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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Der heiße Atem des Konkurrenten – Deutschlands Wirtschaft braucht mehr Wettbewerb
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Der heiße Atem des Konkurrenten – Deutschlands Wirtschaft braucht mehr Wettbewerb

Bonn/Düsseldorf – Wenn in Deutschland etwas nicht läuft, dient die Europäische Union (EU) oft als Sündenbock. Bei Wettbewerbsfragen sieht es jedoch in der Realität häufig anders aus. Die EU ist der Antreiber, die Mitgliedsstaaten lassen sich mehr oder weniger willig treiben. Jüngstes Beispiel: die Preisfreigabe bei Freiberuflern. Die EU-Staaten sollen nach Auffassung der Europäischen Kommission verbindliche Festpreise oder Werbeverbote bei freiberuflichen Dienstleistungen beispielsweise von Anwälten, Architekten oder Apothekern aufheben, schr…
06.09.2005
Merkel, Schröder und das vermeintlich antiquierte Familienbild von Kirchhof
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Merkel, Schröder und das vermeintlich antiquierte Familienbild von Kirchhof

Berlin/Bonn, www.ne-na.de - Die SPD-Kampagne gegen den ehemaligen Verfassungsrichter Paul Kirchhof wegen seiner angeblich rückwärtsgewandten Einstellung zu Frauen erweist sich zunehmend als Flop. Im TV-Duell mit Kanzler Gerhard Schröder verteidigte die CDU-Chefin Angela Merkel das Familienbild von Kirchhof. Seine vier Töchter seien berufstätig und hätten Kinder, "wie sich das Millionen von Frauen in Deutschland vorstellen." Der Sozialrichter und Rentenexperte Jürgen Borchert hatte sich in einem Brief an die Redaktion des ARD-Magazins Monitor …
05.09.2005
Neuer Name, neue Führung, neue Geschäftsfelder: Stratega Ost steigt als Top-Wetten-AG ins Sportwettengeschäft ein
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Neuer Name, neue Führung, neue Geschäftsfelder: Stratega Ost steigt als Top-Wetten-AG ins Sportwettengeschäft ein

Düsseldorf - Nachdem kurzfristig mit Helmut Sürtenich ein neuer Vorstand der Stratega Ost Beteiligungen AG http://www.stratega-ost.de bestellt wurde, hat die Aktionärsversammlung in der vergangenen Woche alle notwendigen Entscheidungen für die Umstrukturierung des Unternehmens getroffen. Unter dem Namen Top-Wetten-AG löst sie sich vom bisherigen Stammgeschäft mit Beteiligungen in Osteuropa, Russland und Asien und steigt ins Sportwettengeschäft ein – ein riesiger Markt, geschätzte eineinhalb Milliarden Euro gaben die Deutschen allein im Jahr 2…
05.09.2005
Gepflegter Vorgarten oder flirrendes Biotop – Was den deutschen vom amerikanischen Arbeitsmarkt unterscheidet
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Gepflegter Vorgarten oder flirrendes Biotop – Was den deutschen vom amerikanischen Arbeitsmarkt unterscheidet

Bonn/Düsseldorf – Man benötigt keinen DNA-Test, um den Vater der deutschen Beschäftigungsmisere ausfindig zu machen. Der Verursacher oder Erzeuger ist der überregulierte Arbeitsmarkt, der keine Flexibilität zulässt und Junge, Alte und Frauen diskriminiert. Darauf haben der Internationale Währungsfonds, die OECD, die EU-Kommission und der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hingewiesen. Inzwischen sei jeder zweite Arbeitslose in Deutschland seit mehr als einem Jahr ohne Beschäftigung, in Japan sei es jed…
05.09.2005
Vorfahrt für die Telemedizin – Experten versprechen sich höhere Produktivität und sinkende Kosten
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Vorfahrt für die Telemedizin – Experten versprechen sich höhere Produktivität und sinkende Kosten

Bonn/Düsseldorf – Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte rückt näher. Nach den Worten der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ist diese Karte ein „zentrales Instrument zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten“. Seit dem 24. August können sich alle Interessierten auf der neuen Webseite http://www.die-gesundheitskarte.de über die rechtlichen, technischen und organisatorischen Aspekte sowie über die Grundfunktionen und Sicherheitsstandards der Gesundheitskarte informieren. Doch wann jeder P…
02.09.2005
Quantensprung in der Diagnostik möglich - Gesetzliche Krankenkassen blockieren neuartige Technik zur Krebsfrüherkennung
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Quantensprung in der Diagnostik möglich - Gesetzliche Krankenkassen blockieren neuartige Technik zur Krebsfrüherkennung

Bonn/Berlin, www.ne-na.de – In den Industrieländern sterben die meisten Menschen an so genannten „Volkskrankheiten“. Bösartige Tumore und die Erkrankungen des Herz- und Gefäßsystems stellen heute die mit Abstand häufigste Todesursache dar. Allein in Deutschland erkranken jährlich von 1.000 Menschen vier an Krebs und fünf an einem Herzinfarkt. Da es immer mehr alte Menschen gibt, steigen die Kosten für die Krankenkassen unaufhörlich. Rund zwei Drittel aller Krebserkrankungen könnten vermieden werden, wenn die Menschen gesund leben würden, sagt…
02.09.2005
Service-Rufnummer 0900 bringt neues Marktpotenzial für Mehrwertdienste
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Service-Rufnummer 0900 bringt neues Marktpotenzial für Mehrwertdienste

Bonn, www.ne-na.de – Ende des Jahres werden die 0190-Service-Rufnummern in Deutschland eingestellt. An ihre Stelle treten die 0900-Gassen. Seit etwa einem Jahr können die Anbieter von Mehrwertdiensten und Netzbetreiber die Zuteilung von Nummern-Kontingenten bei der Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de beantragen. „0900 bietet eine größere Flexibilität bei der Abrechnung und ermöglicht neue Geschäftsmodelle. So sind wir beispielsweise in der Lage, die Anrufe verschiedener Teilnehmer zu derselben 0900-Nummer unterschiedlich abzurec…
02.09.2005
Paul Kirchhof weist den Weg in den Garten der Freiheit – Doch die Politik wird sich nicht alle Steuerungsinstrumente aus der Hand nehmen lassen
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Paul Kirchhof weist den Weg in den Garten der Freiheit – Doch die Politik wird sich nicht alle Steuerungsinstrumente aus der Hand nehmen lassen

Bonn/Berlin – Die Mehrheit der Deutschen befürwortet eine Vereinfachung des Steuersystems. Dies geht aus einer neuen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach http://www.ifd-allensbach.de im Auftrag der Herbert-Quandt-Stiftung http://www.h-quandt-stiftung.de und der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft http://alfred-herrhausen-gesellschaft.de hervor. Eine wie von Paul Kirchhof vorgeschlagene Vereinfachung des Steuersystems ist nach Ansicht von 79 Prozent der Deutschen die derzeit notwendigste Reform. Das Zahlenwerk der Demoskopen zeige, dass d…
01.09.2005
Der Leser meldet sich zu Wort – Das feine Feuilleton verliert an Deutungsmacht
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Der Leser meldet sich zu Wort – Das feine Feuilleton verliert an Deutungsmacht

Bonn/Hamburg – Die Deutschen sind ordnungsverliebt. Und deshalb möchten sie auch die Feuilletonseiten der Zeitungen pflegen wie ihre Vorgärten. Doch jetzt bricht „Anarchie im Feuilleton“ aus, so der Kultur-Spiegel http://www.spiegel.de in seinem neuen Heft. „Internet-Hobbyrezensenten konkurrieren zunehmend mit der klassischen Literaturkritik um die knappe, kostbare Aufmerksamkeit der Leser“, so das Magazin. Das Feuilleton verliere sein Meinungsmonopol, weil Kundenbesprechungen im Internet, zumal beim Marktführer Amazon http://www.amazon.com, …
31.08.2005
Handel und Industrie richten sich endgültig auf Dosenpfand ein
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Handel und Industrie richten sich endgültig auf Dosenpfand ein

Berlin, www.ne-na.de – Lobbyisten aus Kreisen der Dosenpfandgegner lancierten in den vergangenen Wochen wieder einen Gesetzesvorschlag, um nach einem möglichen Wechsel der Bundesregierung das Pflichtpfand für Einweggetränke doch noch zu stoppen. Statt des Dosenpfandes sollte eine Verpackungsabgabe erhoben werden. Die Verpackungen sollten, so der Vorschlag, wieder unter das Müllregime des Dualen Systems fallen. Neben der Abgabe wären dann die Lizenzgebühren für den Grünen Punkt zu entrichten. Experten rechnen mit Mehrbelastungen pro Verpackung…
31.08.2005
Expansion im Ausland bringt Jobs im Inland – Doch Experten warnen: Immer mehr Investitionen in Forschung und Entwicklung fließen in Billiglohnländer
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Expansion im Ausland bringt Jobs im Inland – Doch Experten warnen: Immer mehr Investitionen in Forschung und Entwicklung fließen in Billiglohnländer

Bonn/Rheinbach – Die Expansion im Ausland bringt neue Jobs im Inland. Diese für viele überraschende Erkenntnis geht aus „Unternehmertum Deutschland“ hervor, einer Mittelstandsuntersuchung des Lehrstuhls für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepeneurship (Lemex) der Universität Bremen http://www.lemex.uni-bremen.de sowie der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) http://www.whu.edu in Vallendar bei Koblenz und der Unternehmensberatung McKinsey http://www.mckinsey.de. Für die Studie wurden bundesweit 5.000 Unternehmen de…
29.08.2005
DIHK-Chef Brauns Vorschlag zur Einführung von Karenztagen trifft auf Pro und Contra - BVMW-Präsident Mario Ohoven: Kranke Arbeitnehmer dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden
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DIHK-Chef Brauns Vorschlag zur Einführung von Karenztagen trifft auf Pro und Contra - BVMW-Präsident Mario Ohoven: Kranke Arbeitnehmer dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden

Bonn/Berlin – Der Vorschlag des DIHK-Chefs http://www.dihk.de Ludwig Georg Braun, Änderungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall vorzunehmen, ist auf breite Ablehnung gestoßen. Die Gewerkschaften, sämtliche politische Parteien und auch der Arbeitgeberverband Gesamtmetall http://www.gesamtmetall.de erteilten Brauns Plänen eine Absage. Braun hatte sich für zwei Karenztage bei Krankheit ausgesprochen. Dies stärke die Eigenverantwortung der Arbeitnehmer und entlaste die Unternehmen. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel findet die Forderungen der…
29.08.2005
Tsunamiwelle in der Telekommunikation: Klassisches Telekom-Geschäft stirbt aus
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Tsunamiwelle in der Telekommunikation: Klassisches Telekom-Geschäft stirbt aus

Düsseldorf/Stuttgart, www.ne-na.de - In den vergangenen zehn Jahren interessierten sich in erster Linie Computer-Freaks mit Headset für Internet-Telefonie: „Doch mittlerweile machen nicht nur Privatkunden, sondern auch Unternehmen Gebrauch von der Sprachübertragung per Internet“, das berichtet das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. „Noch agieren die klassischen Telekom-Unternehmen defensiv, dabei steht die Branche nach Einschätzung von Experten vor tiefgreifenden Umwälzungen. Verschwindet die Trennung von Sprach- und Datennetzen, kann m…
26.08.2005
Wirtschaftsstandort Schweiz – Experten sehen Licht bei der Arbeitslosigkeit und Schatten beim Wachstum
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Wirtschaftsstandort Schweiz – Experten sehen Licht bei der Arbeitslosigkeit und Schatten beim Wachstum

Bonn/Hamburg – Ein Blick auf die Wirtschaftsdaten der Schweiz fällt ambivalent aus. Im Vergleich zu Deutschland hat das kleine Land niedrigere Steuern, einen lockeren Kündigungsschutz und reformierte Sozialsysteme. Und doch zieht Deutschland beim ökonomischen Vergleich nicht immer den Kürzeren. Zwar haben die Eidgenossen wesentlich weniger Arbeitslose, aber dafür wächst die Wirtschaft noch schwächer als die lahme Lokomotive Deutschland. In puncto Arbeitslosigkeit können die Schweizer als Musterknaben gelten, darauf haben auch die beiden Wisse…
26.08.2005
Schnittblumen, Düngemittel und die Werte der Freiheit – Besichtigung einer Brachlandschaft
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Schnittblumen, Düngemittel und die Werte der Freiheit – Besichtigung einer Brachlandschaft

Bonn/Rostock – Zur Freiheit fällt der CDU nicht allzu viel ein. Ängstlich schielt der Blick auf den Wähler: Wie viel Freiheit ist den notorisch gleichheitsverliebten Deutschen zuzumuten? Lieber setzen die Unions-Strategen auf den Begriff der Sicherheit, der suggerieren soll, dass alles nicht so schlimm wird. Es überrascht daher nicht, dass zwei konservativ-liberale Außenseiter im politischen Betrieb mit einem überzeugenden Programm der Freiheit und der Eigenverantwortung an die Öffentlichkeit getreten sind. Die Rede ist von Udo Di Fabio und P…
26.08.2005
Karlsruhe hat entschieden - Der Kanzler regiert die Republik
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Karlsruhe hat entschieden - Der Kanzler regiert die Republik

Bonn/Karlsruhe - Karlsruhe hat den Weg für die Neuwahl endgültig freigemacht: Die Deutschen wählen am 18. September wie geplant einen neuen Bundestag. Das Bundesverfassungsgericht wies am Donnerstag die Organklage zweier Abgeordneter gegen die vorgezogene Wahl als unbegründet ab. Die Entscheidung der Richter fiel mit sieben zu eins Stimmen. Winfried Hassemer, Vorsitzender Richter des Zweiten Senats, verkündete das Urteil kurz nach 10 Uhr. Die Vertrauensfrage durch Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und der Beschluss von Bundespräsident Hors…
26.08.2005
Telefonieren mit Podolski oder Bohlen – Sprachdialogsysteme im Marketing-Einsatz
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Telefonieren mit Podolski oder Bohlen – Sprachdialogsysteme im Marketing-Einsatz

Bonn/Köln, www.ne-na.de – Man wählt eine Nummer und hat Lukas Podolski am anderen Ende der Leitung. Und obwohl der Nationalkicker nicht selber ans Telefon geht, weiß „Prinz Poldi“, was der Anrufer will. Telepathie? Nicht wirklich. Viel mehr: Sprachdialogsysteme. Ein anderes Beispiel nutzt die Stimme von Dieter Bohlen für ein Telefon-Gewinnspiel. Unternehmen entdecken die Sprachdialogsysteme als Marketing-Tool. Die Zeiten, dass Fußball-Clubs noch nach altem Schema geführte Vereine sind, sind bekanntlich vorüber. Eher lassen sich vor allem die…
24.08.2005
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