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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 Jürgen Thierack oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Oppenheimer http://www.igfm-muenchen.de info@igfm-muenchen.de Fax: 0049 89 871 39 357

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützige Gesellschaft auch mildtätige Arbeit.

Die IGFM hat Beobachterstatus beim Europarat sowie ECOSOC-(Roster) Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Die Arbeitsgruppe München hat Tibet als Schwerpunkt gewählt. Eine umfangreiche Sammlung von Texten zur Menschenrechtslage in Tibet steht auf unserer Website unter der Rubrik "Tibet", wir versenden auch kostenlos aktuelle Meldungen zu Tibet per e-mail. Anmeldung unter E-Mail.

Aktuelle Pressemitteilungen von igfm
Bild: Zusammenstoß zwischen chinesischen und tibetischen Studenten in ChengduBild: Zusammenstoß zwischen chinesischen und tibetischen Studenten in Chengdu
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Zusammenstoß zwischen chinesischen und tibetischen Studenten in Chengdu

„Verprügele einen Tibeter, und krieg’ ein Extralob“ – schreien chinesische Studenten Zwischen den tibetischen Studenten und den Han-Chinesen an einer Ingenieurschule in der Provinz Sichuan brach wegen der Politik der bevorzugten Behandlung für Minderheiten-Gruppen ein Streit aus, der zu einer unbekannten Zahl an Verletzten führte. Zu dem Zwist kam es, nachdem Han-Studenten, die zahlenmäßig die Tibeter um das Zehnfache übertreffen, Pekings Politik der bevorzugten Behandlung von ethnischen Minderheiten in Frage stellten. Wie die tibetische S…
22.12.2011
Bild: Chinesische Polizei in Amdo erschlägt einen jungen TibeterBild: Chinesische Polizei in Amdo erschlägt einen jungen Tibeter
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Chinesische Polizei in Amdo erschlägt einen jungen Tibeter

Zu diesem traurigen Vorfall kam es, als am 9. Dezember Chonjor, ein Tibeter Mitte zwanzig, von der Polizei angehalten wurde; er war gerade mit seinem Mottorad unterwegs zum Kloster Labrang Tashikyil, um dort einen Mönch, seinen Verwandten, zu besuchen. Die Polizei hielt ihn unter dem Vorwand an, seinen Führerschein zu überprüfen, und überstellte ihn dann der Militärpolizei, die ihn in Gewahrsam nahm, wie mehrere Quellen im Exil berichten. Als Chonjors Angehörige feststellten, daß er abhanden gekommen war, gingen sie am folgenden Morgen – de…
19.12.2011
Bild: "Tibeter verbrennen sich um des Glaubens und der Freiheit willen" von Tsering WoeserBild: "Tibeter verbrennen sich um des Glaubens und der Freiheit willen" von Tsering Woeser
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"Tibeter verbrennen sich um des Glaubens und der Freiheit willen" von Tsering Woeser

Die kommunistische Partei kann nicht verstehen, welchen Sinn es hat und welche Kraft davon ausgeht, wenn ein gläubiger Mensch sich selbst zum Opfer bringt Als ich vor einem Monat Lhasa verließ und nach Peking zurückreiste, fühlte ich mich erleichtert, nicht mehr in einer Stadt unter Kriegsrecht leben zu müssen, mit Soldaten und Polizei an allen Ecken und Enden. Aber den Tibetern folgt der Schmerz, wo immer sie hingehen: Die Nachricht, daß noch einer Feuer an sich legte…. Dreizehn Mönche und Nonnen haben sich seit 2009 aus Protest das Leben …
19.12.2011
Bild: Bilder von zwei jungen Tibetern, die sich am 7. Oktober verbrannten, aufgetauchtBild: Bilder von zwei jungen Tibetern, die sich am 7. Oktober verbrannten, aufgetaucht
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Bilder von zwei jungen Tibetern, die sich am 7. Oktober verbrannten, aufgetaucht

Das TCHRD, www.tchrd.org, erhielt die ersten Bilder der zwei jugendlichen Tibeter Khaying und Choephel, die sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft am 7. Oktober 2011 in der Stadt Ngaba, Provinz Sichuan, selbst verbrannten. Die Bilder wurden wahrscheinlich aufgenommen, als beide noch etwas jünger waren. Augenzeugen berichteten, daß Choephel und Khaying, selbst als sie in Flammen standen, die Tibeter aufriefen, sich zu vereinigen und gegen das chinesische Regime zu erheben und die Rückkehr des Dalai Lama zu fordern (1). Der 18jähri…
16.12.2011
Bild: Neues Video zeigt einen brutalen Überfall der chinesischen Polizei auf ein Dorf in der Nähe von LhasaBild: Neues Video zeigt einen brutalen Überfall der chinesischen Polizei auf ein Dorf in der Nähe von Lhasa
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Neues Video zeigt einen brutalen Überfall der chinesischen Polizei auf ein Dorf in der Nähe von Lhasa

Seltene, aus Tibet geschmuggelte Videoaufnahmen zeigen den alarmierenden Grad an Repression und roher Brutalität, mit der die Polizei mit den Tibetern umgeht. In dem 22minütigen Video sieht man um die einhundert chinesische Sicherheitskräfte, die mit Schnellfeuerwaffen bewaffnet in Begleitung von gepanzerten Fahrzeugen ein kleines verschneites bergiges Dorf überfallen. Die Militärpolizisten bewegen sich in Angriffsformation, dringen in die Häuser ein und ziehen die Bewohner aus den Betten, manche sogar unangezogen. Auf den Gesichtern liegen …
14.12.2011
Bild: Nach zwei Jahren im Gefängnis ist ein Mönch aus dem Kloster Labrang halbseitig gelähmtBild: Nach zwei Jahren im Gefängnis ist ein Mönch aus dem Kloster Labrang halbseitig gelähmt
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Nach zwei Jahren im Gefängnis ist ein Mönch aus dem Kloster Labrang halbseitig gelähmt

Man befürchtet, daß Thapkey Gyatso, ein tibetischer Mönch aus dem Kloster Labrang, der mit einer Strafe von 15 Jahren in einem chinesischen Gefängnis in der Provinz Gansu einsitzt, nach Jahren der Mißhandlung in einem kritischem Gesundheitszustand ist. Ein Freund, der Thapkey Gyatso im Juli dieses Jahr besuchte, berichtete, Thapkey sei an einem Ort namens Dianxin, 100 km von Lanzhou, der Provinzhauptstadt von Gansu, entfernt, eingesperrt. Er sei halbseitig gelähmt und habe sein Augenlicht fast verloren. Thapkey wurde am 18. März 2008 von de…
13.12.2011
Bild: Tibetischer Schriftsteller Pema Rinchen festgenommen und halbtot geschlagenBild: Tibetischer Schriftsteller Pema Rinchen festgenommen und halbtot geschlagen
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Tibetischer Schriftsteller Pema Rinchen festgenommen und halbtot geschlagen

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy, www.tchrd.org, aus dortigen Quellen erfuhren, nahm das Public Security Bureau (PSB) des Bezirks Drango, TAP Kardze, den tibetischen Schriftsteller Pema Rinchen am 5. Juli zu Hause fest. Am 6. Juli, schon am Tag nach seiner Festnahme, mußte er in die Notfallabteilung des Bezirkskrankenhauses von Drango eingeliefert werden, weil die Polizei ihn dermaßen greulich zusammengeschlagen hatte. Als seine Angehörigen davon erfuhren, eilten sie zu dem Krankenhaus. Mehrere Polizisten standen jedoch …
14.07.2011
Bild: Nepal verbietet Feier zum Geburtstag des Dalai Lama, Festnahmen bei Geburtstagsfeier des KarmapaBild: Nepal verbietet Feier zum Geburtstag des Dalai Lama, Festnahmen bei Geburtstagsfeier des Karmapa
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Nepal verbietet Feier zum Geburtstag des Dalai Lama, Festnahmen bei Geburtstagsfeier des Karmapa

Die Polizei in Kathmandu erließ besonders strenge Anordnungen, um zu verhindern, daß die Tibeter den 76. Geburtstag des Dalai Lama am 6. Juli in irgendeiner Weise öffentlich begehen. Vor der Namgyal Mittelschule in Swayambhu, wo die Geburtsfeierlichkeiten auf dem Schulgelände stattfinden sollten, kam es zu einem unbedeutenden Zusammenstoß zwischen der bewaffneten Polizei und Tibetern. Als zwei Tibeterinnen versuchten, auf das Schulgelände zu gelangen, wurden sie von einem Dutzend Polizisten gepackt und zurückgestoßen. Hunderte anderer warte…
11.07.2011
Bild: Die hässliche Wahrheit kommt ans Licht: Geheimes chinesisches Dokument wird bekanntBild: Die hässliche Wahrheit kommt ans Licht: Geheimes chinesisches Dokument wird bekannt
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Die hässliche Wahrheit kommt ans Licht: Geheimes chinesisches Dokument wird bekannt

„Drosselt die Unterstützung für Tibet“, so lautet die Botschaft des als „hochgeheim eingestuften chinesischen Regierungspapiers“, das auszugsweise von einer dänischen Tageszeitung veröffentlicht wurde (1). „Präsentiert nach außen das Bild einer friedlichen Entwicklung und offenen Gesellschaft, aber festigt nach innen euren Griff über die Gesellschaft durch mehr Zensur und Kontrolle“. Unter Wahrung der Anonymität der Quelle sagt das Blatt „Information“, sie seien im Besitz von 60 Seiten eines von dem Zentralkomitee - der höchsten Autorität i…
08.07.2011
Bild: Jahresbericht 2010 des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und DemokratieBild: Jahresbericht 2010 des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie
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Jahresbericht 2010 des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie

Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) hat seinen Jahresbericht 2010 zur Menschenrechtssituation in Tibet veröffentlicht. Dieser neunzigseitige Bericht (1) dokumentiert Verstöße im Bereich der bürgerlichen und politischen Rechte, der Religionsfreiheit, des Rechts auf Bildung und des Rechts auf Lebensunterhalt. Bürgerliche und politische Freiheiten Auch 2010 war bei der Regierung der VR China keine Lockerung ihrer Politik zu erkennen. Am 30. Dezember 2010 waren 831 politische Gefangene in Tibet bekannt, von denen 360 recht…
04.02.2011
Bild: Tibetischer Mönch aus Dzoege in einem Krankenhaus in Chengdu verhaftetBild: Tibetischer Mönch aus Dzoege in einem Krankenhaus in Chengdu verhaftet
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Tibetischer Mönch aus Dzoege in einem Krankenhaus in Chengdu verhaftet

Das Public Security Bureau (PSB) des Bezirks Dzoege in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, nahm, wie Radio Voice of Tibet berichtete, am 15. Januar einen tibetischen Mönch fest. Soepa Gyatso, ein Mönch des Klosters Tenzar Drenpa in Dzoege war zusammen mit einem anderen Mönch zur ärztlichen Behandlung nach Chengdu gefahren. Die Mitarbeiter des PSB nahmen Soepa ohne irgendeine Begründung oder Beschuldigung direkt im Krankenhaus fest. Ein aus Dzoege stammender Tibeter informierte den Radiosender, daß Soepa vor einigen Jahren in Indien gewesen sei…
31.01.2011
Bild: Chinesische Schikane treibt tibetischen Mönch in den Selbstmord - Jugendlicher wegen Chatten inhaftiertBild: Chinesische Schikane treibt tibetischen Mönch in den Selbstmord - Jugendlicher wegen Chatten inhaftiert
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Chinesische Schikane treibt tibetischen Mönch in den Selbstmord - Jugendlicher wegen Chatten inhaftiert

Erst jetzt wurde bekannt, daß am 15. November 2010 ein Mönch sich in seinem Kloster im Bezirk Sog erhängte. Das berichtete ein in Dharamsala lebender Tibeter mit Kontakten zu der Gegend dem Sender Voice of Tibet. Lobsang Palden, ein 48jähriger Mönch des Klosters Dradhel in der Gemeinde Trido im Bezirk Sog der Präfektur Nagchu, TAR, wurde am 15. November tot in seiner Behausung aufgefunden. Er hatte sich an der Decke seines Zimmers aufgehängt, nachdem chinesische Kader vom Amt für Religionsangelegenheiten ihn fortwährend schikaniert und Dro…
31.01.2011
Bild: Wie ich Seine Heiligkeit den Dalai Lama traf – ohne einen Reisepass Von der tibetischen Schriftstllerin WoeserBild: Wie ich Seine Heiligkeit den Dalai Lama traf – ohne einen Reisepass Von der tibetischen Schriftstllerin Woeser
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Wie ich Seine Heiligkeit den Dalai Lama traf – ohne einen Reisepass Von der tibetischen Schriftstllerin Woeser

High Peaks Pure Earth, HighPeaksPureEarth.com, übersetzte einen von Woeser verfassten Blogbeitrag, der ursprünglich zur Aussendung am 5. Januar 2011 auf Radio Free Asia erstellt worden war und am 10. Januar auf ihrem Blog veröffentlicht wurde. Wie einem Bericht auf der offiziellen Website des Dalai Lama zu entnehmen ist (1), nahm er am 4. Januar 2011 an einer Videokonferenz mit den chinesischen Menschenrechtsanwälten Jiang Tianyong und Teng Biao teil. Die von Woesers Ehemann Wang Lixiong organisierte Videokonferenz schloss an eine Reihe von …
28.01.2011
Bild: Zwei ehemalige tibetische politische Gefangene an den Folgen langjähriger Mißhandlung gestorbenBild: Zwei ehemalige tibetische politische Gefangene an den Folgen langjähriger Mißhandlung gestorben
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Zwei ehemalige tibetische politische Gefangene an den Folgen langjähriger Mißhandlung gestorben

Zwei tibetische Mönche aus dem Bezirk Meldro Gungkar, TAR, starben nach ihrer Entlassung aus einem chinesischen Gefängnis. Nach wiederholten Folterungen, Schlägen und Erniedrigungen durch die chinesischen Gefängnisaufseher wurde ihr physischer Zustand immer schlechter. Thubten Legtsok wurde 1989 bei einer friedlichen Demonstration in Lhasa verhaftet. Damals kamen bekanntlich Hunderte von Tibetern ums Leben und Tausende wurden festgenommen. Laut der erst jetzt aus Tibet zu uns durchgedrungenen Information starb Thubten Legtsok, ein Mönch au…
27.01.2011
Bild: "Pemakoe, das letzte Paradies auf Erden, verschwindet"Bild: "Pemakoe, das letzte Paradies auf Erden, verschwindet"
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"Pemakoe, das letzte Paradies auf Erden, verschwindet"

Strassenanbindung des letzten per Auto noch nicht zugänglichen Bezirks Metok in Tibet 1818 gründeten die Briten den Great Trigonometrical Survey, die Vorläuferorgansation des Survey of India (der ältesten Abteilung der indischen Regierung: http://dst.gov.in/scientific_services/survey.htm). Sie dachten, der beste Weg zur „Eroberung“ des Subkontinents sei, ihn und das, was jenseits von ihm liegt, zu vermessen. Sie setzten ihre besten Landvermesser ein. George Everest, nach dem später der höchste Gipfel des Planeten benannt wurde, war einer v…
26.01.2011
Bild: Vier Tibeter wegen versuchter Flucht nach Indien zu Haftstrafen verurteiltBild: Vier Tibeter wegen versuchter Flucht nach Indien zu Haftstrafen verurteilt
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Vier Tibeter wegen versuchter Flucht nach Indien zu Haftstrafen verurteilt

Ein chinesisches Gericht in Lhasa verurteilte unter der Anklage „separatistischen Verhaltens“ und der versuchten Flucht nach Indien vier Tibeter zu verschieden langen Haftstrafen. Das Mittlere Volksgericht von Lhasa sprach am 22. Dezember 2010 das Urteil über die vier Tibeter Tsewang, 23, aus dem Kreis Nyemo, Lobsang Dhondor aus dem Kreis Damshung, Wangdak Nyima, 40, aus dem Kreis Damshung, und Dhondup Dorjee aus Lhasa. Sie wurden auf ihrem Weg nach Indien zum Sitz des Dalai Lama festgenommen. Tsewang und Lobsang Dhondor bekamen jeweils zw…
24.01.2011
Bild: Asiens Zukunft in Gefahr: Klimawandel auf dem Dach der Welt - Neue DokumentationBild: Asiens Zukunft in Gefahr: Klimawandel auf dem Dach der Welt - Neue Dokumentation
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Asiens Zukunft in Gefahr: Klimawandel auf dem Dach der Welt - Neue Dokumentation

Am 6. Januar gab die Tibetische Frauenvereinigung in Dharamsala (Tibetan Women’s Association/TWA) ein neues E-Buch über die Wasserressourcen Tibets und vom Klimawandel hervorgerufene Umweltprobleme heraus. Außerdem gab sie ein kurzes Musik-Video mit dem Titel Achi Drokmo heraus, das eine Nomadenfrau zeigt, die einsam und wehmütig ihre auf immer verlorene Heimat und Herde besingt. Die Redaktion „Umwelt und Entwicklung“ (Women’s Environment and Development Desk/WEDD) der Tibetan Women’s Assiociation (TWA) stellte auf der Website Tibet Third …
20.01.2011
Bild: Tibetischer Mönch und Schriftsteller aus Kham in Lhasa verhaftetBild: Tibetischer Mönch und Schriftsteller aus Kham in Lhasa verhaftet
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Tibetischer Mönch und Schriftsteller aus Kham in Lhasa verhaftet

Nach Auskunft des Abgeordneten des tibetischen Exilparlaments Geshe Monlam Tharchin nahm die chinesische Polizei am 29. Dezember 2010 einen tibetischen Schriftsteller in Lhasa fest. Der aus Chakra Palbar, unweit von Chamdo, in der ehemaligen Provinz Kham gebürtige Tenpa Lodoe, der unter dem Pseudonym Khang ga Khyampo schrieb, wurde von den Mitarbeitern des Public Security Bureau in Lhasa zusammen mit einem Freund festgenommen. Den Freund ließen sie jedoch noch am selben Tag wieder frei. Lodoe erwarb sein Wissen in buddhistischer Philosophi…
18.01.2011
Bild: Leben eines tibetischen politischen Gefangenen in GefahrBild: Leben eines tibetischen politischen Gefangenen in Gefahr
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Leben eines tibetischen politischen Gefangenen in Gefahr

Der politische Gefangene Jigme Gyatso, ein ehemaliger buddhistischer Mönch, der im Gefängnis Chushul nahe Lhasa eine Haftstrafe von 18 Jahren verbüßt, ist als Folge extremer Folterung in einem bedenklichen Gesundheitszustand, wie die Tibetische Zentralverwaltung in Dharamsala vor kurzem erfuhr. 1996 klagte das Mittlere Volksgericht von Lhasa Jigme Gyatso und einige Einwohner von Lhasa wegen konterrevolutionärer Aktivitäten an. Jigme Gyatso wurde in der Folge zu einer 15jährigen Haftstrafe verurteilt, die er im Drapchi Gefängnis zu verbüßen h…
18.01.2011
Bild: Tibetischer Mönch und Schriftsteller Sungrab Gyatso zu drei Jahren verurteiltBild: Tibetischer Mönch und Schriftsteller Sungrab Gyatso zu drei Jahren verurteilt
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Tibetischer Mönch und Schriftsteller Sungrab Gyatso zu drei Jahren verurteilt

Laut einer dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) zugegangenen Information verurteilte das Mittlere Volksgericht von Kanlho Sungrab Gyatso, einen Mönch des Klosters Mura, zu drei Jahren Gefängnis. Sunrab Gyatso wurde zunächst am 17. März 2008 im Bezirk Machu (chin. Maqu), TAP Kanlho, Provinz Gansu, festgenommen, aber nach wenigen Tagen wieder entlassen. Am 18. Mai 2008 wurde er erneut in Machu festgenommen und auch wieder entlassen. Seit seiner letzten Festnahme am 25. März 2010 befindet er sich in Haft. Die Behö…
17.01.2011
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