(openPR) Tandems sorgen für sichere Familienmobilität in der Stadt. IFMA honoriert Einsatz von Zwei plus zwei mit Nominierung für den "HitGuide". Vortrag auf dem Kinder-Kongress der IFMA erklärt Details.
"Elterntaxi" heißt eine im Mai 2006 in Köln gestartete Initiative. Sie soll das Tandem als Verkehrsmittel für Eltern und Kinder fördern. In Zusammenarbeit mit Grundschulen werden Familien kostenlose speziell ausgestattete Eltern/Kind-Tandems, die "Elterntaxis", zur Verfügung gestellt. Die gemeinsame Fahrt durch den Verkehr ist sicherer und schneller, die Kinder sind optimal unter der Aufsicht der Eltern, sie lernen die Verkehrsregeln und den Schulweg ganz spielerisch und sind so auch längeren Strecken gewachsen. Und das Beste: Eltern und Kinder erleben sich als Team und haben gemeinsam Spaß.
Der Hintergrund: Wenn Kinder (mit ca. sechs Jahren) dem Fahrrad-Anhängern entwachsen sind, erleben viele Fahrrad fahrende Familien ein Mobilitätsloch. Mit dem eigenen Rad können Grundschüler nur kürzere Strecken zurücklegen. Die abschweifende Konzentration fordert zusätzlich Geduld und Zeit. Weil es morgens schnell gehen soll, bleibt vielen Familien nur das Auto als Familientransporter. Die Initiative Elterntaxi zeigt eine sichere Alternative auf: das Tandem! "Das Tandem ist hervorragend für die Radfahrt mit dem noch nicht ganz "verkehrssicheren" Kind geeignet", wusste Fahrradfachmann Rob van der Plas bereits 1983 (Buch "Fahrradtouren", S. 110).
Initiator und Hauptsponsor der Aktion ist das Kölner Unternehmen Zwei plus zwei als Spezialist für Familienmobilität (www.zweipluszwei.com), unterstützt von Partnern wie VCD, ADFC Köln, VSF e.V. und Abus. Von Köln aus wird das Projekt bundesweit ausgeweitet werden. Interessierte Grundschulen können sich unter www.elterntaxi.com bewerben.
Die Familientandems kommen
Familientandems zeichnen sich durch einen sehr großen Verstellbereich von Lenker und Sattel aus. Mit wenigen Handgriffen können diese schnell auf verschiedene Fahrer angepasst werden. Hinten besitzen sie einen niedrigen Rahmen und Einstieg, damit alle Fahrer, unabhängig von ihrer Größe und Beweglichkeit, leicht auf- und absteigen können. Kinderkurbeln mit zweitem Pedalgewinde und Kettenschutz erhöhen die Kindertauglichkeit. Ein wichtiges Kriterium ist für viele Familien auch der Preis. Solide Familientandems gibt ab ca. 1.300 Euro (z.B. Croozer Tandem), im Komfortbereich wird man ab ca. 2.700 Euro fündig (z.B. Zwei plus zwei City).
Zu sehen in Köln auf der IFMA: 07-E061
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