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#NoGroKo kämpft um enttäuschte Ex-Mitglieder der SPD

25.01.201816:46 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die Basisinitiative #NoGroKo startet eine neue Kampagne, mit der ehemalige SPD-Mitglieder zur Rückkehr in die Partei bewegt werden sollen.

„Viele Menschen sind aus Enttäuschung über die neoliberale Politik unter Schröder und seinen Nachfolgern aus der Partei ausgetreten. Aber sie sind und bleiben Sozis, hängen mit dem Herzen an unserer Partei”, erklärt Gunther von der Weiden, Initiator der Kampagne.

Pressesprecher Daniel Reitzig ergänzt: „Wir haben auf dem Bundesparteitag sehen können, wie sehr die Partei mit sich ringt. Uns erreichen viele Zuschriften ehemaliger Mitglieder, die ebenfalls mit sich ringen, die unsere sozialdemokratische Partei mit uns gemeinsam erneuern wollen.”

Zur Zeit des Wahlsieges von Gerhard Schröder, im Jahre 1998, hatte die SPD über 775.000 Mitglieder. Nach Ende von dessen Amtszeit als Bundeskanzler, im Jahre 2005, gab es nur noch 571.00 Mitglieder in der Partei.

Wie Jusos, Forum Demokratische Linke, sowie die Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis und Marco Bülow, wirbt #NoGroKo um Alt- und Neu-Mitglieder der SPD, die über ihr Nein zur GroKo hinaus die Erneuerung der Partei mitgestalten wollen.

Die Basisinitiative #NoGroKo hatte sich im Januar als Verein gegründet. Darin sind SozialdemokratInnen aus dem gesamten Bundesgebiet engagiert. Derzeit werden regionale Aktionsteams gebildet. Alles begann über eine Vernetzung in den sozialen Medien. Die Organisation arbeitet vor allem mit onlinebasierten Teamwerkzeugen und Videokonferenzen.

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