(openPR) Das Softwarelokalisierungstool Visual Localize (NET) 6.4 unterstützt die Übersetzung und Anpassung der Benutzeroberflächen von Windows/MS .NET Applikationen die im .NET Framework 1.x/2.o erstellt wurden in alle Landessprachen. Neben Windows Binärdateien (*.exe, *.dll, *.ocx, *.ini) können auch Microsoft Datenbanken (Access/MS SQL Server), HTML, XML oder kompilierte Onlinehilfe-Dateien (*.chm) lokalisiert werden. Die Übersetzung erfolgt durch eine Vorschau im Kontext, wodurch sich das Fehlerrisiko und der Aufwand für die Qualitätssicherung reduzieren. Kommt ein Text mehrfach innerhalb der Applikation oder Onlinehilfe vor, wird die Standardübersetzung automatisch wieder verwendet. Wird ein Update der Ausgangsapplikation released, können alle Übersetzungen und die Anpassung der Benutzeroberfläche wieder verwendet werden. Auf diese Weise reduziert sich der Lokalisierungsaufwand nach der initialen Übersetzung um meistens mehr als 90%.
In der neuen Version unterstützt Visual Localize (NET) 6.4 auch die Automatisierung der wichtigsten Lokalisierungsaufgaben mittels Skriptdatei für .NET Ressourcedateien (*.resX, *.resources) und Base Assemblies (.exe, *.dll). Diese Funktionalität steht selbstverständlich auch für Windows 16- & 32-bit Binärdateien, Onlinehilfedateien (*.chm), HTML und XML Dateien zur Verfügung. Weiter können benötigte Hilfedateien eines Drittanbieters (z.B. Syncfusion) einfach ins Projekt aufgenommen werden. Diese können beim automatisierten Erneuern der zu lokalisierenden Module im Lokalisierungsprojekt ausgeschlossen werden. Die erweiterte Pseudoübersetzung kann nun auch für die Skriptautomatisierung zum Testen der Applikation genutzt werden. Eine weitere Neuerung ist die Synchronisation mehrerer Lokalisierungsprojekte in unterschiedlichen Sprachkombinationen.
Eine kostenlose Demoversion kann auf http://www.visual-localize.de/download.0.html?&L=0 heruntergeladen werden.
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Die AIT wurde in Form einer GmbH Anfang 1991 gegründet. Die Änderung der Gesellschaftsform von einer GmbH in die AIT - Applied Information Technologies AG erfolgte Ende 2000.
Die AIT AG gehört in Deutschland zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung von MS Windows Software im industriellen Bereich. Die AIT AG bietet seit vielen Jahren Konzepte und Werkzeuge zur Lokalisierung von Softwareanwendungen und gehört zu den führenden Solution Providern weltweit verteilter Softwaresysteme auf Basis von .NET Technologien.
Schon von Beginn an waren Konzepte zur Unterstützung unterschiedlicher Landessprachen bei den Softwarelösungen im Bereich der Automatisierungstechnik und der Robotik notwendig.
Als logischer Schritt wurde 1995 das Lokalisierungswerkzeug Visual Localize zusammen mit einem renommierten amerikanischen Konzern entwickelt. Ziel war eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Lokalisierung und Verbesserung der "Time-to-Market" bei neuen Software-Versionen. Bis heute wird das preisgekrönte Tool Visual Localize von AIT ständig weiterentwickelt und an die zukünftigen Marktbedürfnisse angepasst.




