(openPR) Die Kombination aus Lernmanagementsystem und Videokonferenz ist zur effektiven Kontaktanbahnung optimal.
Durch Leistungsdruck und die Globalisierung steigt der Bedarf nach Mentoren. Besonders dann, wenn man sich in Ländern aufhalten will, deren Sprache nicht die eigene Muttersprache ist, z.B. beim Auslandsstudium oder beim Auslandseinsatz im Beruf.
In den bekannten sozialen Netzwerken wird man nicht unter Klarnamen nach Unterstützung suchen, weil man sein Gesicht verlieren könnte, wenn der Arbeitgeber oder die Kollegen mitlesen.
Von Einrichtungen, die sich Coaching oder Mentoring auf die Fahne geschrieben haben, können jedoch kleine soziale Netzwerke für die unterschiedlichen Fachrichtungen und Zwecke mit dem Lernmanagement-System Moodle aufgebaut werden. Eine kurze Videokonferenz geht der Aufnahme in das Netzwerk voraus. Im Aufnahmegespräch wird ein aussagekräftiges Pseudonym mit fachlichem Bezug zugeteilt. Hat man sich auf Basis der unter Pseudonym verfassten Einträge in den sozialen Foren und einem aussagekräftigen Profil gefunden, trifft man sich in einer Videokonferenz, um das mögliche Mentoring zu besprechen. Dort verwendet man Klarnamen, um Vertrauen aufzubauen. Der Inhalt bleibt vertraulich, besonders dann, wenn man feststellt, dass man doch nicht zusammenpasst.
Mit Pseudonymen soll kein Unsinn getrieben werden. Sie wirken wie in früheren Zeiten das Chiffre bei den Printmedien. Zur Absicherung des Plattformbetreibers ist das Bankgeheimnis integrierbar. Der in der Videokonferenz zur Aufnahme vereinbarte Anmeldename muss auf einer Überweisung auftauchen. So können bei Bedarf die schwarzen Schafe mit kriminellen Absichten von den zuständigen Behörden lokalisiert werden, indem für sie das Bankgeheimnis aufgehoben wird.
Das skizzierte Konzept wird transparent, wenn man sich das YouTube-Video (24:35 min) ansieht. Das dort sichtbare Knowhow steht auf Anfrage allen Interessenten zur Verfügung.












