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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Gerfried I. Bohlen Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

  • Rubbertskath 12
    46539 Dinslaken

Über das Unternehmen

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt derzeit zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sie sich – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein.

Aktuelle Pressemitteilungen von Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG
Die Strompreislüge
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Die Strompreislüge

Politik unter der Knute des Irrglaubens In seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ setzt Altmaier die „Sicherung beziehungsweise Wiedererlangung der wirtschaftlichen und technologischen Führungsposition Deutschlands und der Europäischen Union“ zum Ziel. Auf verbreitete Kritik stößt der altmaiersche Ansatz, „industrielle Schlüsselbereiche“ zu definieren und „strategische Technologieveränderungen“ zu benennen. „Ökonomen sind gegenüber dem Rosinenpicken durch Politiker traditionell skeptisch, und ich glaube, in der Vergangenheit gesammelte…
04.06.2019
Bild: Die FormBild: Die Form
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Die Form

Den von der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ zum 26.01.2019 erarbeiteten Abschlussbericht sehe ich als besondere Herausforderung im Sinne einer gesicherten Zukunftsperspektive. Wenn, wie dort beschrieben, die Umstrukturierungsmaßnahmen den Menschen eine neue Perspektive bieten sollen, ist zu gewährleisten, dass die individuelle Lebenssituation des Einzelnen vorab analysiert werden. Denn über die Verwirklichung des Konzepts muss die Beachtung der Auswirkungen auf die Menschen einen hohen Stellenwert haben. 1. Zum Thema…
07.03.2019
Bild: Der Ärger der Menschen ist berechtigt!
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Der Ärger der Menschen ist berechtigt!

Ende September berichtete die Zeitung „Welt“ über das Verhältnis Bundesregierung und Energiewende. Seit fünf Jahren liegt die Federführung zur Energiewende beim Bundeswirtschaftsministerium. Der Bundesrechnungshof moniert, dass bis heute mindestens 160 Milliarden Euro dafür aufgewendet wurden. Was Gerfried I. Bohlen als Vorstandsvorsitzenden der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr ärgert, ist die Tatsache, dass gerade Haushaltskunden und der Klein- und Mittelstand diese Milliarden über staatlich auferlegten Zusatzkosten für eine Politik bezahlen…
02.10.2018
Der Internationale Genossenschaftstag - Energiewirtschaft genossenschaftlich und nachhaltig umgestalten
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Der Internationale Genossenschaftstag - Energiewirtschaft genossenschaftlich und nachhaltig umgestalten

Der diesjährige internationale Tag der Genossenschaften am 7. Juli 2018 steht unter dem Motto „Nachhaltige Gesellschaften auf der Basis von Kooperationen“. Das Motto bringt auf den Punkt, wofür viele Energiegenossenschaften stehen: Die Bürgerinnen und Bürger sollen weltweit die Möglichkeit haben, aktiv an einer umweltfreundlichen, dezentralen und verbrauchsnahen Energieversorgung mitzuwirken, so Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) aus Dinslaken. Laut einer aktuellen statistischen Auswertung …
05.07.2018
Europa verprellt seine Menschen
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Europa verprellt seine Menschen

Der historisch sinnvolle Ansatz einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion, der durch den Vertrag von Maastricht begründet wurde, läuft Gefahr durch nationale Interessen auseinander zu fallen, so Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aus Dinslaken. Mit den Stabilitätskriterien der EU wurden Maßnahmen zur Kontrolle geschaffen, damit nationale Volkswirtschaften sich erfolgreich weiterentwickeln. Ein Auseinanderbrechen der EU wäre nach Ansicht auch der meisten Experten sowohl unter (geo-)politisc…
20.06.2018
Bild: Zahlen Stromkunden für SpekulantenBild: Zahlen Stromkunden für Spekulanten
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Zahlen Stromkunden für Spekulanten

Am 10.02.2012 veröffentlichte das Bundesministerium für Finanzen zum Thema Finanzmarktregulierung: Die Finanzkrise hat tiefe Spuren im Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger hinterlassen. Für die Bundesregierung ist klar: Die Finanzmärkte brauchen wieder einen festen Rahmen. Die Krise war auch das Ergebnis eines weltweiten Wettbewerbs der Deregulierung der Finanzmärkte. Die Lehre aus dieser Krise ist, dass das Primat der Politik wieder Vorfahrt haben muss. Dieses Primat der Politik scheint zurzeit außer Kraft getreten zu sein. So der Eindruck …
12.06.2018
Bild: Donald Trump – Chancen für SpekulationenBild: Donald Trump – Chancen für Spekulationen
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Donald Trump – Chancen für Spekulationen

Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump vom 8. Mai dieses Jahres war eine Entscheidung gegen alle Vernunft, so Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Das bestehende Atomabkommen mit dem Iran trägt maßgeblich zur Friedenssicherung im Nahen Osten bei, so Bohlen weiter. Am 15.05.2018 sprachen sich bei einem Treffen in Brüssel Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sowie Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian und Großbritanniens Außenminister Boris Johnson und die EU-Chefdiplomatin Federica Mo…
17.05.2018
Bild: „1.332.000.000 Euro“Bild: „1.332.000.000 Euro“
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

„1.332.000.000 Euro“

Das ist aktuell die Jahresmehrbelastung für Gaskunden. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2017, Stichtag ist der 24. April, haben sich am Gas-Terminmarkt die Gaspreise um 0,3 ct/kWh erhöht. Das ist bei einem Durchschnittsverbrauch von 15.000 kWh pro Haushalt eine Mehrbelastung von 45,00 Euro im Jahr. Oberflächlich betrachtet eine zu verkraftende Erhöhung. Legt man nun aber die Anzahl von 29,6 Mio. Haushalten zu Grunde, erkennt man die Dimension des zu hohen Gaspreises. Da schlagen 1,3 Mrd. Euro zu Buche, die dem Endverbraucher aufgebürdet we…
24.04.2018
Einspeisevorrang für erneuerbare Energien muss weiter Gültigkeit haben
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Einspeisevorrang für erneuerbare Energien muss weiter Gültigkeit haben

EU-Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie stimmt dem Wegfall des Einspeisevorrangs der Erneuerbaren Energien zu. In Deutschland ist der Einspeisevorrang, bezeichnet durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, für erneuerbarer Energien vorgeschriebenen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit agierenden Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG sieht, dass trotz Klimawandel und Raubbau an der Umwelt erneuerbare Energien nachrangig behandelt werden sollen. Nachrangig deshalb, so ist Bohlen der Meinung, weil interessierte Kreise …
23.02.2018
Bild: Abkehr von Klimazielen und Marginalisierung der ErneuerbarenBild: Abkehr von Klimazielen und Marginalisierung der Erneuerbaren
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Abkehr von Klimazielen und Marginalisierung der Erneuerbaren

Dinslaken, 17. Januar 2018. Auch bis 2030 wird das Klimaziel nicht erreicht werden. Dies sagt Silke Jansen, Umwelt- und Klimaexpertin der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr aus Dinslaken. Mit den von den Gro-Ko-Parteien genannten Zielen zur Lösung der Klimaprobleme werden die Abkehr von Klimazielen und die Marginalisierung der Erneuerbaren Energien vorbereitet. Wenn von den bis 2030 beschlossenen Klimaschutzzielen mindestens 55% und die darüber hinaus angestrebten 65% umgesetzt werden sollen, kann man hier nicht von einem „super Ergebnis“ spr…
17.01.2018
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