Der Journalist und Heimatforscher Lars Friedrich sagt über sich selbst: "Irgendwie meinen Redakteure ja irgendwann immer einmal, sie seien begnadete Autoren - und wer dann die Nase von Kaninchenzüchtertreffen oder Schützenvereinsabenden in so gesichtslosen Städten wie Lüdenscheider oder Syke voll hat, der setzt sich an seinen Computer und tippt munter drauf los. Und so passierte es, dass ich nach journalistischen Zwischenstopps im Sauerland und kurz vor Bremen anfing, Bücher zu schreiben und zu bloggen. Über Themen, die so auf der Straße liegen..."