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Pflegedienst Schwester Andrea Berkner stellt sich vor

29.03.201812:36 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Zu wenig Pflegefachkräfte, steigende Nachfrage von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen nach Hilfe und Unterstützung, Stress und Arbeitsüberlastung auf Seiten der Pflegedienste.
Da ist es gut, dass im Koalitionspapier zur Regierungsbildung eine Menge an Vorhaben unter dem Stichwort der konzertierten Aktion genannt wird, was Verbesserungen in der Pflegebranche bringen soll.



Aber darauf kann der Pflegedienst „Schwester Andrea Berkner" aus Templin nicht warten. „Wir müssen jeden Tag die Herausforderungen bewältigen und das nicht irgendwie, sondern so, dass alle zufrieden sind - die Patienten, die Angehörigen und die Mitarbeiterinnen", sagt Sandra Naber. Sie ist die Inhaberin des Pflegedienstes. Ich habe mit ihr im vergangenen Jahr gesprochen. Da hat sie mir gesagt, dass sie genau aus den genannten Gründen der Überforderung manchmal ins Schwanken kommt, ob der Schritt vor über zehn Jahren richtig war, nämlich den Pflegedienst zu kaufen. Aber zum Glück sind das nur theoretische Erwägungen. Denn Sandra Naber ist eine Krankenschwester aus Leidenschaft. Und diese Hingabe spüren auch die, die mit ihr täglich umgehen – das Team, die Pflegebedürftigen und die Angehörigen. Sie wird „Schwester Sandra“ genannt und das ist nicht nur so dahingesagt. Besser kann man nicht ausdrücken, wie sehr sie an ihrem Beruf hängt. Gerade darum nagt es an ihr, wenn die Anforderungen an die Pflegedokumentation oder andere bürokratischen Angelegenheiten sie davon abhalten, zu ihren Patienten zu fahren.

Individuell pflegen heißt – sich persönlich kümmern
Schwester Sandra lässt bei allen Unwägbarkeiten von einem Thema nicht ab: der individuellen Pflege.
„Wir leben und arbeiten im Raum Templin in Brandenburg, also in einem eher ländlichen Raum. Schon von daher geht es persönlicher zu, kennt man sich besser, als das in einer Metropole wie zum Beispiel Berlin der Fall ist. Diesen persönlichen Umgang miteinander wollen die Menschen erst recht nicht vermissen, wenn sie auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind." Der individuelle Umgang mit den Patienten und deren Angehörigen, das Hinhören, die sensible Anteilnahme für die konkrete Befindlichkeit eines Betroffenen - all das findet man wieder im täglichen Umgang des Teams um Schwester Sandra. „Das halten wir so und das strahlt auch auf die gesamte Arbeit aus", sagt sie. Dabei gehen die Mitarbeiterinnen mit einer Generation um, die zum Teil über 80 Jahre alt sind und zum Beispiel in einer Zeit gelebt haben, in der die Vorstellungen von persönlicher Hygiene noch ganz andere waren. „Das verlangt einfühlsam zu argumentieren, auf die Würde, die Persönlichkeit des einzelnen jeden Tag aufs Neue Rücksicht zu nehmen", so die Inhaberin des Pflegedienstes. Der steigende Anteil der Menschen, die nicht nur körperlich eingeschränkt sind, sondern derer, die an Demenz erkrankt sind, verlangt noch mehr Aufmerksamkeit in der täglichen Pflege.
„Wir müssen sensibel kommunizieren, den Patienten nicht verunsichern, indem ständig neues Personal kommt und sie vor allem in Sicherheit wiegen, weil wir ihre Tagesstruktur kennen und uns darauf mit unseren Aktivitäten und Maßnahmen einstellen", erläutert sie weiter. Das schließt ein, ein enges und vertrauensvolles Verhältnis zu den Angehörigen aufrechtzuerhalten.

Sandra Naber schwört auf ihr Team
Schwester Sandra weiß, was sie will. Sie führt in einer Art, die keinen im Team zurücklässt, keinen bevorzugt und jedem die „Luft zum Atmen" lässt. „Ich halte nicht viel von einer 'Chef - Mentalität'. Mir liegt vielmehr daran, dass wir vernetzt denken und agieren und jeder Mitarbeiterin an ihrem Platz die Verantwortung für das übernimmt, was man das gemeinsame Ganze nennt", sagt sie in diesem Zusammenhang. Aber gerade das lieben diejenigen, die täglich mit ihr zu tun haben. Sie können sich aufeinander verlassen und offen reden, wenn es gilt, aufkommende Probleme schnell zu erkennen und zu lösen. „Meine Mädels sind die besten", das hat Sandra Naber im letzten Interview gesagt. Und man merkt ihr an, dass sie das so meint. Sie möchte ungern im Mittelpunkt des Interesses stehen, sondern sagt klar, dass jeder einzelne so wichtig ist, dass sie auf niemanden verzichten kann und vor allem nicht möchte. Über die Jahre ist das Team zusammengewachsen, hilft sich untereinander, und die Mitarbeiterinnen auch mal gemeinsam. „Das muss einfach sein, weil wir es mögen, einfach gut miteinander umgehen", so die Inhaberin.

Anerkennung ist kein Geschenk – man muss sie sich erarbeiten, jeden Tag neu
Warum es so gut klappt im Team des Pflegedienstes "Schwester Andrea Berkner", warum Schwester Sandra anerkannt ist - bei Mitarbeitern und Patienten gleichermaßen, das hat viel damit zu tun, dass sie selbst von der Pike auf den Beruf erlernt hat. Die Ausbildung zur examinierten Krankenschwester, die Tätigkeit im Krankenhaus, in ambulanten Pflegediensten, die Qualifizierung zur Pflegedienstleitung und schließlich der Erwerb und der Aufbau des eigenen Pflegedienstes - all das sind markante Wegmarkierungen hin zu einem Team, in dem man gern arbeitet und der sich die Achtung der Patienten und seiner Angehörigen über die Jahre erworben hat. Das alles kann man gut in den beiden Interviews nachlesen, die auf dem Blog veröffentlicht sind.
Mehr: http://uwemuellererzaehlt.de/2018/02/15/pflegedienst-schwester-andrea-berkner-stellt-sich-vor/

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