(openPR) Auf einer Neonatologischen Intensivstation werden Frühchen und kranke Neugeborene in einem modernen Brutkasten, dem so genannten Inkubator, rund um die Uhr intensiv beobachtet und betreut. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle lebensnotwenigen Maßnahmen getroffen und alle Bedürfnisse eines so kleinen Kindes sofort erkannt werden und entsprechend reagiert wird. Es ist nur zu verständlich, dass die außergewöhnliche Umgebung, die Geräusche der Instrumente und Intensivüberwachungseinheit befremdend und furchteinflößend sind.
Oft sind Eltern hilflos und glauben nichts oder nicht viel für ihr Kind tun zu können. Das stimmt jedoch so nicht, denn gerade Mutter und Vater sind für das kleine Individuum von besonderer Bedeutung. Das Kind spürt, hört und fühlt die Nähe der Eltern, die dadurch mit ihrer Liebe und Zuneigung eine ergänzende Hilfestellung bei diesem schwierigen Start ins Leben leisten können. Das ist besonders wichtig, denn durch die Frühgeburt ist das Kind eigentlich noch nicht auf ein Leben außerhalb des Mutterleibs eingerichtet.
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