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Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Ansprechpartner für die Medien: Constanze Steinhauser Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose Neurologische Klinik und Poliklinik im Klinikum rechts der Isar Technische Universität München Ismaninger Straße 22 81675 München Tel: +49-89-4140-4628 Fax: +49-89-4140-4655 E-Mail: constanze.steinhauser@kkn-ms.de Internet: www.kompetenznetz-multiplesklerose.de * * *

Über das Unternehmen

Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) ist eines von bundesweit 21 Kompetenznetzen in der Medizin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden. Sie alle verfolgen das Ziel, Forscher zu spezifischen Krankheitsbildern bundesweit und interdisziplinär zusammenzubringen, um den Austausch zwischen Forschung und Patientenversorgung zu verbessern.

Aktuell gehören dem KKNMS drei Forschungsverbünde an: CONTROL MS, UNDERSTAND MS und CHILDREN MS. Die Geschäftsstelle ist am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München angesiedelt.

Aktuelle Pressemitteilungen von Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose
Immunzellen auf Abwegen
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Immunzellen auf Abwegen

Aktive Multiple Sklerose (MS) führt zur Umverteilung von B-Zellen im Blut und Liquor München, 17.01.2012 – Die Rolle der B-Lymphozyten für die Immunpathogenese der MS rückt zunehmend in den Fokus der klinischen Forschung. Nicht zuletzt die Therapieerfolge mit B-Zell-depletierenden Medikamenten wie Rituximab zeigen, dass B-Zellen entscheidend zur Krankheitsprogression der MS beitragen. Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) unter Leitung von Prof. Dr. Brigitte Wildemann (Sektion Molekulare Neuroimmunologie,…
17.01.2012
Bild: MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspürenBild: MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren

Automatischer Algorithmus zur MRT-Auswertung entwickelt München, 20.12.2011 – Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem MRT-Bilder von MS-Patienten automatisch nach Läsionen gescreent werden können. „Unser Ansatz spart nicht nur Kosten und Zeit, sondern ist außerdem genauer als die herkömmliche manuelle Auswertung“, erklärt Studienleiter PD Dr. Mark Mühlau, Oberarzt in der Neurologischen Klinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München. Der A…
20.12.2011
Winterzeit ist Grippezeit
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Winterzeit ist Grippezeit

Kompetenznetz Multiple Sklerose und Ärztlicher Beirat der DMSG empfehlen Grippeschutzimpfung für MS-Patienten München, 30. November 2011 – Mit Beginn der dunklen Jahreszeit haben auch Grippeviren wieder Saison. Gerade die hohe Luftfeuchtigkeit und zunehmende Kälte der letzten Wochen lässt die Patientenzahl in den Wartezimmern der Ärzte anschwellen. Alljährlich stellt sich die Frage: „Ist eine Grippeimpfung sinnvoll?“ „Für Multiple Sklerose Patienten können wir mit einem klaren ‚Ja‘ antworten“, erklärt Prof. Dr. Uwe Zettl, Leiter für Neuroimm…
30.11.2011
Akut oder chronisch?
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Akut oder chronisch?

Langzeitverlauf von Antikörpern gegen Myelin-Protein gibt Auskunft über Art demyelinisierender Erkrankungen München, 25.10.2011 – Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben den Nachweis erbracht, dass Multiple Sklerose (MS) und akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) auf unterschiedlichen immunologischen Profilen basieren. Dazu haben die Wissenschaftler das Blut von Kindern mit ADEM und MS in regelmäßigen Abständen über durchschnittlich 44 Monate hinweg auf Antikörper gegen das sogenannte MOG-Protei…
25.10.2011
Praxisalltag erleichtern und medizinische Standards sicherstellen
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Praxisalltag erleichtern und medizinische Standards sicherstellen

Kompetenznetz MS erarbeitet im Auftrag der DGN neue MS-Leitlinien zu Diagnose und Therapie München/Wiesbaden, 30.09.2011 – Die erste MS-Pille, neue Antikörpertests und Diagnosekriterien: Auf dem Gebiet der MS-Forschung hat sich in diesem Jahr einiges bewegt. Damit niedergelassene Neurologen, aber auch Hausärzte immer auf dem aktuellsten Wissensstand sind, gibt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in regelmäßigen Abständen Leitlinien zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose (MS) heraus. Die jüngste Überarbeitung, die heute i…
30.09.2011
Wurmeier: „Angenehm salzig“
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Wurmeier: „Angenehm salzig“

US-Forscher testen neue MS-Therapie – KKNMS rät wegen Risiken von Wurmbehandlung ab München, 19.07.2011 – Die orale Gabe von Eiern des Schweinepeitschenwurms (Trichuris suis) führt über drei Monate zu einer Reduktion von entzündlichen Läsionen im Zentralen Nervensystem (ZNS) von MS-Patienten. Das haben US-Forscher in einer Phase I-Pilotstudie nachgewiesen. Dazu Ralf Gold, Vorstandsmitglied des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS): „Bereits seit längerem ist bekannt, dass MS-Patienten mit Parasiteninfektionen weniger …
19.07.2011
Welt-MS-Tag: Krankheit der 1.000 Gesichter sichtbar machen
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Welt-MS-Tag: Krankheit der 1.000 Gesichter sichtbar machen

Kompetenznetz Multiple Sklerose organisiert Vortragsreihe am 25. Mai München, 17.05.2011 – Was gibt’s neues aus der Multiple Sklerose-Forschung? Was ist dran an der venösen Hypothese, wonach Stents Abhilfe bei MS schaffen? Wie viel Sport dürfen MS-Patienten treiben? Lässt sich trotz MS eine Familie gründen und Kinderwunsch realisieren? Diese und viele weitere Fragen werden Experten des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) im Rahmen einer Veranstaltung zum Welt-MS-Tag am 25. Mai 2011 im Klinikum rechts der Isar (MRI) …
17.05.2011
Neuer Bluttest zur Risiko-Nutzen-Einschätzung von Tysabri hilfreich, aber allein nicht ausreichend
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Neuer Bluttest zur Risiko-Nutzen-Einschätzung von Tysabri hilfreich, aber allein nicht ausreichend

KKNMS bezieht Stellung zur EMA-Empfehlung München, 10.05.2011 – Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat im Rahmen der Zulassungsverlängerung für Natalizumab (Tysabri) auch Stellung zu Risiken der Therapie genommen. Demnach ist das Vorhandensein von Anti-JC Virus-Antikörpern ein weiterer Risikofaktor unter Behandlung mit Natalizumab eine schwere Hirninfektion zu entwickeln, die sogenannte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die tödlich verlaufen kann. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) begrüßt …
10.05.2011
Multiple Sklerose: Therapieeffekt von Interferon-beta besser vorhersehbar
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Multiple Sklerose: Therapieeffekt von Interferon-beta besser vorhersehbar

KKNMS-Forscher entdecken drei Risikogene, die Antikörperbildung und damit Wirkverlust begünstigen München, 13.04.2011 – Eine Forschergruppe um Professor Bernhard Hemmer, Vorstandsmitglied des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS), hat zusammen mit Wissenschaftlern aus Düsseldorf und Dresden nachgewiesen, dass sich mittels Bestimmung des HLA-Klasse II Genotyps ein möglicher Wirkverlust der Interferon-beta Therapie bei MS-Patienten besser vorhersagen lässt. „Mit dem Test können wir bereits vor Therapiebeginn das Risiko …
13.04.2011
Fingolimod hochwirksam bei Multipler Sklerose (MS)
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Fingolimod hochwirksam bei Multipler Sklerose (MS)

KKNMS-Forscher weisen Behandlungseffekte auch im Liquor nach München, 06.04.2011 – Fingolimod, ein Medikament, das kürzlich als erste MS-Pille in der EU zugelassen wurde, beeinflusst maßgeblich die Verteilung der weißen Blutkörperchen im Blut. Bisher war jedoch unbekannt, ob die Substanz seine Wirkung auch in der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) entfaltet. Einer Forschergruppe um Professor Bernhard Hemmer, Vorstandsmitglied des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS), ist es nun gelungen, diesen Nachweis zu erbrin…
06.04.2011
Bild: Zu wenig Botenstoffe für Nachwuchsmangel bei bestimmten Immunzellen verantwortlichBild: Zu wenig Botenstoffe für Nachwuchsmangel bei bestimmten Immunzellen verantwortlich
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Zu wenig Botenstoffe für Nachwuchsmangel bei bestimmten Immunzellen verantwortlich

Multiple Sklerose: mögliche Ursache für Fehlfunktion regulatorischer T-Zellen gefunden München, 24. März 2011 – Regulatorische T-Zellen (Treg) hemmen die Aktivierung des Immunsystems und sorgen so dafür, dass Abwehrzellen körpereigene Strukturen nicht angreifen. Bei Multiple Sklerose (MS) ist diese Funktion gestört, es kommt zu Überreaktionen des Immunsystems. Die Folge: gesunde Nervenzellen werden attackiert. Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) unter Leitung von Prof. Brigitte Wildemann (Universität He…
24.03.2011
Fingolimod-Zulassung läutet neues Zeitalter in MS-Therapie ein
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Fingolimod-Zulassung läutet neues Zeitalter in MS-Therapie ein

KKNMS begrüßt Entscheidung der EMA, empfiehlt aber sorgsamen Umgang mit dem neuen Medikament München, 22. März 2010 – Mit dem positiven Votum der Europäischen Arzneimittelkommission (EMA), den Wirkstoff Fingolimod zur Behandlung der hochaktiven, schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose (RRMS) EU-weit zuzulassen, beginnt für viele Patienten eine neue Zeitrechnung in der MS-Therapie. Im Gegensatz zu den bisher erhältlichen Medikamenten wird Fingolimod, Handelsname Gilenya®, einmal täglich oral eingenommen. „Für viele Betroffene, die mit den…
22.03.2011
Bayer HealthCare kooperiert mit Kompetenznetz MS e.V.
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Bayer HealthCare kooperiert mit Kompetenznetz MS e.V.

Ziel ist die Verbesserung von Diagnostik und Therapie Leverkusen und München, 16. Februar 2011 – Der gemeinnützige Verein Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS e.V.) ist mit Bayer HealthCare eine Kooperation eingegangen. Bayer wird im Rahmen dieser Zusammenarbeit Daten und Blutproben von Patienten aus MS-Studien zur Verfügung stellen und zusammen mit den beteiligten Wissenschaftlern krankheits-spezifische Biomarker und prognostische Faktoren identifizieren und bewerten. Die hier gewonnenen Ergebnisse sollen mittel- und langfristig zu einer…
16.02.2011
Bild: Den Geheimnissen der Multiplen Sklerose (MS) auf der SpurBild: Den Geheimnissen der Multiplen Sklerose (MS) auf der Spur
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Den Geheimnissen der Multiplen Sklerose (MS) auf der Spur

MS-Forscher suchen Teilnehmer für deutschlandweite Langzeitstudie München, 03.02.2011 – Lähmungserscheinungen, Sehstörungen, Schwindel, Taubheitsgefühl oder schnelle Ermüdung – die Krankheit der 1.000 Gesichter, wie MS wegen der Vielzahl ihrer Symptome genannt wird, ist auch in ihrem Verlauf schwer berechenbar. Während ein Teil der Betroffenen weitgehend beschwerdefrei lebt, sind andere durch die Krankheit stärker beeinträchtigt, bleiben i.d.R. jedoch berufsfähig. Bei einer weiteren Gruppe verläuft MS von Beginn an so aggressiv, dass diese P…
03.02.2011
Langzeitsicherheit von Natalizumab auf dem Prüfstand
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Langzeitsicherheit von Natalizumab auf dem Prüfstand

Kompetenznetz Multiple Sklerose startet Pharmakovigilanz-Studie und sucht Probanden München, 26.10.2010 – Die MS-Forschung hat in den vergangenen zehn Jahren deutliche Fortschritte erzielt, so dass viele Patienten über mehrere Jahre hinweg ohne größere Beeinträchtigungen leben können. Bei manchen Betroffenen halten die Schübe trotz Basistherapie jedoch weiter an. Für sie wurde im Juni 2006 der Wirkstoff Natalizumab zur Behandlung der hochaktiven, schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose zugelassen. Im Rahmen einer Pharmakovigilanz-Studi…
26.10.2010
Multiple Sklerose (MS): Neue Therapiemöglichkeit entdeckt
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS): Neue Therapiemöglichkeit entdeckt

Forscher machen sich Autoimmunität zunutze München, 17.08.2010 – Das Böse zum Guten bekehren – was nach Wunschtraum und Märchen klingt, ist einer MS-Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ralf Gold, Vorstandsmitglied des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) und seinem Arbeitsgruppenleiter Dr. Ralf Linker jetzt gelungen. T-Zellen, die sich bei MS-Patienten gegen die eigenen Nervenzellen richten und sie zerstören, wurden von den Forschern so manipuliert, dass sie ein Neuronen-schützendes Protein, den sogenannten brain-derived neurotrophic factor (…
17.08.2010
Infektion mit Epstein-Barr Virus führt bei Kindern nicht zwingend zu Multipler Sklerose
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Infektion mit Epstein-Barr Virus führt bei Kindern nicht zwingend zu Multipler Sklerose

Studie: Virus nicht verantwortlich für Antikörper-Angriff gegen Myelin-Protein München, 25. Mai 2010 – Pünktlich zum morgigen Welt-MS-Tag hat eine Forschergruppe um Prof. Dr. Bernhard Hemmer, Leiter der Neurologischen Klinik der TU München, den Nachweis erbracht, dass das Epstein-Barr Virus (EBV) keine Antikörper gegen ein im Gehirn vorkommendes Eiweiß (Myelin-Protein/MOG) verursacht. „Unser Verdacht, dass ein Zusammenhang zwischen einer durchgemachten EBV-Infektion und einer Antikörper-Antwort gegen das MOG-Protein bei Kindern mit entzündli…
25.05.2010
Chefabwehr des Immunsystems aus dem Gleichgewicht
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Chefabwehr des Immunsystems aus dem Gleichgewicht

Multiple Sklerose: Forscher entdecken neue Subtypen dendritischer Zellen München, 14. April 2010 – Dendritischen Zellen kommt in der Immunabwehr des Körpers eine Schlüsselrolle zu: Stoßen sie z.B. auf Viren, dann aktivieren sie T-Zellen, die helfen, infizierte Zellen zu beseitigen. Bei Multipler Sklerose (MS) sind T-Zellen unabhängig von einer Infektion aktiv und greifen das zentrale Nervensystem an. Eine Forschungsgruppe um Prof. Dr. Heinz Wiendl, Vorstandssprecher des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS), hat mit der Entschlüsselung z…
14.04.2010
Kompetenznetz Multiple Sklerose will neue Maßstäbe in der Forschung setzen
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Kompetenznetz Multiple Sklerose will neue Maßstäbe in der Forschung setzen

Kick-off Symposium in München München, 26. März 2010 – Sehstörungen, Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühl, Schmerzen – die Symptome der Multiplen Sklerose (MS) sind vielschichtig und begleiten Betroffene lebenslang. Die Diagnose MS erhalten Menschen häufig in einem Alter, in dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden: zwischen 20 und 40 Jahren. „Wir brauchen daher ein Höchstmaß an diagnostischer Präzision, Prognosesicherheit und Versorgungsqualität, um Patienten bestmögliche Aussagen an die Hand zu geben“, erklärt Prof. Dr. Heinz Wien…
26.03.2010
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