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Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Kontakt: Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte Joachimstaler Straße 20 10719 Berlin (Charlottenburg) Telefon: (030) 71520670 Telefax: (030) 71520678 e-Mail: dr.schulte@dr-schulte.de Internet: www.dr-schulte.de

Über das Unternehmen

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin.
Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

Aktuelle Pressemitteilungen von Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte
Genossenschaftsmitglieder müssen zahlen - Kanzlei Dr. Schulte und Partner erstreitet weitere Urteile
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Genossenschaftsmitglieder müssen zahlen - Kanzlei Dr. Schulte und Partner erstreitet weitere Urteile

Wie überall im Leben, lässt auch die Zahlungsmoral vieler Genossenschaftsmitglieder oftmals zu wünschen übrig. Insbesondere Mitglieder, die sich mit einer Ratenzahlung an einer Genossenschaft beteiligt haben, kommen ihrer Verpflichtung nicht immer nach. So laufen bei den Genossenschaften nicht selten große Rückstände auf, die die Genossenschaft selbst in finanzielle Bedrängnis bringen. Von verschiedenen Literaturstimmen wurde bislang die Rechtsauffassung vertreten, dass ausgeschiedene Mitglieder von der eigenen Genossenschaft wegen Zahlungsr…
29.09.2011
Schufa Eintrag von Deutsche Anwaltliche Verrechnungsstelle AG gelöscht
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Schufa Eintrag von Deutsche Anwaltliche Verrechnungsstelle AG gelöscht

Einige Anwaltskanzleien sind mittlerweile dazu übergegangen, ihren Mandanten eine Vereinbarung bei Mandatsabschluss vorzulegen, nach der die Abrechnung des Mandatsverhältnisses auch über Dritte erfolgen kann. Einer dieser Anbieter ist die Deutsche Anwaltliche Verrechnungsstelle AG, die auch im Internet unter der Abkürzung AnwVS zu finden ist. Viele Mandanten halten dies nicht für eine Besonderheit, da sie ähnliche Vorgehensweisen auch von Ärzten kennen, die sich oftmals einer Verrechnungsstelle bedienen, um ihre Abrechnungen vornehmen zu lass…
23.09.2011
Bild: Geheimnisverrat in der Privatwirtschaft - was ist das?Bild: Geheimnisverrat in der Privatwirtschaft - was ist das?
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Geheimnisverrat in der Privatwirtschaft - was ist das?

§ 17 UWG - ein Interview des Dr. Thomas Schulte, Wirtschaftsanwalt in Berlin In der Privatwirtschaft herrscht bekanntlich ein fleißiges „Bäumchen-Wechsel-Dich“. Nicht selten nimmt ein ausscheidender Partner Daten mit und nutzt diese für sich oder für einen neuen Vertragspartner. Dabei hat das Gesetz mit dem § 17 UWG solches Verhalten grundsätzlich verboten. Rechtsfolge können teure zivilrechtliche Verfahren sowie das Interesse eines Staatsanwalts an dem verbotenen Tun darstellen. In der Kanzlei Dr. Schulte & Partner treten diese Fallgruppen …
19.09.2011
Wie der Doktor-Titel wegen Unwürdigkeit nachträglich entzogen werden kann
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Wie der Doktor-Titel wegen Unwürdigkeit nachträglich entzogen werden kann

von Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt in Berlin/München Kommentar zum Urteil des Mannheimer Verwaltungsgerichtshof zur Entziehung des Titels wegen Unwürdigkeit Ein weißer Fleck an der Wand im Wohnzimmer. Bisher hing dort jahrelang die Doktorurkunde. Wie konnte es dazu kommen? Die öffentliche Antwort des Nobelpreisträgers Thomas Mann, dem mit einer dürftigen Postkarte seine Doktorwürde entzogen wurde, war eine flammende Anklage gegen Deutschland zu Zeiten des Nationalsozialismus. Die Doktorwürde nachträglich auf einer Postkarte zu entziehen,…
19.09.2011
Amtsgericht Mitte von Berlin entscheidet: Verurteilte Bank muss Schufa zur Scorewert-Berichtigung auffordern
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Amtsgericht Mitte von Berlin entscheidet: Verurteilte Bank muss Schufa zur Scorewert-Berichtigung auffordern

Das Amtsgericht Mitte hat die Landesbank Berlin AG in einem Rechtsstreit um negative Schufa-Einträge dazu verurteilt, die Schufa Holding AG zur Scorewertberichtigung aufzufordern. Ferner stellte das Gericht fest, dass die ursprüngliche Einmeldung des mittlerweile gelöschten Negativeintrages fehlerhaft war und die Bank daher die diesbezüglich angefallenen Kosten des Rechtsstreits zu tragen habe. Der Fall: Bei den Rechtsanwälten meldete sich der selbständig tätige Architekt W. Dieser teilte mit, dass ihm einige seiner Auftraggeber Aufträge ve…
15.09.2011
Neuerungen im Geldwäschegesetz - Edelmetalle wie Gold und Silber bleiben aber unberührt
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Neuerungen im Geldwäschegesetz - Edelmetalle wie Gold und Silber bleiben aber unberührt

Von Bankkaufmann und Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte, Berlin – München Das Geldwäschegesetz enthält für den Verpflichteten Anwender in der Praxis umfangreiche und teilweise nur schwer erfüllbare Vorgaben. Nun soll das Gesetz nochmals verschärft werden. Hierzu liegt ein Gesetzesentwurf vor, der insbesondere auf dem Gebiet des E-Geldes Neuerungen vorsieht. Zudem soll die Grenze bei Bareinzahlungen drastisch verringert werden. Nach den bislang geltenden Regelungen mussten Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz ab einem Bargeschäft oder Bareinz…
15.09.2011
Verschärfung des Geldwäschegesetzes geplant - Branche fürchtet zusätzlichen Bürokratieaufwand
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Verschärfung des Geldwäschegesetzes geplant - Branche fürchtet zusätzlichen Bürokratieaufwand

Von Dr. Schulte, Rechtsanwalt und Bankkaufmann Das bislang geltende Geldwäschegesetz sah für die hiernach Verpflichteten bereits umfangreiche Regelungen vor, die ihnen das tägliche Geschäft nicht erleichterten. Nun beabsichtigt die Bundesregierung eine Novellierung und Verschärfung der Regelungen zur Geldwäsche. So muss bei Bargeschäften zukünftig nicht erst ab einem Betrag von 15.000,00 € die Identität des Gegenüber festgestellt werden, sondern bereits ab der Grenze von 1.000,00 €. Dies stellt sich für die Verpflichteten als ein erhebliche…
15.09.2011
Erste Mai GmbH versinkt im Chaos - Verantwortliche in Untersuchungshaft - Anlegergelder verloren?
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Erste Mai GmbH versinkt im Chaos - Verantwortliche in Untersuchungshaft - Anlegergelder verloren?

Nach den letzten Entwicklungen bei der Erste Mai GmbH muss man den Verantwortlichen neidlos zugestehen, dass sie keinen besseren Namen für ihr Unternehmen hätten finden können. Auch der jährlich stattfindende, ganz normale erste Mai im beschaulichen Berliner Bezirk Kreuzberg beginnt regelmäßig ruhig und friedlich. Alles geht seine geordneten Wege. Mit fortschreitender Zeit werden die Spannungen jedoch immer größer, bis abends das Chaos ausbricht und die Verantwortlichen die Berliner Polizei kennenlernen und ihre Nacht oftmals hinter Gittern …
01.09.2011
Bei Beratung durch Tochterunternehmen einer Bank: Aufklärungspflicht über Rückvergütungen
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Bei Beratung durch Tochterunternehmen einer Bank: Aufklärungspflicht über Rückvergütungen

Das Oberlandesgericht München hat mit Urteil vom 29.03.2011 die bislang vom Bundesgerichtshof aufgestellte strikte Unterscheidung zwischen bankgebundenen und freien Anlageberatern zumindest teilweise durchbrochen. Danach können unter bestimmten Umständen auch freie Berater von der Aufklärungspflicht über Rückvergütungen betroffen sein. Der Fall Ein Anleger zeichnete im Jahr 2004 nach Beratung eines freien Kapitalanlageberaters eine Beteiligung an einem Medienfonds über 100.000,00 Euro. Obwohl die Kontaktanbahnung über die den Anleger bereit…
01.09.2011
Baurecht: Funktionale Leistungsbeschreibung und Pauschalpreis – keine Chance für Mehrvergütung?
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Baurecht: Funktionale Leistungsbeschreibung und Pauschalpreis – keine Chance für Mehrvergütung?

Bundesgerichtshof urteilt am 30.06.2011 – welche Leitlinien gibt es? Interview Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte mit Rechtsanwalt Klevenhagen, Immobilienrechtsprofi der Rechtsanwälte. Dr. Thomas Schulte: Herr Klevenhagen, das Problem kennt jeder Unternehmer: Der Auftraggeber möchte den Preis deckeln, aber gleichzeitig den Leistungsumfang soweit offen halten, dass der Auftragnehmer im Zweifel mehr zu leisten hat, als ursprünglich vereinbart war. Wie kommt man aus dieser Falle wieder heraus? RA Klevenhagen: Eine neues Urteil des Bundesgerichts…
01.09.2011
Führung eines Doktortitels als Wettbewerbsverstoß
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Führung eines Doktortitels als Wettbewerbsverstoß

Von Dr. Schulte, Rechtsanwalt in Berlin und München Die Führung eines in der Slowakei erlangten Grades des „doctor filozofie" (PhDr.) von einem in Deutschland tätigen Steuerberater mit der Abkürzung „Dr.“ stellt eine unlautere geschäftliche Handlung im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG dar (OLG Schleswig Holstein, Az. 6 U 6/10). Ein erfolgreicher Steuerberater, tätig bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft legte im Jahr 2004 an der Comenius-Universität in Bratislava/Slowakei die Doktorprüfung in der Fachrichtung „Management, Spezialisierung…
30.08.2011
Keine Angst vor der Schufa? Die Targobank (ehemals Citibank) löscht Schufa-Negativmerkmal
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Keine Angst vor der Schufa? Die Targobank (ehemals Citibank) löscht Schufa-Negativmerkmal

Klage vor dem Landgericht vorzeitig gewonnen Negative Schufaeinträge belasten den Menschen genauso wie eine böse Schwiegermutter. Die persönliche und wirtschaftliche Handlungsfreiheit wird stark eingeschränkt. Was tun? Bei den Rechtsanwälten meldete sich Franz M. aus S. Dieser fühlte sich durch die Citibank, nunmehr Targobank, zu Unrecht mit einem sogenannten Schufa-Negativeintrag belastet. In der Schufa wurde Franz M. als schlechter Schuldner geführt, weil die Targobank noch unter dem Namen CitiBank die Kündigung eines Kredites über 34.147…
30.08.2011
Bundesgerichtshof zu „Schrottimmobilien“: Die HypoVereinsbank wird verurteilt – Durchbruch für Käufer?
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Bundesgerichtshof zu „Schrottimmobilien“: Die HypoVereinsbank wird verurteilt – Durchbruch für Käufer?

Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte mit Beschluss vom 5.7.2011 (Az.: XI ZR 342/10) das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln vom Oktober 2010. Rechtsanwalt Klevenhagen, Immobilienexperte im Gespräch mit Dr. Schulte, Rechtsanwalt: Herr Klevenhagen; worum ging es in diesem Fall? „Dem Beschluss liegt erstinstanzlich folgender Fall zu Grunde: 1993 erwarb ein Ehepaar bei Aachen eine Eigentumswohnung zum Preis von 190.000 DM. Wie häufig beim System Steuersparmodell Eigentumswohnung wurde auch hier der gesamte Kaufpreis durch die Bank fremd…
23.08.2011
Das Steuersparmodell mit Eigentumswohnungen bzw. sog. Schrottimmobilien
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Das Steuersparmodell mit Eigentumswohnungen bzw. sog. Schrottimmobilien

Es beginnt immer auf dieselbe Art und Weise. Man will für das Alter vorsorgen, Geld anlegen oder „einfach nur“ Steuern sparen. Mit viel Glück erreichen Sie einfach keines dieser Ziele, andernfalls droht der finanzielle Ruin. Die Rede ist vom System „Steuersparmodell Eigentumswohnung“, dem nach seriösen Schätzungen schon in den 90igern mehr als 1 Millionen Menschen in Deutschland zum Opfer fielen. Das System „Steuersparmodell Eigentumswohnungen“ ist ebenso einfach wie genial. Die Verlockung ist in der Regel groß. Denn die Vermittler solcher …
23.08.2011
DSK-Leasing will eigene Liquidation
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

DSK-Leasing will eigene Liquidation

Die Anleger der Fondsgesellschaft DSK-Leasing GmbH & Co. KG haben in den letzten Tagen überraschende Post der Geschäftsleitung erhalten. Darin wird den Anlegern mitgeteilt, dass man die Gesellschaft zum Jahresende 2011 auflösen möchte (sog. Liquidation). Wir berichteten hierüber: http://www.dr-schulte.de/2011-pressemitteilungen/geldanlage-bei-der-dsk-leasing---der-nachste-rothmann-fonds-verabschiedet-sich-vom-markt-erneute-millionenverluste.html Wie die DSK-Leasing und auch die als Treuhandkommanditistin tätige HFT Hanseatische Fonds Treuha…
19.08.2011
Frequenta Beteiligungs AG - Wurstfabrik wird zur Drachentriebwerksproduktion
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Frequenta Beteiligungs AG - Wurstfabrik wird zur Drachentriebwerksproduktion

Mandanten der Rechtsanwälte melden Post, die eher zum 1. April 2011 passen würde. Die Frequenta Beteiligungs AG aus Berlin stellt die Geldanlagepolitik um: weg von Wurst, hin zu Drachen. Die Gesellschaft formuliert, dass sich durch die bisher verfolgte Anlagestrategie (einer Beteiligung an einer Wurstfabrik in China namens DARW Ldt.) Verluste ergeben haben. Die angeblich in China vielversprechende Bratwurstproduktion habe sich leider nicht als umsetzbar herausgestellt. Man hätte die Stückzahlen der benötigten Bratwurstproduktion nicht erreich…
19.08.2011
DSK Leasing - der nächste Rothmann Fonds meldet sich ab
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

DSK Leasing - der nächste Rothmann Fonds meldet sich ab

Anleger, die in Produkte der Rothmann Gruppe investiert haben, kommen nicht zur Ruhe. Zuerst gab es massive Probleme bei der ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG, dann meldete die Albis Capital Straftaten im Unternehmen. Zuletzt sorgten Garbe Logimac AG und Garbe Logimac Fonds 2 GmbH & Co. KG für negative Schlagzeilen. Nun meldet sich die DSK Leasing GmbH & Co. KG mit Schreiben vom 29.07.2011 bei ihren Anlegern und teilt Überraschendes mit. Die Gesellschaft soll durch Beschluss im Umlaufverfahren zum Jahresende 2011 liquidiert werden. Als Liquidato…
03.08.2011
Wahlkampf in Berlin – hässliche Plakate nerven die Wähler
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Wahlkampf in Berlin – hässliche Plakate nerven die Wähler

Eine juristische Glosse von Dr. Schulte, Rechtsanwalt Berlin, August 2011 Die schöne Stadt Berlin, die Perle an der Spree, das Spreeathen, wird überflutet mit hässlichen Menschen und nichts sagenden Sprüchen: „Für Berlin!“ „Berlin verstehen“ Mit anderen Worten: Es ist Wahlkampf in der Hauptstadt. Rechtlich gehört die Nutzung des Straßenraums für Wahlkampfzwecke zu einem wichtigen Recht der politischen Parteien gemäß den Vorgaben des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Das Verwaltungsgericht Dresden schreibt 2011 so schön: „Wahlwe…
03.08.2011
Geldanlage bei der DSK Leasing - Erneute Millionenverluste?
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Geldanlage bei der DSK Leasing - Erneute Millionenverluste?

Die Geldanleger der Rothmann Gruppe müssen den nächsten Schlag verkraften; nach vielen Vermögensverlusten ereilt die DSK Leasing Anleger eine Mitteilung vom 29.07.2011: Die Gesellschaft soll wegen massiver Verluste zum Jahresende 2011 beendet werden. Das möge man als Gesellschafter mittragen. Argumentiert wird damit, dass die Gesellschaft nur Kosten produziert und keine Hoffnung besteht, diese schlechte Einnahmesituation zu ändern. Mit anderen Worten: das Geld ist weg? Rechtsanwalt Tintemann, Gründungspartner der Kanzlei Dr. Schulte & Partne…
02.08.2011
Nächster Anbieter von Blockheizkraftwerken im Visier der Ermittler? - Erste Mai GmbH -
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte

Nächster Anbieter von Blockheizkraftwerken im Visier der Ermittler? - Erste Mai GmbH -

Grüne Energie, Solarparks, Blockheizkraftwerke, mit denen die benötigte Energie direkt vor dem Haus erzeugt wird - das alles hörte sich so gut an. Man konnte sein Geld anlegen und die Umwelt schützen. Leider zerplatzen jedoch auch bei Kapitalanlagen die größten Seifenblasen als erstes! Nachdem bereits die Anleger der GFE - Gesellschaft zur Förderung der erneuerbaren Energien GmbH aus Nürnberg ihr Geld fast vollständig verloren und die GFE mbh in die Insolvenz ging, scheint es auf dem Gebiet der „grünen Kapitalanlagen“ noch weitere schwarze S…
02.08.2011
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