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Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 620 44 74 E-Mail: medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
„Jedes Mal, wenn ein Kunde online geht, wächst sein Service-Anspruch beim Kiosk an der Ecke“
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„Jedes Mal, wenn ein Kunde online geht, wächst sein Service-Anspruch beim Kiosk an der Ecke“

Automaten werden freundlicher, kompetenter und zuverlässiger - Exzellenz im klassischen Kundenservice oder Jobverlust München/Düsseldorf - Obwohl die Softwaretechnologie heute alles automatisiert und Routineprozesse abwickelt, sind nach Ansicht des amerikanischen Marketingexperten Don Peppers peppersandrogers.com die meisten Call Center noch zu wenig mit entsprechenden Lösungen ausgestattet – sie sind „unter-automatisiert“: „Das ist schlecht. Wenn die verfügbare Software aber irgendwann zum Einsatz kommt, passiert Folgendes: Immer mehr Aufga…
10.04.2008
Der Quartalsbericht als Fetisch für Führungskräfte
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Der Quartalsbericht als Fetisch für Führungskräfte

Deutschlands Manager beherrschen die Kunst des Kundenvergraulens Bonn/München - Erst kommen die Kosten, dann die Finanzen, die Organisation und die Mitarbeiter. Und am Ende tauchen auch mal die Kunden in den Überlegungen der Manager auf. Ist dies ein Klischee oder Zerrbild? Nach Ansicht von Anne M. Schüller anneschueller.de werden Kundenversteher verzweifelt gesucht, weil die Unternehmen es an Menschlichkeit fehlen lassen. „Effizienzsteigerung, Prozessorientierung, Kostensparen. Manager, die an Zahlen kleben. Führungskräfte, die mit sich sel…
10.04.2008
Aichaku, digitaler Animismus und die symbiotische Liebe zum Objekt
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Aichaku, digitaler Animismus und die symbiotische Liebe zum Objekt

Technische Geräte sollten Vertrauen und Entspannung auslösen Massachusetts/Wilhelmshaven/Balingen – Grafikdesigner John Maeda hatte in seiner Jugendzeit ein Schlüsselerlebnis, das zu einem Grundpfeiler seiner Arbeit über die Gesetze der Einfachheit wurde: „Unser Schwimmlehrer bediente sich unorthodoxer Methoden: Er brachte uns nicht das Schwimmen bei, sondern die meiste Zeit sollten wir lernen, uns zurückzulehnen und Vertrauen zum Wasser zu gewinnen. Dann kam der entscheidende Augenblick: Er forderte uns auf, vorwärts zu gehen und dabei mit …
10.04.2008
Tränenreicher Abschied der KfW-Chefin – Dabei hat der Steuerzahler Grund zur Trauer
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Tränenreicher Abschied der KfW-Chefin – Dabei hat der Steuerzahler Grund zur Trauer

Bonn/Frankfurt am Main – Am Ende war es wohl ein tränenreicher Abschied: Als der Druck zu groß wurde, gab Ingrid Matthäus-Maier ihren Job als KfW-Chefin kfw.de auf. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) sueddeutsche.de zeichnet das Porträt einer Frau, die in „der eher kühlen Welt der Nadelstreifen-Träger“ mit ihrer „offene(n) und verletzliche(n)“ Art erfrischend gewirkt habe. Sie habe doch nur das Gute gewollt: „Eigentlich wollte sie zeigen, wie man Firmen, Existenzgründer, Studenten und Häuslebauer mit günstigen Krediten fördert, wie man den Umweltsc…
10.04.2008
Stresszone Büro - Excel-Wahnsinn, „Zur Kenntnisnahme”-Terror und komplizierte Technik
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Stresszone Büro - Excel-Wahnsinn, „Zur Kenntnisnahme”-Terror und komplizierte Technik

Falsche Projektorganisation führt zu Milliardenverlusten und macht Menschen krank Düsseldorf/Essen - Die zunehmende „Dynamik und Komplexität“ (neudeutsch „Dynaxität“) der Geschäftswelt habe so sehr zugenommen, dass Unternehmen sich verstärkt damit beschäftigen müssen, wie sie ihren Mitarbeitern helfen können, damit besser umzugehen, berichtete das Handelsblatt handelsblatt.com unter dem Titel „Der Streß im Büro nimmt zu“. Auch Miriam Meckel, Direktorin des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement der Hochschule St. Gallen, stellte …
09.04.2008
Generationen-Vertrag braucht dringend private Ergänzung
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Generationen-Vertrag braucht dringend private Ergänzung

Altersvorsorge muss einfacher, verständlicher und flexibler werden Bonn/Düsseldorf – „In einem Land mit alternder und gleichzeitig schrumpfender Bevölkerung wie in Deutschland kann die Altersvorsorge nicht allein durch die umlagefinanzierte Rentenversicherung gewährleistet werden“, stellt Bernd Brabänder, Geschäftsführer und Chefvolkswirt des Bankenverbandes bankenverband.de. „Will man den Lebensstandard der Deutschen im Alter dauerhaft sichern und zugleich Gerechtigkeit zwischen den Generationen wahren, ist dies nur über eine Stärkung der k…
09.04.2008
Kommentar - Das Nachsehen haben die Anderen
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Kommentar - Das Nachsehen haben die Anderen

Tarifeinigung Öffentlicher Dienst: Bund hat die Rechnung auf Kosten der Bürger und Kommunen gemacht Bonn/Potsdam - Sind Sie nicht auch der Meinung, dass Krankenschwestern, Erzieherinnen und Müllmänner mehr verdienen sollten? Wer wird diese Frage schon mit einem kaltherzigen Nein beantworten wollen. Sind Sie aber auch der Meinung, dass Städte und Gemeinden höhere Gebühren erheben, Personal einsparen und stärker als bisher privatisieren sollen? Diese Frage werden schon weit weniger Menschen mit einem klaren Ja beantworten, obwohl beide Fragen …
09.04.2008
Preistreiberei der Mobilfunkbetreiber bei Servicerufnummern
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Preistreiberei der Mobilfunkbetreiber bei Servicerufnummern

Telekommunikationsgesetz verstößt gegen Technologieneutralität Plädoyer für das Österreich-Modell Von Gunnar Sohn Berlin/Bonn - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bmwi.de hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorgelegt. Er befindet sich nun in der Ressortabstimmung. Geplant ist unter anderem eine Neugestaltung der 0180-Rufnummern zur Verbesserung des Verbraucherschutzes. In der Wirtschaft werden die Pläne kritisch aufgenommen. „Wir begrüßen zwar den Vorschlag von Bundes…
08.04.2008
„Armer Grüner Punkt“ - Beim Verpackungsrecycling machen die Entsorger-Systeme das Rennen
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„Armer Grüner Punkt“ - Beim Verpackungsrecycling machen die Entsorger-Systeme das Rennen

Finanzinvestoren fallen als Hoffnungsträger für den Abfallmarkt aus Bonn - Mittlerweile konkurrieren in Deutschland mehrere Duale Systeme um die Lizenzmengen für das Recycling von Verpackungsabfall: „Analysiert man die jeweiligen gesellschaftsrechtlichen Hintergründe muss man feststellen, dass sich die deutsche Entsorgungswirtschaft mit eigenen Systemen hervorragend positioniert hat. Nach den Kooperationen Alba-Interseroh, Veolia-Verlo, SITA-Belland und Remondis-Eko Punkt meldet der Mittelstand mit seiner Zentek-Lösung das nächsten Entsorger…
08.04.2008
Provinz heißt nicht provinziell – Karrieren in Harsewinkel, Horstmar oder Hemer
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Provinz heißt nicht provinziell – Karrieren in Harsewinkel, Horstmar oder Hemer

Bonn/Köln – Macht man in Harsewinkel, Horstmar, Hemer und Künzelsau Karriere? Bei dieser Frage gerät sicher der eine oder andere ins Stutzen. Dabei sind sie gar nicht so ungewöhnlich, die Karrieren im Mittelstand, wie der Bonner Wirtschaftspublizist und Trendletter-Chefredakteur http://www.trendletter.de Axel Gloger in einem Beitrag für die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de beschreibt. „Auf Provinz sollte sich also einstellen, wen der Berufsweg in die A-Liga der Mittelständler führt“, so Gloger. Provinz heißt aber nicht provinziell – d…
07.04.2008
Vergessen Sie Mankell – Entdecken Sie Manchette
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Vergessen Sie Mankell – Entdecken Sie Manchette

Bonn/Heilbronn - Das feine Feuilleton macht immer noch einen Bogen um die Kriminalliteratur. Zwar lieben und lesen die Leute Krimis, doch die Kritiker stürzen sich lieber auf die so genannte ernste Literatur, die gekauft, aber oft nicht gelesen wird. Dabei unterhalten gute Kriminalromane nicht nur, sie sagen auch etwas aus über die Gesellschaft, in der wir leben. Und das Schöne ist: In diesem Metier kann man immer noch Entdeckungen machen. Heute ist es Mode geworden, Bücher über Gut und Böse, Verbrechen und Strafe mit Schweden oder Großbrit…
07.04.2008
Stefan Niggemeier und Friedrich Sieburg
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Stefan Niggemeier und Friedrich Sieburg

Gegengift über die schwindende Macht der Meinungsverleiher und die Demokratisierung des Journalismus durch das Internet Bonn/Pfaffenhofen – Einige etablierte Journalisten können es einfach nicht fassen. Da erdreisten sich doch in der Tat Blogger und ähnliches Volk und tun ihre eigene Meinung im Internet kund. Das ist augenscheinlich zu viel für diejenigen unter den Journalisten, die gern von oben herab dem Volke sagen, was es zu denken hat und welche Themen wichtig sind. Michael Ludwig widmet sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Geg…
07.04.2008
Automarken in der Krise? – Es wird längst nicht alles gekauft, was vier Räder hat
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Automarken in der Krise? – Es wird längst nicht alles gekauft, was vier Räder hat

Bonn/Langenhagen – Erfolg oder Misserfolg der Autoindustrie hängt nicht nur von technischen Innovationen ab. Sehr wichtig ist auch das Markenimage. Die Marken befinden sich aber in der Krise, behauptet das Magazin cpwissenFACTS cpwissen.de. Zumindest beherrschten nicht alle Hersteller die Kunst, Technik und Werte verständlich und wirksam in den Markt zu tragen. „Beim Blech auf vier Rädern wird gekupfert, was das Zeug hält. Ergebnis ist ein Einheitsbrei der Modelle, unterscheidbar nur noch in Details wie Frontschürze, Scheinwerfer und Markenla…
07.04.2008
Bild: Knoten beim mobilen Internet geplatzt – „Made for Mobile“ sollte das Leitmotiv für alle Marktakteure seinBild: Knoten beim mobilen Internet geplatzt – „Made for Mobile“ sollte das Leitmotiv für alle Marktakteure sein
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Knoten beim mobilen Internet geplatzt – „Made for Mobile“ sollte das Leitmotiv für alle Marktakteure sein

SMS könnte als wichtigstes mobiles Werbemedium abgelöst werden Bonn/Düsseldorf - Nach einer langjährigen Durststrecke gewinnt das mobile Internet in Deutschland nach Angaben der Bundesnetzagentur bundesnetzagentur.de endlich an Bedeutung. „Mit 8,7 Millionen UMTS-fähigen Mobiltelefonen oder Laptopkarten und einer Steigerung der Anzahl der regelmäßigen Nutzer um 263 Prozent von 2005 bis 2007 ist der Knoten jetzt geplatzt und das mobile Internet auf der Überholspur", so Bundesnetzagentur-Präsident Matthias Kurth. Auch das Datenvolumen, das mob…
07.04.2008
Mit Mausklick und Spracherkennung ins Rathaus – Automatisierung soll Behördengänge vereinfachen
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Mit Mausklick und Spracherkennung ins Rathaus – Automatisierung soll Behördengänge vereinfachen

Berlin - Über die Hälfte der Deutschen hat einer Forsa-Umfrage zufolge schon einmal die Homepage der eigenen Stadt- oder Gemeindeverwaltung genutzt. 44 Prozent davon hat spezielle Informationen benötigt, 15 Prozent war zum Download von Dokumenten online im Amt. Weitere 9 Prozent haben direkt online Formulare ausgefüllt. Vieles lässt sich inzwischen mit wenigen Mausklicks online erledigen, aber vieles ist auch noch verbesserungsfähig. Fragt man den Deutschland-Chef von Microsoft microsoft.de, Achim Berg, welche Weiterentwicklung in der Informa…
07.04.2008
Das gedruckte Wort ist wichtig für die Demokratie
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Das gedruckte Wort ist wichtig für die Demokratie

Zeitungen und Zeitschriften bleiben die politischen Leitmedien Bonn/Berlin – Trotz der zunehmenden Konkurrenz durch die elektronischen Medien bleiben Zeitungen und Zeitschriften unverzichtbare politische Leitmedien. Dieser Meinung ist der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, der am 17. April im Bundeskanzleramt in Berlin die „Nationale Initiative Printmedien – Zeitungen und Zeitschriften in der Demokratie“ starten wird. Der Initiative geht es darum, Kindern und Jugendlichen den Wert von Zeitungen und Zeitschriften als politis…
07.04.2008
Bildungskritik – Die deutschen Schüler und die Naturwissenschaften
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Bildungskritik – Die deutschen Schüler und die Naturwissenschaften

Bonn/Düsseldorf - Im Jahr 2001 ging ein Aufschrei durch die Presse: Unsere Schüler leisten zu wenig. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) oecd.org veröffentlichte die Ergebnisse des ersten internationalen Pisa-Schultests. Die 15-jährigen deutschen Schüler landeten mit ihrer naturwissenschaftlichen Leistung abgeschlagen auf Platz 21 der 32 teilnehmenden Staaten. Die Kultusminister der Länder reagierten auf diesen Pisa-Schock mit einer breiten bildungspolitischen Debatte, an deren Ende die so genannte G8-…
07.04.2008
Call Center-Branche fürchtet Massenentlassungen - Verschärfung des TK-Gesetzes könnte Kostenexplosion auslösen
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Call Center-Branche fürchtet Massenentlassungen - Verschärfung des TK-Gesetzes könnte Kostenexplosion auslösen

Glos-Ministerium praktiziert „wirtschaftsfeindlichen Aktionismus“ Berlin/Bonn – Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) versetzt die betroffenen Wirtschaftsbranchen in helle Aufregung. So müsse bei einem Wechsel des TK-Anbieters als auch bei einer Änderung der Betreibervorauswahl (Preselection) vom neuen Telekommunikationsanbieter in Textform nachgewiesen werden, dass der Kunde den alten Vertrag gekündigt habe. Die Bundesregierung wolle mit dieser Maßnahme das unrechtmäßige Unterschieben von Vert…
04.04.2008
Auf dem Weg zum journalistischen Einheitsbrei – Kritische Anmerkungen zur Elefantenhochzeit von WAZ und WDR
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Auf dem Weg zum journalistischen Einheitsbrei – Kritische Anmerkungen zur Elefantenhochzeit von WAZ und WDR

Bonn/Düsseldorf – Die Online-Kooperation der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) derwesten.de mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) wdr.de stößt weiterhin auf Bedenken. „Die Konkurrenz prüft bereits rechtliche Schritte“, berichtet das Magazin W&V wuv.de. Beiträge der gebührenfinanzierten ARD-Anstalt WDR sollen auf der Website DerWesten.de des Zeitungskonzerns WAZ zu sehen sein. „Diese Elefantenhochzeit, bei der der frühere Rau- und Schröder-Vertraute Bodo Hombach und NRWs ‚Arbeiterführer’ Jürgen Rüttgers Pate gestanden haben, ist nicht gut…
04.04.2008
Der Staatsmonopolist und die Kunst des Aussitzens
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Der Staatsmonopolist und die Kunst des Aussitzens

Brüssel gewährt Deutschland mehr Zeit zur Rechtfertigung des umstrittenen Glückspielvertrages Bonn/Brüssel – Deutschland hat von Brüssel mehr Zeit bekommen, um den umstrittenen Staatsvertrag zum Glücksspiel zu rechtfertigen. Die Frist sei bis zum 2. Juni 2008 verlängert worden, berichtet die Tageszeitung Die Welt welt.de. Eigentlich hätte die Bundesregierung bis Anfang April auf die rechtlichen Vorwürfe der EU antworten müssen. Wegen erheblicher Bedenken des Binnenmarktkommissars Charlie McCreevy hatte die EU-Behörde im Januar ein formelles …
04.04.2008
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