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Wissenschaftliches Symposium: „Rationale Entscheidungen unter Unsicherheit“

23.11.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Auf welcher Basis entscheiden wir eigentlich? Wie entscheiden wir richtig oder gar gut? Was aber sind die Grundlagen für Entscheidungen, wenn die Datenlage unsicher ist, weil eine völlig neue Situation erwartet wird oder schon eingetreten ist? Diese und weitere Fragen diskutieren internationale Expertinnen und Experten in dem multidisziplinären Symposium am 27.-28. November im Baseler Hof in Hamburg zum Thema „Rationale Entscheidungen unter Unsicherheit“.




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Jeder von uns trifft täglich eine Vielzahl von Entscheidungen, entweder für sich selbst oder für andere. Was sind die Grundlagen für Entscheidungen, wenn die Datenlage unsicher ist, weil eine völlig neue Situation erwartet wird oder schon eingetreten ist?
In dem Symposium befassen sich international hochrangige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Medizin, der Biologie, den Wirtschaftswissenschaften, der Mathematik, der Philosophie und der Psychologie sowie renommierte Praktiker in der öffentlichen Verwaltung mit der Frage, wie wir Unsicherheiten erkennen, bewerten und rational bei Entscheidungen damit umgehen.

Die Veranstaltung wurde entwickelt von den Akademiearbeitsgruppen „Rationale Entscheidungen auf unsicheren Grundlagen“ und „Infektionsforschung und Gesellschaft“.

Symposium „Rationale Entscheidungen unter Unsicherheit“
27. -28. November, 9-19 Uhr, 9-14 Uhr
Baseler Hof Säle, Esplanade 15, 20354 Hamburg

Begrüßung und Eröffnung
Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Edwin J. Kreuzer
Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

Die Vertreter der Medien sind hierzu herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter wird gebeten.

Presseanmeldung und weitere Informationen:
Catherine Andresen
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit | Akademie der Wissenschaften in Hamburg
040/42 94 86 69–24 |

Die Akademie
Der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gehören herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen aus dem norddeutschen Raum an. Sie trägt dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen Fächern, Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen zu intensivieren. Sie fördert Forschungen zu gesellschaftlich bedeutenden Zukunftsfragen und wissenschaftlichen Grundlagenproblemen und macht es sich zur besonderen Aufgabe, Impulse für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu setzen. Die Grundausstattung der Akademie wird finanziert von der Freien und Hansestadt Hamburg. Präsident der Akademie ist Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Edwin J. Kreuzer. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg ist Mitglied in der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.

Quelle: idw

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