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Animal Rights Watch e.V.

Animal Rights Watch e.V.

Animal Rights Watch e.V. Auf den Strickern 19 59590 Geseke Pressekontakt: Sandra Franz, Tel.: 01577-6633353, E-Mail: presse@ariwa.org

Über das Unternehmen

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) ist eine gemeinnützige, bundesweit tätige Tierrechtsorganisation. ARIWA deckt die Zustände in der Tierindustrie auf und fördert eine tierfreundliche, vegane Lebensweise. Die bundesweit verteilten Ortsgruppen führen Kampagnen und Aktionen gegen Tierausbeutung und für die Anerkennung von Tierrechten durch. Zahlreiche politische TV-Magazine sowie viele Print- und Onlinemedien nutzen regelmäßig von ARIWA zur Verfügung gestelltes Bildmaterial.

Aktuelle Pressemitteilungen von Animal Rights Watch e.V.
Tierschutzfilmteam in Berufung erneut frei gesprochen
Animal Rights Watch e.V.

Tierschutzfilmteam in Berufung erneut frei gesprochen

Tierleid ist gewichtiger Notstand Magdeburg, 11.10.2017: Das Landgericht Magdeburg bestätigte heute das Urteil des Amtsgerichts Haldensleben vom September 2016: Auch in zweiter Instanz sprach der Richter die drei Rechercheaktivist/innen frei, die 2013 heimlich in der Schweinezucht und -mast Sandbeiendorf Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt hatten. In seiner Begründung ging das Landgericht noch über die Argumentation des Amtsgerichts Haldensleben hinaus, indem es den Angeklagten den noch „stärkeren“ Rechtfertigungsgrund der Nothilfe…
11.10.2017
Grausame Schweinehaltung: NRW-Landwirtschaftsministerin will Tierschutz-Verbandsklagerecht abschaffen
Animal Rights Watch e.V.

Grausame Schweinehaltung: NRW-Landwirtschaftsministerin will Tierschutz-Verbandsklagerecht abschaffen

Klage von ARIWA gegen betroffenen Kreis Steinfurt anhängig Steinfurt, 13.07.2017: Der Tierrechtsverein tierretter.de veröffentlichte gestern bei stern TV grausame Bilder aus einer Schweinemast, die der neuen nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zuzuordnen ist. Auf den Aufnahmen sind Schweine mit handtellergroßen eitrigen Wunden, Kampf- und Beinverletzungen, fehlendes frisches Trinkwasser und Buchten ohne Beschäftigungsmaterial zu sehen. Auch extreme Ammoniakwerte in der Luft wurden von tieretter.de nach…
13.07.2017
Bild: Verbot des Verkaufs lebender Hummer gefordert – Klage gegen die Stadt Düsseldorf eingereichtBild: Verbot des Verkaufs lebender Hummer gefordert – Klage gegen die Stadt Düsseldorf eingereicht
Animal Rights Watch e.V.

Verbot des Verkaufs lebender Hummer gefordert – Klage gegen die Stadt Düsseldorf eingereicht

Unterstützt von der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz, hat Animal Rights Watch (ARIWA) bei der Veterinärbehörde Düsseldorf einen Antrag auf Untersagung jeder Lebendhaltung von Hummern im Stadtgebiet eingereicht. Der Grund: Die Veterinärbehörde hat bisher – wie viele andere deutsche Veterinärbehörden – die tierschutzwidrige Haltung und den Verkauf von Hummern im Lebensmittelgroßhandel bzw. bei gewerblichen Verkäufern nicht untersagt. Dabei hat erst Mitte Februar 2017 das Veterinäramt Berlin-Spandau, vertreten durch die Berliner Kanzlei Röttge…
10.05.2017
Bild: Vegan-Demo Rekordversuch in Berlin – Viele gute Gründe für ein Leben ohne TierprodukteBild: Vegan-Demo Rekordversuch in Berlin – Viele gute Gründe für ein Leben ohne Tierprodukte
Animal Rights Watch e.V.

Vegan-Demo Rekordversuch in Berlin – Viele gute Gründe für ein Leben ohne Tierprodukte

Am Samstag, den 13. Mai findet in Berlin erstmals eine Vegan-Demo statt. Dazu werden vor dem Brandenburger Tor über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Sie werden auf Schildern ihre persönlichen Gründe für eine vegane Lebensweise präsentieren. Die Kundgebung startet um 13.00 Uhr. Für die Presse besteht ab 14.00 die Möglichkeit zu Interviews, Foto- und Videoaufnahmen. Was: Vegan-Demo Berlin Wann: 13. Mai 2017, 13-16 Uhr Wo: Brandenburger Tor Recherchen in Zucht- und Mastbetrieben zeigen immer wieder, dass für die Tiere katastrophale…
24.04.2017
Bild: Weltweite Demonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser auch in sieben deutschen StädtenBild: Weltweite Demonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser auch in sieben deutschen Städten
Animal Rights Watch e.V.

Weltweite Demonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser auch in sieben deutschen Städten

Von Mai bis Juli 2017 finden in sieben deutschen Städten Demonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser statt. Die Kundgebungen sind Teil einer globalen Protestbewegung, der sich jährlich immer mehr Menschen anschließen. Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) organisiert bereits seit 2015 die Demonstrationen in Deutschland. Die Forderung nach der Schließung aller Schlachthäuser bedeutet in letzter Konsequenz das Ende aller Gewalt gegen Tiere in der Landwirtschaft. Termine: 27. Mai, ab 13 Uhr: Hannover, Kröpcke 3. Jun…
24.04.2017
Bild: Blutig, zerpickt, krank, hungernd - Das ungeahnte Leid der Masthühner-ElterntiereBild: Blutig, zerpickt, krank, hungernd - Das ungeahnte Leid der Masthühner-Elterntiere
Animal Rights Watch e.V.

Blutig, zerpickt, krank, hungernd - Das ungeahnte Leid der Masthühner-Elterntiere

Kranke, kahle Hühner mit großen blutenden Wunden; unzählige tote Tiere; Hähne, die verletzte Hennen immer wieder brutal bespringen – diese Bilder stammen aus fünf Elterntierbetrieben der WIMEX GmbH, Europas größtem Anbieter von Masthuhnküken. Elterntiere werden dazu benutzt, Eier zur Mastkükenproduktion zu legen und sind einer bisher kaum thematisierten Mehrfachbelastung ausgesetzt. Hohe Reproduktion bei gleichzeitig unnatürlicher Gewichtszunahme führen zu besonders hohem Tierleid. Spiegel Online und ZDF frontal 21 berichten heute mit aktuell…
29.03.2017
Bild: Online-Petition für den Erhalt des Tierschutz-Verbandsklagerechtes in Nordrhein-Westfalen gestartetBild: Online-Petition für den Erhalt des Tierschutz-Verbandsklagerechtes in Nordrhein-Westfalen gestartet
Animal Rights Watch e.V.

Online-Petition für den Erhalt des Tierschutz-Verbandsklagerechtes in Nordrhein-Westfalen gestartet

Eine Online-Petition fordert die Landesregierung und insbesondere die SPD auf, sich zum Tierschutz-Verbandsklagerecht in Nordrhein-Westfalen zu bekennen. Die SPD wird in die Pflicht genommen, sich nach der Landtagswahl gegen die mögliche Koalitionspartnerin CDU zu behaupten, die schon jetzt auf die Abschaffung der Tierschutz-Verbandsklage drängt. Denn diese Abschaffung wäre ein fataler Rückschritt. Damit würde die einzige Möglichkeit eliminiert, das geltende Tierschutzrecht konsequent umzusetzen. Düsseldorf, 14.03.2017: Zur Durchsetzung des…
20.03.2017
Bild: Tierschutz-Verbandsklage muss erhalten bleiben – CDU-Gesetzentwurf stellt Fakten falsch darBild: Tierschutz-Verbandsklage muss erhalten bleiben – CDU-Gesetzentwurf stellt Fakten falsch dar
Animal Rights Watch e.V.

Tierschutz-Verbandsklage muss erhalten bleiben – CDU-Gesetzentwurf stellt Fakten falsch dar

Düsseldorf, 06.03.2017: Die CDU-Fraktion drängt mit einem Gesetzentwurf auf die Aufhebung des Tierschutz-Verbandsklage-Gesetzes in Nordrhein-Westfalen. Am 8. März wird darüber im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beraten. Im Gesetzentwurf der CDU heißt es, das Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine (TierschutzVMG) verfehle sein Ziel, das Staatsziel Tierschutz zu stärken. Die Tierschutz-Verbände hätten auch so ausreichend Mitwirkungsrechte und das Gesetz…
06.03.2017
Bild: Klage gegen illegale Kastenstände eingereicht – Ende dieser Tierquälerei in Sicht?Bild: Klage gegen illegale Kastenstände eingereicht – Ende dieser Tierquälerei in Sicht?
Animal Rights Watch e.V.

Klage gegen illegale Kastenstände eingereicht – Ende dieser Tierquälerei in Sicht?

Animal Rights Watch (ARIWA) hat Klage gegen den Kreis Kleve eingereicht. Der Grund: Die Kreisveterinärbehörde toleriert seit Jahren zu schmale, illegale Kastenstände in Schweinezuchtbetrieben. Kleve ist dabei kein Einzelfall - bundesweit werden Zuchtsauen in zu schmalen Kastenständen eingesperrt. In dem richtungsweisenden Musterverfahren soll nun NRW-weit die Frage nach der Breite von Kastenständen geklärt werden. Möglich wird dies allein durch das Tierschutz-Verbandsklagerecht (TierschutzVMG NRW), das sich somit als unentbehrlich erweist, um…
15.02.2017
Bild: Pulverfass Tierindustrie: Die Vogelgrippe-Viren kommen aus dem StallBild: Pulverfass Tierindustrie: Die Vogelgrippe-Viren kommen aus dem Stall
Animal Rights Watch e.V.

Pulverfass Tierindustrie: Die Vogelgrippe-Viren kommen aus dem Stall

Behörden zeigen sich machtlos – ökonomische Interessen werden über Tier- und Menschenschutz gestellt Seit mehr als sechs Wochen grassiert in Deutschland nach 2009 und 2014 erneut die Vogelgrippe. In zahlreichen Bundesländern wurde die Stallpflicht für Vögel angeordnet. Bereits hunderttausende, meist gesunde Tiere wurden getötet. Das zuständige Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Friedrich-Löffler-Institut) geht davon aus, dass Wildvögel das Virus von Asien nach Europa transportieren und hier verbreiten. Diese Theorie wird in Fachkre…
21.12.2016
Bild: Business as usual: Agrarlobby reagiert mit Angriffen statt Einsichten auf neueste ARIWA VeröffentlichungBild: Business as usual: Agrarlobby reagiert mit Angriffen statt Einsichten auf neueste ARIWA Veröffentlichung
Animal Rights Watch e.V.

Business as usual: Agrarlobby reagiert mit Angriffen statt Einsichten auf neueste ARIWA Veröffentlichung

Am 22. und 23. September veröffentlichte Animal Rights Watch (ARIWA) neues, umfassendes Undercovermaterial aus Schweine-, Puten- und Hühnermastbetrieben Deutschlands wichtigster Agrarlobbyisten. Das Videomaterial zeigt, dass es sich bei den Tierhaltungs-Skandalen der letzten Jahre keineswegs um Einzelfälle handelt. Die schockierenden Aufnahmen der Tiere führender Verbandsvertreter bilden offenkundig die grausame Normalität in der deutschen Tierindustrie ab. Doch statt sich mit der Kritik an den unhaltbaren Zuständen ernsthaft auseinanderzuset…
26.09.2016
Bild: Tierhaltungsverbot für Straathof begrüßenswert – aber keine umfassende LösungBild: Tierhaltungsverbot für Straathof begrüßenswert – aber keine umfassende Lösung
Animal Rights Watch e.V.

Tierhaltungsverbot für Straathof begrüßenswert – aber keine umfassende Lösung

Tierhaltungsverbot für Adrianus Straathof ist begrüßenswert – aber keine umfassende Lösung Magdeburg, 05.07.2016: Gestern bestätigte das Magdeburger Verwaltungsgericht das Tierhaltungsverbot gegen „Schweine-Baron“ Adrianus Straathof. Er fiel immer wieder durch Gesetzesverstöße und unhaltbare Zustände in seinen Schweinezucht- und Mastbetrieben auf. Dass Straathof jedoch nicht das schwarze Schaf einer ansonsten passablen Branche ist, hat Animal Rights Watch (ARIWA) durch jahrelange Recherchen in ganz Deutschland gezeigt. Zustände wie bei Straa…
05.07.2016
Bild: Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016 – erstmals auch in vier deutschen StädtenBild: Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016 – erstmals auch in vier deutschen Städten
Animal Rights Watch e.V.

Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016 – erstmals auch in vier deutschen Städten

Bielefeld, Bremen, Kassel und München, 20.06.2016: Vom 4.-19.Juni 2016 fand weltweit in über 20 Städten der »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« statt. Was 2012 in zwei Städten in Frankreich begann, ist damit 2016 ein weltweit stattfindendes Großereignis der wachsenden Tierrechtsbewegung. In Deutschland gingen am 11.Juni jeweils hunderte Menschen in Bielefeld, Bremen, Kassel und München auf die Straße und forderten das Ende der unnötigen Gewalt gegen alle sogenannten Nutztiere. Die Demonstration wurde von der Tierrechtsorganisation An…
20.06.2016
Bild: Tierschutzverstöße werden systematisch nicht verfolgtBild: Tierschutzverstöße werden systematisch nicht verfolgt
Animal Rights Watch e.V.

Tierschutzverstöße werden systematisch nicht verfolgt

Ermittlungen in zwei aktuellen Fällen ergebnislos eingestellt Animal Rights Watch (ARIWA) deckt regelmäßig Zustände in der Agrarindustrie auf, die gegen geltendes Recht verstoßen. Doch Strafanzeigen haben meist keine Wirkung. Wie in zwei aktuellen Fällen riesiger Schweinezuchtanlagen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt werden Ermittlungen, wenn sie überhaupt aufgenommen werden, ergebnislos eingestellt. Selbst dann, wenn tausende Tiere offensichtlich über das gesetzlich legitimierte Maß hinaus leiden. Berlin, 29.03.2016: Systematisch zu schma…
29.03.2016
Bild: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen van Gennip ein – und ermittelt weiter gegen TierschützerBild: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen van Gennip ein – und ermittelt weiter gegen Tierschützer
Animal Rights Watch e.V.

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen van Gennip ein – und ermittelt weiter gegen Tierschützer

Magdeburg, 12.11.2015: Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlichte 2013 schockierendes Material aus der „van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH“ in Sandbeiendorf in Sachsen-Anhalt. Wegen massiver Tierquälerei und zahlreicher tierschutzrechtlicher Verstöße zeigte ARIWA den Betreiber darüber hinaus an. Bei der anschließenden behördlichen Kontrolle wurden die Verstöße gegen die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung bestätigt und mit Bußgeld im sechsstelligen Bereich geahndet. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg stellt nun jedoch die Ermittlungen wegen Ve…
12.11.2015
Bild: Wieder massives Tierleid in riesiger Schweinefabrik – Verordnungslücke bedeutet zusätzliche Qual für JungsauenBild: Wieder massives Tierleid in riesiger Schweinefabrik – Verordnungslücke bedeutet zusätzliche Qual für Jungsauen
Animal Rights Watch e.V.

Wieder massives Tierleid in riesiger Schweinefabrik – Verordnungslücke bedeutet zusätzliche Qual für Jungsauen

Klein Wanzleben, 05.03.2015: Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlicht neues Videomaterial, das qualvolle Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) in einer riesigen kombinierten Schweinezucht und -mast in Sachsen-Anhalt dokumentiert. Mit fast 40.000 Schweinen gehört die Anlage zu den größten Deutschlands. Die Tiere dort leiden in einer Weise, die wir Menschen uns kaum vorstellen können. Da solche Zustände in der deutschen Schweinehaltung jedoch regelmäßig angetroffen werden, fordert AR…
05.03.2015
Bild: Vegan Street Day 2015 – feiern im Herzen von Stuttgart und DortmundBild: Vegan Street Day 2015 – feiern im Herzen von Stuttgart und Dortmund
Animal Rights Watch e.V.

Vegan Street Day 2015 – feiern im Herzen von Stuttgart und Dortmund

Das größte vegane Straßenfest Deutschlands findet am 24. Mai in Stuttgart und am 11. Juli in Dortmund statt. Stuttgart und Dortmund, 18.02.2015: Auch 2015 findet in Stuttgart und Dortmund wieder der Vegan Street Day (VSD) statt, Deutschlands größtes veganes Straßenfest. Ein Tag im Zeichen von gesundem, umweltbewusstem und tierfreundlichem Genuss: alles vegan, also ganz ohne tierische Produkte. Für immer mehr Menschen wird die vegane Lebensweise zur Selbstverständlichkeit. Dass das nichts mit Verzicht zu tun hat, beweist der VSD seit 2006 jed…
18.02.2015
Bild: 29.950er Hühnermastanlage in Schloß Holte-Stukenbrock geplant – Animal Rights Watch reicht Einwendung einBild: 29.950er Hühnermastanlage in Schloß Holte-Stukenbrock geplant – Animal Rights Watch reicht Einwendung ein
Animal Rights Watch e.V.

29.950er Hühnermastanlage in Schloß Holte-Stukenbrock geplant – Animal Rights Watch reicht Einwendung ein

Schloß Holte-Stukenbrock, 18.02.2015: Landwirt Nico Kruse plant den Neubau einer Hühnermastanlage für 29.950 Tiere in Schloß Holte-Stukenbrock, Stadtteil Schloß Holte. Das Vorhaben muss nach dem Baurecht genehmigt werden. Die zuständige Behörde ist die untere Bauaufsichtsbehörde Kreis Gütersloh. Der Antrag auf Vorbescheid liegt Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) vor. Als anerkannter Tierschutzverein in Nordrhein-Westfalen hat ARIWA eine Einwendung gegen die Errichtung der Anlage eingereicht. Solche Anlagen haben für die Tiere, die Menschen in…
18.02.2015
Bild: Bundesweites Tierhaltungsverbot für Adrian Straathof ist nur ein Anfang.Bild: Bundesweites Tierhaltungsverbot für Adrian Straathof ist nur ein Anfang.
Animal Rights Watch e.V.

Bundesweites Tierhaltungsverbot für Adrian Straathof ist nur ein Anfang.

Berlin, 10.12.2014: „Schweine-Baron“ Adrian Straathof fällt immer wieder durch Gesetzesverstöße und unhaltbare Zustände in seinen Schweinezucht- und Mastbetrieben auf. Wegen tierschutzrechtlichen Verstößen wurde ihm von Behörden in Sachsen-Anhalt die Tierhaltungserlaubnis entzogen. Bis das Urteil rechtskräftig ist, können allerdings noch Jahre vergehen. Animal Rights Watch (ARIWA) vorliegendes Videomaterial hat in letzten Jahren immer wieder Verstöße in Betrieben der Straathof-Holding aufgedeckt: verboten kleine Kastenstände, fehlendes Besch…
11.12.2014
Bild: Katastrophale Zustände in Schweinemast - Tierhaltung kann nicht durch Veterinäre kontrolliert werden.Bild: Katastrophale Zustände in Schweinemast - Tierhaltung kann nicht durch Veterinäre kontrolliert werden.
Animal Rights Watch e.V.

Katastrophale Zustände in Schweinemast - Tierhaltung kann nicht durch Veterinäre kontrolliert werden.

Cloppenburg, 20.11.2014: Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlicht neues Recherchematerial, das besonders tierquälerische Zustände in einer Schweinemastanlage in Niedersachsen aufdeckt. Die Bilder zeigen verwesende und verwahrloste Tiere, die sich gegenseitig auffressen. Es hat sich anscheinend schon länger kein Mensch um die Tiere gekümmert. Die erschütternden Bilder verdeutlichen, dass die Behörden nicht einmal Tierhaltungen effektiv kontrollieren können, die schon durch schlimme Tierschutzverstöße auffällig geworden sind. Die ARD-Tagesthe…
21.11.2014
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