(openPR) Kooperationsveranstaltung des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs (BBWA) mit dem Verein für die Geschichte Berlines e.V., gegr. 1865 (VfdGB)
[VfdGB, 14.04.2013] Als Berlin in der Zeit der Industrialisierung rasant zur Metropole wuchs, wandelte sich das Gesicht der Stadt - Massenquartiere, neue Viertel, boomende Industrieanlagen, veränderte Verkehrs- und Einkaufsgewohnheiten... Die Herausforderungen der Gesellschafts- und Wirtschaftsentwicklung waren vielfältig, und ihre Lösungen sind bis heute prägend im Stadtbild.
So schufen der Osthafen (1913) und der Westhafen (1923) für die Kanalbauten neue Ent- und Verladestellen, um die Stadt mit immer mehr Gütern zu versorgen. Den Betrieb der Häfen übernahm die Berliner Hafen- und Lagerhaus AG (BEHALA), die heute als städtisches Unternehmen 90 Jahre besteht und die Umbrüche des ereignisreichen Jahrhunderts durchgestanden hat. Zeugen des gleichen industriellen und gesellschaftlichen Wandels sind die Markthallen Berlins, die als „Kathedralen der Markt- und Kleinhändler“ wahrgenommen wurden und in der heutigen, urbanen Gesellschaft eine neue Konjunktur erleben.
Durch den „6. IndustrieKulturAbend“ führt Prof. Dr. Klaus Dettmer, Vorsitzender des BBWA. Den Abend eröffnet das Grußwort von Peter Stäblein, Geschäftsführer der BEHALA. Über „90 Jahre Westhafen, 100 Jahre Osthafen – Die BEHALA in Berlin“ spricht Rainer Frohne, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der BEHALA. Diesen Überblick kontrastiert Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg mit seinem Vortrag über „Die Renaissance der Markthallen“.
„Hafen und Hallen – 90 Jahre BEHALA und die Renaissance der Markthallen“
6. IndustrieKulturAbend des BBWA in Kooperation mit dem VfdGB
Freitag, 3. Mai 2013 um 18 Uhr
„Goldberger-Saal“, Ludwig-Erhard-Haus, Fasanenstraße 85 in 10623 Berlin
Umlage: 5 Euro (Barzahlung am Empfang)
ÖPNV: Bahnhof Zoo
Um direkte Anmeldung beim BBWA per Telefon unter (030) 411 90 698 oder E-Mail an
wird gebeten.











