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Nächster Halt – China oder Indien?

11.12.201711:02 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veröffentlicht neuen Praxisleitfaden in Kooperation mit der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH

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Der neue Praxisleitfaden des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) „Internationalisierung nach China und Indien – Ein Leitfaden für deutsche Familienunternehmen“ beschäftigt sich ausführlich mit diesem für das Wachstum von Familienunternehmen bedeutenden Thema.



Die Professionalisierung deutscher Familienunternehmen der letzten zwei Jahrzehnte hat dazu beigetragen, dass das Thema Internationalisierung ins Zentrum der Wachstumsstrategien gerückt ist. Dennoch ist nach wie vor ein klarer Unterschied zu Publikumsgesellschaften zu beobachten, da Familienunternehmen risikoärmere Internationalisierungsstrategien wählen. Durch die voranschreitende Globalisierung sowie die Technologisierung der Wirtschaft hat sich der Wettbewerb jedoch von einem lokalen zu einem globalen entwickelt. Um in diesem weltweiten Konkurrenzkampf bestehen zu können, müssen auch deutsche Familienunternehmen den Schritt in unbekanntes Terrain wagen und in Märkte investieren, die weder geographisch noch kulturell naheliegend erscheinen.

Die damit verbundenen Probleme sind vor allem für Familienunternehmen spürbar, denn mit jedem neuen Markt und jeder neuen Kultur nimmt die Komplexität zu. Neben den Herausforderungen eines solchen Schrittes bietet er allerdings auch großes Potenzial. Vor dem Hintergrund der Banken- und Finanzkrise 2007/2008, die vor allem im Westen die Angst vor Stagnation säte, wurden China und Indien vermehrt als alternative Absatzmärkte berücksichtigt. Doch was macht diese Märkte eigentlich so attraktiv und wie können auch deutsche Familienunternehmen trotz der Herausforderungen dieser Länder profitieren? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue WIFU-Praxisleitfaden.

„Unsere Studie beleuchtet das für deutsche Familienunternehmen brandaktuelle Thema ‚Internationalisierung nach China und Indien‘ aus verschiedenen Blickwinkeln und geht dabei vor allem auf die Besonderheiten für und durch die Unternehmerfamilie ein“, sagt Prof. Dr. Andrea Calabrò, Autor des Leitfadens und der Studie. „Ich bin persönlich sehr glücklich über unser erfolgreiches Symposium und möchte mich bei meinem Team, vor allem Ann Sophie Löhde, und der DEG für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre bedanken.“

„Unsere Zusammenarbeit mit dem WIFU zielte darauf ab, kulturelle Gesichtspunkte und Verhaltensaspekte deutscher, indischer und chinesischer Familienunternehmen in ihrem Internationalisierungsprozess zu untersuchen und zu verstehen. Die Studie hat aus unserer Sicht viele relevante Aspekte beleuchtet und hilft sowohl den Unternehmen beim Gang ins Ausland als auch der DEG als Partner von Familienunternehmen weltweit“, betont Clemens Werhahn, auf Seiten der DEG für die Kooperation mit dem WIFU zuständig.

Dieser und alle weiteren Praxisleitfäden sowie die zugrundeliegende Studie stehen Ihnen auf der Homepage des WIFU (www.wifu.de) kostenlos zur Verfügung. Weitere Information erhalten Sie bei Ann Sophie Löhde unter E-Mail.

60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Veranstaltung zum Thema „Internationalisierung nach China und Indien“
Die Veröffentlichung des auf einer Studie basierenden Praxisleitfadens hat das WIFU zum Anlass genommen, dem Thema Internationalisierung von Familienunternehmen eine eigene Veranstaltung zu widmen. Am 30. November 2017 veranstaltete das WIFU gemeinsam mit der DEG das Event „Next Stop – China or India?“ exklusiv für Familienunternehmen. Rund 60 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren an die Universität Witten/Herdecke gekommen, um untern anderem einer inspirierenden Key Note Speech von Arndt G. Kirchhoff (CEO KIRCHHOFF Holding GmbH & Co. KG) sowie einer Podiumsdiskussion mit ausgewählten Studienteilnehmern beizuwohnen. Referenten und Teilnehmer ließen den Abend mit einem gemeinsamen Flying Dinner ausklingen.

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.400 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit achtzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.

DEG: Mehr als Finanzierung
Seit 55 Jahren ist die DEG verlässlicher Partner privater Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern aktiv sind. Unsere Kunden erhalten von uns auf ihren Bedarf zugeschnittene Lösungen aus Finanzierungen, Förderprogrammen und individueller Beratung. So können sie sich dauerhaft erfolgreich entwickeln, für lokale Wertschöpfung sorgen und qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Mit einem Portfolio von rund 8,6 Milliarden Euro in über 80 Ländern sind wir einer der größten Entwicklungsfinanzierer für den Privatsektor.

Mehr erfahren: www.deginvest.de

Quelle: idw

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