Climate Alliance / Klima-Bündnis / Alianza del Clima e.V.
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Europäische Geschäftsstelle
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europe@klimabuendnis.org
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Über das Unternehmen
Das „Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V.“ ist das größte Städtenetzwerk zum Klimaschutz in Europa. Die 1400 Mitglieder sind eine Partnerschaft mit indigenen Völkern der Regenwälder eingegangen, um
Das Klima-Bündnis begrüßt den Ausstieg aus der Atomenergie, kritisiert aber das Tempo: der Atomausstieg erfolgt langsamer als möglich, die Begleitgesetze wie Teile des Baugesetzbuchs und Erneuerbare-Energien-Gesetz werden dagegen durchgepeitscht. So werden viele Chancen vertan, Energie einzusparen, effizienter zu erzeugen und zu nutzen sowie den Umstieg auf erneuerbare Energien voran zu treiben.
Vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat das europäische Städtenetzwerk Klima-Bündnis auf seiner Mitgliederversammlung im Mai 20…
„Buen vivir“ und das gute Recht der Mutter Erde auf Unversehrtheit
Ecuador ist bereit, auf die Förderung von Erdöl im Gebiet von Yasuní zu verzichten, wenn die internationale Staatengemeinschaft einen finanziellen Ausgleich leistet. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat dem Projekt eine Absage erteilt: Deutschland beteiligt sich nicht am Yasuní-Fonds zum Erhalt des Regenwald-Naturschutzgebietes. Wenn eine internationale Kampagne von Wissenschaftlern und Naturschützern Erfolg hat, könnte die „Mutter Erde“ ihr Recht auf Unversehrthe…
Vergessen Sie Fußball; Kommunen in Italien und Deutschland revanchieren sich bei den erneuerbaren Energien
Während die spanischen und englischen Clubs den angesehenen europäischen Fußball-Wettbewerb beherrschen, sind die Energie-Champions weiter östlich zu finden.
3.500 europäische Kommunen mit 60 Millionen Einwohnern beteiligten sich an der zweiten Saison der Champions League für erneuerbare Energien, einem Wettbewerb um erneuerbare Energien in Städten und Gemeinden. Die kumulierten Daten über alle Teilnehmer: 3.000 Megawatt Photovoltaik, …
Klima-Bündnis-Aktion mit neuem Konzept am Start
Mit der bundesweiten Stadtradeln-Kampagne ruft das Klima-Bündnis LokalpolitikerInnen und BürgerInnen auf, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die Auftaktveranstaltung findet am 1. Juni 2011 in Würzburg statt. Die Kampagne läuft 2011 und 2012 jeweils von Juni bis Mitte Oktober und geht mit erweitertem Konzept an den Start. Erstmals sind vor allem Personen des öffentlichen Lebens, wie etwa Bürgermeister, Stadträte oder andere Prominente, aufgefordert, als „STADTRADLER“ für 21 Tage…
Das Klima-Bündnis, das in der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) mitarbeitet, fordert die Bundesregierung auf, die Förderung der Elektromobilität von Anfang an in einen Zusammenhang mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien zu stellen. „Es sollten nur Elektroautos gefördert werden, die selbständig den Ladevorgang starten oder beschleunigen können, wenn viel Strom ins Netz eingespeist wird, und die somit einen Beitrag zur Abflachung von Erzeugungsspitzen Erneuerbarer Energien leisten“, kommentiert Dr. Dag Schulze, Leiter des Energieber…
Klima-Bündnis gibt Startschuss für „Kleine Klimaschützer unterwegs 2011“
Erstmals auch Fünft- und Sechstklässler offiziell dabei
Seit zehn Jahren motiviert die Kindermeilen-Kampagne des Klima-Bündnis Kinder in Europa, sich in ihrem Alltag umweltfreundlich fortzubewegen und „Grüne Meilen“ zum Schutz des Weltklimas zu sammeln. Jeder Weg, der klimaschonend zu Fuß, mit dem Roller oder Rad, per Bus oder Bahn zurückgelegt wird, zählt eine Grüne Meile. Die Grünen Meilen aller teilnehmenden Kinder überreicht das Klima-Bündnis im Dezember den Teilne…
Die Bundesregierung hat am Mittwoch (13. April 2011) einen Gesetzentwurf zur unterirdischen Verpressung und Einlagerung von CO2, auch CCS genannt (Carbon Dioxide Capture and Storage), verabschiedet.
Im letzten Jahr scheiterte die Einführung eines vom Kabinett bereits verabschiedeten Gesetzes vor allem an den starken Bürgerprotesten in Schleswig-Holstein. Die Bundesregierung muss jedoch bis Mitte 2011 ein nationales Gesetz verabschieden, wenn sie EU-Gelder, die aus dem Emissionshandel stammen, für nationale Pilotprojekte einsetzen will. Aller…
Sustainable Energy Europe Awards 2011: Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln ausgezeichnet!
Die Klima-Bündnis-Kampagne „Stadtradeln“ wurde am 12. April 2011 in Brüssel von EU-Kommissar Günther Oettinger während der EU Sustainable Energy Week mit dem Sustainable Energy Europe Award 2011 in der Kategorie Travelling ausgezeichnet. Der Nachhaltigkeitspreis würdigt herausragende europäische Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Über 300 Projekte standen dieses Jahr für den Nachhaltigkeitspreis in den Kategorien Commun…
Internationale Jahreskonferenz des Europäischen Städtenetzwerkes Klima-Bündnis e.V. vom 4. bis 7. Mai 2011 im HVB-Forum München
(11.04.2011) Schuldenberge, Firmenpleiten, Staatsbankrotte - die Finanzkrise hat uns mit voller Wucht vor Augen geführt, wovor wir diese gerne verschließen: Wir leben seit Jahrzehnten über unsere Verhältnisse. Ein Umdenken im großen Stil bleibt jedoch aus. Während der Finanzsektor wieder pokert, Staaten neue Schulden machen und gemeinsam mit Unternehmen, die wie gehabt ans ewige Wachstum glauben, auf die nächste Kri…
Der Schutz der Regenwälder als Beitrag zum Klimaschutz ist ein zentrales Ziel im Klima-Bündnis. Es ergänzt die Anstrengungen der europäischen Kommunen zur Reduktion von CO2-Emissionen auf lokaler Ebene. Die Tropenwälder leisten als Kohlenstoffspeicher einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Weltklimas. Die großflächige Waldzerstörung ist für fast ein Fünftel der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Waldschutz bedeutet aber mehr als nur die Sicherung eines CO2-Speichers, er sichert auch den Erhalt der Vielfalt an Leben. Indigene Völker haben…
Das Interesse war riesig: 111 Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland haben sich beworben, aber nur fünf Kommunen konnten den Zuschlag für ein Coaching als Einstieg in den kommunalen Klimaschutz erhalten.
Durch das vom Umweltbundesamt geförderte Projekt „Coaching Kommunaler Klimaschutz“ werden v.a. kleine und mittelgroße Städte und Gemeinden beim Einstieg in die strukturierte Klimaschutzarbeit unterstützt. In der ab Mitte März 2011 startenden Pilotphase beraten erfahrene Energie- und Klimaschutzexperten die fünf ausgewählten Kommunen indiv…
Ein Richterspruch nach über 17 Jahren: Das Oberste Gericht der Provinz Sucumbíos im Erdölfördergebiet von Ecuador hat am 14. Februar 2011 Chevron für die Schäden verurteilt, die der Konzern (ehemals Texaco) in 26 Jahren Erdölförderung in der Region verursacht hat. Das Urteil verpflichtet das Unternehmen zu einer Entschädigung von mehr als 8 Milliarden US-Dollar für die Reinigung der Böden und Flüsse in der Region.
Das Klima-Bündnis begrüßt die Entscheidung des Gerichts. „Das ist ein historisches Urteil, das sich über Ecuador hinaus auswirken…
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10. Dezember) veröffentlicht das Klima-Bündnis den „Luxemburger Appell“
Indigene Völker sind schon heute von den Auswirkungen des Klimawandels am stärksten betroffen, obwohl sie am wenigsten dazu beitragen. Ihr Überleben und ihre Rechte werden zunehmend durch den Klimawandel und den CO2-Emissionen in den Industrieländern bedroht.
Marktbasierte Klimaschutzinstrumente wie der Clean Development Mechanism verschärften die Lage indigener Völker zusätzlich. Ihr Recht auf freie vorherige inf…
Am Mittwoch den 1. Dezember überreichte das Klima-Bündnis die von knapp 160.000 Kindern aus zehn Ländern gesammelten Grünen Meilen auf der UN-Klimakonferenz in Mexiko an die Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats Christina Figueres.
Cancún/Frankfurt am Main. 2010 beteiligten sich 159.528 Kinder an der Klima-Bündnis Kampagne „ZOOM – Kleine Klimaschützer unterwegs“ um zu zeigen, dass die Kleinen ihre Hausaufgaben in Sachen Klimaschutz bereits gemacht haben und nicht nur wie die Großen auf der gerade stattfindenden UN-Klimakonferenz darüber…
Rund 13.000 RadlerInnen, darunter knapp 530 Mitglieder der kommunalen Parlamente aus 60 Städten und Gemeinden traten während der diesjährigen Aktion „Stadtradeln“ für den Klimaschutz und die Förderung des Radverkehrs kräftig in die Pedale. Sie erstrampelten in der Zeit von Juni bis Mitte Oktober jeweils in drei Wochen gemeinsam über 2,35 Millionen Kilometer. Symbolisch haben sie somit den Äquator knapp 60-mal umrundet und im Vergleich zur Autofahrt fast 340 Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Im Rahmen des Wettbewerbs zeichnete das Klima-Bündni…
Bis zum Beginn der 16. UN-Klimakonferenz am 28. November sammeln Kinder aus zehn Ländern noch „Grüne Meilen“ für das Klima. Unter dem Motto „Kleine Klimaschützer unterwegs! – Gemeinsam um die Eine Welt“ holen sie Rad und Roller aus dem Keller, gehen zu Fuß und mit Inlinern in den Kindergarten oder zur Schule und leisten so ihren Beitrag zum Klimaschutz.
Die Kindermeilen-Kampagne des Klima-Bündnis der europäischen Städte und Gemeinden lädt Kinder ein ihre Alltagswege mit viel Spaß und Bewegung rund ums Thema Klima zu erkunden. Für jeden klima…
Der Klimagipfel in Kopenhagen brachte für die indigenen VertreterInnen zumindest einen Teilerfolg: Im Abschlusstext zu REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation) wird die Bedeutung der indigenen Völker anerkannt und ihre Einbindung gefordert. Was bedeuten diese kleinen Erfolge auf der lokalen Ebene? Ändert sich damit die Situation der indigenen Völker merklich?
Indigene Völker sind nicht nur Opfer der negativen Auswirkungen von Klimawandel und Verlust an biologischer Vielfalt, sondern auch wichtige Partner bei der S…
Noch führen München, Leipzig und Weilheim i.OB. die Tabelle beim bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln des Klima-Bündnis an. Doch ob sie die drei fahrradaktivsten Städte mit den meisten Radkilometern bis zum Abschluss der Aktion am 15. Oktober bleiben, wird sich zeigen. Rund 9.500 Radlerinnen und Radler darunter zahlreiche Mitglieder der kommunalen Parlamente aus 58 Städten und Gemeinden, wie etwa Titelverteidigerin Rheinberg und Kaiserslautern, traten bisher für den Klimaschutz und die Förderung des Radverkehrs kräftig in die Pedale. Sie erstr…
2007 überraschte Ecuador die Welt: Die Regierung bot an, die rund 900 Millionen Tonnen Erdöl im Block Ishpingo-Tambococha-Tiputini unter dem Yasuní-Nationalpark nicht zu fördern, wenn die Hälfte der zu erwartenden Einnahmen durch die internationale Staatengemeinschaft erstattet wird. Bereits 2008 befürwortete der Deutsche Bundestag mit den Stimmen aller Fraktionen die Yasuní-Initiative.
Nach langen Verhandlungen haben die Regierung von Ecuador und das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) erst im August 2010 den Vertrag für die Gründung des Yasuní-…
Die größte Erdölkatastrophe weltweit ist durch die Explosion der Ölbohrplattform von BP im Golf von Mexiko entstanden. Die gesamte Region – Tiere und Pflanzen ebenso wie Fischerei und Tourismus – kämpfen seitdem gegen die Folgen. Aber auch andere Desaster, bei denen weitaus weniger Erdöl ins Wasser strömt, verseuchen Flüsse und Seen und gefährden Mensch und Natur. Insbesondere indigene Völker werden immer wieder durch die Ölförderung in ihren Gebieten bedroht.
So floss in Peru im Juni 2010 Rohöl aus einem Tankschiff in den Río Marañon und ve…