(openPR) objectiF 5.0: Fit für .NET
Der Berliner Softwarehersteller microTOOL kündigt die Freigabe der neuen Version 5.0 seines UML-basierten Entwicklungswerkzeugs objectiF für Mai 2003 an. Schwerpunkt des Releases ist die Entwicklung von .NET-Anwendungen in C# und Visual Basic .NET. objectiF 5.0 ist nahtlos mit MS Visual Studio .NET integriert und unterstützt alle .NET-Sprachfeatures. Sein Anwendungsspektrum wurde von klassischen GUI-Anwendungen auf Web-Applikationen erweitert.
objectiF 5.0 unterstützt die Entwicklung von .NET-Anwendungen durchgängig von der Anforderung bis zur Assembly und umgekehrt. Die beidseitige Integration von objectiF und Visual Studio .NET kombiniert die Entwurfsfähigkeiten des UML-Tools mit den Implementierungsstärken der IDE. Je nach Arbeitskontext stehen dem Anwender die Funktionen beider Tools zur Verfügung: zum Entwerfen, Generieren und fürs Refactoring objectiF, für Debug und Build Visual Studio .NET.
Die enge Integration der Werkzeuge macht das Navigieren zwischen Modell und Code und zwischen Code und Modell leicht und komfortabel. Auf Mausklick lässt sich aus jedem Package- und Klassendiagramm in objectiF der Code-Editor bzw. der Designer in Visual Studio .NET öffnen. Anders als bei anderen Entwicklungswerkzeugen üblich, setzt objectiF den Cursor nicht an den Anfang der Datei. Das Tool platziert den Cursor genau an die gewünschte Stelle – zum Beispiel direkt an den Anfang einer ausgewählten Methode. Andersherum kann der Entwickler von einem Element im Projektmappen-Explorer oder Code-Editor in Visual Studio .NET zur entsprechenden Verwendungsstelle in objectiF navigieren. Per Mausklick öffnet objectiF das gewünschte Modell und selektiert das ausgewählte Element.
Bereits auf Entwurfsebene bietet objectiF 100%ige Unterstützung für C# und Visual Basic .NET: Neben Klassen und Methoden stehen alle .NET-spezifischen Elemente wie Property, Event, Delegate und Attribute für die Modellierung bereit. Aus den Modellen erzeugt objectiF auf Knopfdruck Code für Visual Studio .NET. Dabei setzt das Tool sein Wissen über die Besonderheiten von .NET direkt um: objectiF erzeugt zu jeder Importbeziehung zwischen Packages automatisch Projekt-Referenzen in Visual Studio .NET.
Auch beim Reverse Engineering denkt objectiF mit und legt zu jeder im Code verwendeten Referenz automatisch die geforderten Importbeziehungen im Modell an. Der Einstieg in die modellbasierte Entwicklung mit objectiF ist somit auch dann möglich, wenn ein Projekt bereits in Visual Studio .NET begonnen wurde.
Kontakt:
microTOOL GmbH
Juliane Fenske
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