(openPR) Mit der 1801 von Johann Duncker gegründeten optischen Anstalt begann Rathenow Industriegeschichte im Bereich der Optik zu schreiben und wurde zur Wiege der optischen Industrie in Deutschland. In den folgenden 100 Jahren entwickelten sich dort 163 Unternehmen der optischen Industrie, die mit ihren Produkten sämtliche Bereiche der Branche abdeckten und die Plattform für die weitere Entwicklung schufen. Bis heute hat die „Stadt der Optik“ eine wechselvolle Geschichte durchlaufen und spielt noch immer in der ersten Liga mit.
Industriekultur in Rathenau im Bereich der Optik sowie weitere industriekulturelle Originalschauplätze in Brandenburg sind das spannende Thema des Abends zur Industriekultur, der vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv zusammen mit seinem Kooperationspartner Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
am 23. Februar 2018, um 18 Uhr im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
14467 Potsdam, Kutschstall, Am Neuen Markt 9
veranstaltet wird.
Die Referenten des Abends, Dr. Bettina Götze, Geschäftsführerin des Kulturzentrum Rathenow und Leiterin des Optik-Industrie-Museums Rathenow, und Antje Boshold, Projektkoordinatorin Tourismusverband Lausitzer Seenland e. V., Netzwerk Industriekultur in Brandenburg, nehmen die brandenburgische Regionalgeschichte und ihre enge Verbindung mit der Industriellen Revolution in der Metropolregion Berlin in den Fokus. Die Vorträge tragen die Titel „Rathenow - die „Stadt der Optik“ von Duncker bis heute“ und „Kulturelles Er-Leben - Industriekultur in Brandenburg“.
Über Ihre Berichterstattung freuen wir uns! Weitere Informationen: http://www.bb-wa.de
Anfahrt und Kostenbeitrag: Regionalbahn/S-Bahn bis Potsdam Hauptbahnhof,
von dort 5 Minuten Fußweg
oder mit Bus oder Straßenbahn bis Haltestelle "Alter Markt", Parkplätze in der Tiefgarage, Einfahrt über Werner-Seelenbinder-Straße
Kostenbeitrag: 5,00 €, weitere Informationen: beiliegender Flyer











