Schmerzen und Erkrankungen werden oft erst spät erkannt. Häufig weisen unspezifische Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Blähungen oder Juckreiz auf eine Erkrankung der Leber hin. Manchmal ist eine Funktionsstörung auch mit gelblich verfärbter Haut oder gelblichen Augen verbunden. Den aussagekräftigsten Aufschluss über den Zustand der Leber geben verschiedene „Leberwerte“, die der Arzt mit Hilfe von Laboruntersuchungen ermittelt.
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