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Provinz heißt nicht provinziell – Karrieren in Harsewinkel, Horstmar oder Hemer

07.04.200814:10 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Bonn/Köln – Macht man in Harsewinkel, Horstmar, Hemer und Künzelsau Karriere? Bei dieser Frage gerät sicher der eine oder andere ins Stutzen. Dabei sind sie gar nicht so ungewöhnlich, die Karrieren im Mittelstand, wie der Bonner Wirtschaftspublizist und Trendletter-Chefredakteur http://www.trendletter.de Axel Gloger in einem Beitrag für die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de beschreibt. „Auf Provinz sollte sich also einstellen, wen der Berufsweg in die A-Liga der Mittelständler führt“, so Gloger. Provinz heißt aber nicht provinziell – die meisten so genannten Hidden Champions erwirtschaften mehr Euro auf dem Weltmarkt als in der Heimat. Unter dem von dem Unternehmensberater Hermann Simon geprägten Begriff versteht man die oft unbekannten Weltmarktführer aus dem Sauerland oder einer ähnlich „versteckten“ Gegend in Deutschland.



So überrascht es nicht, dass die scheinbar betulichen Mittelständler in puncto Anforderungsprofil an ihre Mitarbeiter nicht anspruchsloser sind als die Konzerne. Gute Fremdsprachenkenntnisse sind ein Muss, und auch der Zugang zum internen Arbeitsmarkt eines Mittelständlers der Top-Liga ist eng. Doch anders als viele Großunternehmen machen die Mittelständler nicht mit Massenentlassungen von sich reden, weiß Gloger. Zudem fallen konzernübliche ellenlange Meetings, bürointerne Intrigen, Papierkriege und Machtkämpfe weg, wie sie in Konzernen oft gang und gäbe sind. Nach Studien muss ein Manager im Mittelstand „nur“ 30 Prozent seiner Arbeitszeit damit zubringen, interne Blockaden zu lösen. Angestellte Manager in der Konzernwirtschaft geben hingegen an, dass sie hierfür 70 Prozent ihrer Energie benötigen.

„Die Mittelständler sind die Schrittmacher der Globalisierung. Leider träumen viele Berufseinsteiger immer noch in erster Linie von einer Karriere bei einem der großen Konzerne. Dabei lohnt es sich, auch mal einen Blick in die Provinz zu werfen und bei einem starken mittelständischen Unternehmen anzuheuern“, rät der Kölner Personalexperte Marc Emde von KCP Executives http://www.kcp-executives.de. „Junge Leute, die sehr unternehmerisch denken und ihre Arbeitskraft nicht in langen Abstimmungsprozessen vergeuden wollen, sind bei einem kleineren Unternehmen oft besser aufgehoben als bei einem Großkonzern. Dort können sie nämlich ihre Talente oft gar nicht entfalten, weil stundenlange Telefonkonferenzen, Meetings, Abstimmungsprozesse und Papierfluten sie vom Wesentlich abhalten. Wer Wert legt auf ein persönlicheres Umfeld und eine im Vergleich auch längere Betriebszugehörigkeit, der ist bei den soliden deutschen Hidden Champions gut aufgehoben.“

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