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Kunstverein Neukölln e.V. ehem. kunstraum t 27

Kunstverein Neukölln e.V. ehem. kunstraum t 27

Organisation: Dr. Martin Steffens, mail: steffens@kulturnetzwerk.de, mobil: 0176 / 245 643 66 Kunstverein Neukölln e. V., Mainzer Str. 42, 12053 Berlin, presse@kunstverein-neukoelln.de, Tel. 030 56821964

Über das Unternehmen

Der Kunstverein Neukölln versteht sich als ein offenes Forum für Berliner und internationale Künstler*innen. Er möchte ihren Austausch fördern und ihre Arbeiten einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen. Jeden Monat präsentieren wir in unseren Räumen eine Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst aller Gattungen. Die Ausstellungen sind themenorientiert und führen verschiedene künstlerische Positionen und Ausdrucksformen zusammen. Bisher hat der Kunstverein Neukölln in über 100 Ausstellungen Arbeiten von rund 350 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt.

Als Ergänzung zu den Ausstellungen oder auch unabhängig hiervon finden zahlreiche weitere Veranstaltungen statt. Hierzu gehören Lesungen, Konzerte und Performances. Auch auf dem Feld der Kunst- und Kulturvermittlung wird der Verein tätig. Mit Vorträgen, Künstlergesprächen oder Führungen soll das Verständnis für die Gegenwartskunst gefördert werden. Immer wieder organisiert und unterstützt der Verein auch weitere kulturelle Projekte im Bezirk.

Aktuelle Pressemitteilungen von Kunstverein Neukölln e.V. ehem. kunstraum t 27
Bild: Die Siebente Reise
Kunstverein Neukölln e.V. ehem. kunstraum t 27

Die Siebente Reise

Der Kunstverein Neukölln hat das Motto des Kunstfestivals 48 Stunden Neukölln, Futur III, zum Anlass genommen, eine Neuillustration der Geschichte „Die siebente Reise“ von Stanislaw Lem in Angriff zu nehmen. In der Literatur hat sich kaum ein Autor so intensiv und philosophisch mit komplexen Zeitphänomenen auseinandergesetzt wie Stanislaw Lem (1921-2006). In seinen 1966 erschienenen „Sterntagebüchern“ gibt es vor allem in der siebten Reise des Raumfahrers Ijon Tichy humoristisch-kluge Beschreibungen von absurden Erlebnissen im Umgang mit Eins…
17.06.2019
Bild: Im Zweifel
Kunstverein Neukölln e.V. ehem. kunstraum t 27

Im Zweifel

Für die von Petra Lottje konzipierte Ausstellung im Kunstverein Neukölln haben sich zwei Zeichner*innen mit dem Gerichtswesen im Allgemeinen und mit dem im Kern 1906 fertig gestellten Kriminalgericht Moabit im Speziellen auseinandergesetzt. Das größte Strafgericht Europas ist allein schon als Gebäude beeindruckend. Die Gerichtsarchitektur ist vom Versuch geprägt, qua äußerer Form sowohl erhaben als auch einschüchternd zu wirken. Auf der Tagesordnung stehen hier unter anderem die spektakulären Fälle, die in den Medien große Beachtung finden; d…
24.09.2018
Bild: Abschluss der Ausstellungsreihe „Raumerkundungen“Bild: Abschluss der Ausstellungsreihe „Raumerkundungen“
Kunstverein Neukölln e.V. ehem. kunstraum t 27

Abschluss der Ausstellungsreihe „Raumerkundungen“

Am Wochenende des 17. bis 19. Juni 2016 findet im Kunstverein Neukölln der Abschluss der fünfteiligen Ausstellungsreihe „Raumerkundungen“ statt, welche vor dem Hintergrund des Orts-wechsels des Kunstvereins Neukölln in die neuen Räume in der Mainzer Str. 42 konzipiert wur-de. Es waren hierfür insgesamt sechs Künstler*innen mit verschiedenen künstlerischen Ansät-zen und Methoden eingeladen, ortsspezifische Arbeiten für die Räumlichkeiten oder deren urba-nes Umfeld zu entwickeln. In den bereits vergangenen Ausstellungen begleiteten diese den Pr…
10.06.2016
Bild: Raumerkundung IV: „Requisiten für ein Puppenheim” Anna BorgmanBild: Raumerkundung IV: „Requisiten für ein Puppenheim” Anna Borgman
Kunstverein Neukölln e.V. ehem. kunstraum t 27

Raumerkundung IV: „Requisiten für ein Puppenheim” Anna Borgman

Ausstellungsdauer: 14. Mai bis 12. Juni 2016 Das unter dem Namen „Nora“ bekannte Drama von Henrik Ibsen heißt in der direkten Übersetzung „Ein Puppenheim“ (Et Dukkehjem, 1879). Anna Borgman setzt ihre Arbeit für die Ausstellungsreihe „Raumerkundungen“ in mehreren Ebenen in Bezug zum Stück des norwegischen Autors und seiner Auseinandersetzung mit der weiblichen Selbstbestimmung im ausgehenden 19. Jahrhundert. Aus der Bildhauerei und Architektur kommend, beschäftigt sich die dänische Künstlerin mit Räumen und Orten, deren Wesen und Wirkung. …
09.05.2016
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