Berlinale verweigert Aufführung des Films „Auschwitz“
Uwe Boll’s Film AUSCHWITZ ist der erste Spielfilm, der das Töten im
Konzentrationslager in den Mittelpunkt stellt. Er zeigt die tatsächliche
Situation des Todescamps und konzentriert sich auf einen typischen Tag – ohne Helden oder eine durchgängige Story. Annähernd 50% der Deportierten, die nach Auschwitz kamen, wurden direkt zum Tod in der Gaskammer ausselektiert. Die meisten Filme zum Thema Holocaust konzentrieren sich auf individuelle Schicksale und zeigen Ausnahmen von der Regel. U…
Mainz - Die Boll AG übernimmt den Weltvertrieb der Filme des us-amerikanischen Fimdistributeurs ALLIED ENTERTAINMENT INC. Das übernommene Sortiment umfasst 15 Titel, darunter der Klassiker SCREWBALLS. Mit der Allied Filmbibliothek wächst die Zahl der von der Boll AG vertriebenen Filme auf 60 Titel.
Vorstandschef Dr. Uwe Boll kündigt auch für das Jahr 2008 die Übernahme weiterer Filmbibliotheken an.
Die im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte BOLL AG kann bereits im ersten Geschäftsjahr auf eine deutlich positivere Entwicklung verweisen, als ursprünglich beim Börsengang geplant war. So wird sie den für 2006 geplanten Umsatz von 3,6 Millionen Euro deutlich steigern können. Allein der Bereich Einnahmen aus Filmlizenzen wird bei über 3 Millionen Euro liegen. BOLL-Finanzvorstand Matthias Triebel geht trotz der Kosten des Börsengangs von einem Ergebnis mit „schwarzen Zahlen“ aus. Mit zu diesem Erfolg trug bei, dass mehr Dri…
Genaue Zahlen gibt es nicht. Doch Schätzungen schon. Danach haben in den vergangenen Jahren deutsche Medienfonds zu einem nicht unerheblichen Teil finanzielle Mittel für amerikanische Filmproduktionen zur Verfügung gestellt. Damit ist nun Schluss, denn der deutsche Gesetzgeber hat den steuerorientierten Filmfonds in Deutschland einen Riegel vorgeschoben. Dies zeigt sich auch in der Zahl der derzeitigen Angebote: So kamen nach Angaben des Analysehauses Scope im ersten Halbjahr 2005 immerhin 15 neue Angebote mit einem Volumen von 447 Millionen …
Dr. Uwe Boll: „Boll AG ist für die kommenden Jahre bestens aufgestellt.“
Schweinfurt/Mainz, 14. Juli 2006. Die Bestrebung der Bundesregierung mit einem so genannten Anreizmodell für die deutsche Filmwirtschaft, wonach 15 bis 20 Prozent der Produktionskosten, maximal aber 60 Millionen Euro als direkte Förderung vergütet werden sollen, dürfte nach Meinung von Dr. Uwe Boll, Vorstand der Boll AG, ins Leere laufen und zu kaum positiven Auswirkungen für die Filmwirtschaft in Deutschland führen. Er kann sich auch nicht der Meinung von Kulturstaatsm…
Nach der erfolgreichen Fertigstellung einer Reihe von Co-Produktionen, die gemeinsam mit der deutsch-britischen Filmproduktionsgesellschaft Selkirk Pictures & Enterprises Ltd. in den vergangenen Jahren realisiert wurden, wird sich die Boll AG ab sofort verstärkt in den Bereichen Produktion, Vertrieb und Marketing von Dokumentarfilm-Produktionen engagieren.
Bei den bereits produzierten Dokumentarfilmen handelt es sich zum einen um die TV-Produktionen „Castro“, einem Portrait über den kubanischen Staatschef, sowie um „Bhutto-Tochter der Macht“…
Aufnahme des ersten Fremdfilms in den Weltvertrieb
Die BOLL AG hat bereits wenige Tage nach ihrem Börsengang vom 22. Juni 2006 mehrere richtungweisende Verträge mit US-Studios abgeschlossen und damit eindrucksvoll ihre Stärken in Vertrieb und Vermarktung unter Beweis gestellt.
Mit dem US Mini-Major Lionsgate einigte sich die BOLL AG auf einen Vertrag über die Auswertung der HOUSE OF THE DEAD - FUNNY VERSION und des ALONE IN THE DARK - DIRECTOR CUT in Nordamerika. Hierbei fließen 30 % der DVD/Video Bruttoerlöse ohne weitere Abzüge der BOLL …
Mainz/Schweinfurt, 22.06.2006. Mit einem Kurs von 30,50 Euro betrat heute die BOLL AG das Parkett der Frankfurter Börse. Der Verkauf der Aktien (ISIN: DE000A0JDBB9, WKM: A0JDBB) war zuvor durch eine öffentliche Privatplatzierung mit einem Festpreis von 29,50 Euro vorgenommen worden. Künftig wird die im Entry Standard gelistete BOLL AG die Management- und Vertriebsleistungen der durch die eigenen Fonds finanzierten Filme übernehmen und die internationale Vermarktung von Filmen Dritter anbieten. Vorstand Dr. Uwe Boll zeigte sich in Anbetracht d…
Mainz, 14.06.2006. Die Mainzer BOLL AG setzt aufgrund der großen Nachfrage aus dem eigenen Gesellschafterkreis bei der Platzierung ihrer 345.000 Aktien vorrangig auf die Kommanditisten ihrer bislang 11 ausplatzierten geschlossenen Fonds. Zu diesem Schritt hatte man sich am vergangenen Wochenende in Übereinstimmung mit der Konsortialbank Axxon entschlossen, da das Interesse an der Aktie „aus den eigenen Reihen“ über Erwarten groß ist. Zudem besteht somit eine Sicherheit vor der derzeit schwer einschätzbaren Volatilität am Aktienmarkt. Der Prei…
Die Mainzer Boll AG plant ihren Börsengang in den Entry Standard der Frankfurter Börse noch vor dem Sommer. Es wurde bereits eine Bank für die Begleitung des IPO mandatiert. Die Firmengruppe unter Dr. Uwe Boll zählt zu den international führenden Spezialisten in der Verfilmung von Videospielen. Durch die bislang von Dr. Boll initiierten Fonds wurde ein Finanzierungsvolumen von über 265 Millionen Euro generiert. Dr. Boll zählt hierbei zu den gefragtesten Regisseuren für die Produktion und Vermarktung von Games.
Der mit dem Börsengang verbund…
10.05.2006
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