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JES-Bundesverband e.V.

JES-Bundesverband e.V.

  • Wilhelmstr 138
    19963 Berlin
    Deutschland
  • Claudia Schieren

Über das Unternehmen

JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte) ist ein bundesweites Netzwerk von Gruppen, Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich unter dem gemeinsamen Dach des JES Bundesverbands für die Interessen und Bedürfnisse Drogen gebrauchender Menschen engagieren.

Aktuelle Pressemitteilungen von JES-Bundesverband e.V.
Stigma und Kriminalisierung von Drogenkonsument*innen überwinden
JES-Bundesverband e.V.

Stigma und Kriminalisierung von Drogenkonsument*innen überwinden

Einzigartiges Selbsthilfenetzwerk begeht 35- jähriges Jubiläum mit einer Fachtagung in Köln Das bundesweite Netzwerk von Drogen gebrauchenden Menschen, Ehemaligen und Menschen, die sich in einer Substitutionsbehandlung befinden (JES- Junkies, Ehemalige Substituierte) begeht sein 35-jähriges Jubiläum mit einem Fachtag. Zugleich wird der JES Landesverband des Netzwerks in Nordrhein-Westfalen 20 Jahre alt. Kaum jemand gab JES eine Chance Kaum jemand hat JES im Jahr 1989 eine Chance gegeben, als sich eine Gruppe von Heroinkonsument*innen in Hambu…
20.09.2024
DROGEN… TOD… STEIGENDE ZAHLEN… 2.227… ÜBERLEBEN…  JES FORDERT EIN
JES-Bundesverband e.V.

DROGEN… TOD… STEIGENDE ZAHLEN… 2.227… ÜBERLEBEN… JES FORDERT EIN

Am 21. Juli jährt sich zum 27. Mal der Internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende mit dem diesjährigen Motto „Konsumsicherheit für Alle(s)“, ein Motto das passender nicht sein kann. Denn von einer Konsumsicherheit sind wir in Deutschland weit entfernt. Wie im Jahr 2022 stieg die Zahl der drogenbedingten Todesfälle auch im Jahr 2023 stark an, womit sich der alarmierende Trend der letzten sieben Jahre fortsetzt. „Die Zahl ist erschreckend und belegt 2.227 Menschen, die wir verloren haben. Auch wenn im Umfeld meiner Arbeit Klie…
20.07.2024
Haben wir versagt? Drogentodesfälle auf Höchststand
JES-Bundesverband e.V.

Haben wir versagt? Drogentodesfälle auf Höchststand

Bundesdrogenbeauftragter Burkhard Blienert zu Gast bei VISION  Am 21. Juli macht VISION e.V., im Rahmen des Internationalen Gedenktages für verstorbene Drogengebrauchende, auf die dramatische Situation Drogen konsumierender Menschen und die vielfach vermeidbaren Todesfälle aufmerksam.  Die Zahl der Drogentodesstatistik des Bundeskriminalamtes für die Stadt Köln zeigt für das Jahr 2022 erneut eine Steigerung. Die Städte Köln und Leverkusen weisen gemeinsam 76 tote Männer und Frauen auf, 68 Menschen waren in Köln gemeldet. _„Diese hohen Zahle…
20.07.2023
Drogentodesfälle verhindern, Substitution verbessern!
JES-Bundesverband e.V.

Drogentodesfälle verhindern, Substitution verbessern!

1581 Drogentodesfälle bedeuten einen neuen Höchststand in den letzten 20 Jahren. Schnelles Handeln wird für viele überlebenswichtig.  Im Zuge der Pandemie wurde deutlich, wie viel bislang ungenutztes Potenzial die Behandlung Opiatabhängiger bietet. Neue Wege wurden in Hamburg beschritten, indem nicht krankenversicherte Menschen schnell und unbürokratisch von einer solchen Behandlung profitierten, „_Menschen ohne Obach und Krankenversicherung hatten bisher kaum Zugang zu Behandlungsangeboten,“_ so Torsten Zelgert vom JES Landesverband NRW.  …
20.07.2021
30 Jahre JES - für Menschenwürde und eine liberale Drogenpolitik
JES-Bundesverband e.V.

30 Jahre JES - für Menschenwürde und eine liberale Drogenpolitik

Aus Protest gegen die seinerzeit vorherrschende Politik, die gesetzliche Repressionen und Verfolgung formierten sich in den 80er Jahren unter dem Namen „Junkiebund“ erste Zusammenschlüsse - meist intravenös konsumierender – Drogengebraucher_innen. Im Jahr 1989 wurde in Hamburg das JES-Netzwerk ins Leben gerufen. „JES“ steht für „Junkies, Ehemalige und Substituierte. Unser Leitspruch „Drogengebraucher_innen besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde. Sie sollten dies nicht erst durch abstinentes und angepasstes Ver…
26.09.2019
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