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Positive Entwicklung der Forschung in Deutschland weiter fortschreiben

17.11.201709:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Positive Entwicklung der Forschung in Deutschland weiter fortschreiben
Teilnehmer und Juroren am Dentsply Sirona Förderpreis 2017 von DGZMK und BZÄK  (Dentsply Sirona)
Teilnehmer und Juroren am Dentsply Sirona Förderpreis 2017 von DGZMK und BZÄK (Dentsply Sirona)

(openPR) Siegerehrung zum 31. Dentsply Sirona Förderpreis / Preisträger Jonathan Yon-Wen Tam und Moritz Waldecker

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Zwei glückliche Sieger und viele weitere Gewinner: In der interessanten Frankfurter Location "Westhafen Pier 1" fand die diesjährige Siegerehrung zum 31.Dentsply Sirona Förderpreis statt, den das Unternehmen gemeinsam mit der DGZMK und der BZÄK veranstaltet. Nach der Vorstellung aller Teilnehmer und Ehrung der Sieger gestaltete sich der Abend als Abschluss des Kongresses zum Deutschen Zahnärztetag als reger Meinungsaustausch zwischen Lernenden und Lehrenden.



Sieger in der Kategorie Klinische Verfahren und Behandlungsmethoden wurde dabei Jonathan Yon-Wen Tam (Universität Dresden / Tutor Prof. Dr. Barbara Noack) mit seiner Arbeit "Der Einfluss glykämischer Kontrolle und Adipositas auf das orale Mikrobiom". Im Bereich Grundlagenforschung und Naturwissenschaften durfte sich Moritz Waldecker (Univeristät Heidelberg / Tutor Dr. Wolfgang Böhmicke, M.Sc.) mit seiner Arbeit "Finite Elemente Analyse zur Validierung der In-vitro-Testung vollkeramischer Inlaybrücken" über den Sieg freuen. Beide Gewinner erhalten einen Scheck in Höhe von 1500 Euro und dürfen an der nächsten ADA-Tagung in den USA teilnehmen.

Dr. Markus Kopp, Senior Manager Global Education stellte die Bedeutung dieses Wettkampfs junger Wissenschaftler heraus. Bislang hätten international bereits über 6000 Doktoranden am Wettbewerb partizipiert. "Ziel des Förderpreises ist es dabei, Doktoranden der Zahnheilkunde in ihren wissenschaftlichen Bemühungen zu unterstützen, es ihnen zu ermöglichen, Kontakte mit Gleichgesinnten herzustellen und Gedanken und Ideen auszutauschen", erläuterte Kopp. Die Breite des Themenspektrums spricht dabei für den Ehrgeiz der Teilnehmenden, er reichte in diesem Jahr von Kariesdiagnostik über Versorgungsforschung bis hin zur Genetik und Molekularbiologie.

Für DGZMK-Präsident Prof. Dr. Michael Walter ist eine starke Forschung Voraussetzung für die Zahnmedizin der Zukunft. Diese sollte patientenorientiert, individuell und wissenschaftlich begründet sein. Walter: "Nur so wird sich die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in der Medizin einen Platz auf Augenhöhe langfristig sichern können. Deshalb sind wir der Firma Dentsply Sirona und der Bundeszahnärztekammer auch so außerordentlich dankbar, dass wir mit ihnen diesen Wettbewerb jährlich anlässlich des Deutschen Zahnärztetages durchführen können." An die Teilnehmer richtete er ein besonderes Lob: "Sie haben es geschafft, trotz nicht immer idealer Rahmenbedingungen qualitativ hochwertige Forschung durchzuführen. Sie bestärken uns in der Einschätzung, dass die positive Entwicklung, die die Forschung in der deutschen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde genommen hat, weiter fortgeschrieben werden kann."

Auch der BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel zollte den Teilnehmern Respekt: "Ich kann nur den Hut davor ziehen, wie viel Arbeit und Zeit Sie investiert haben, um beim Förderpreis dabei zu sein. Sie alle können stolz sein auf diese tolle Leistung und Ihr außergewöhnliches Engagement." Zur anstehenden Berufswahl der Teilnehmer merkte er an, dass die Uni-Absolventen heute so viele Wahlmöglichkeiten hätten, wie keine Zahnärzte-Generation vor ihnen. "Gleichzeitig haben Sie in diesem Beruf exzellente Zukunftsaussichten."

Wie in den vergangenen Jahren, gab es auch beim 31. Dentyply Sirona Förderpreis zwei zweite Plätze, die jeweils mit 500 Euro dotiert sind. Hier gewannen bei den Klinischen Verfahren und Behandlungsmethoden Matthias Willamowski (Universität Marburg / Tutor Prof. Dr. Michael Gente) mit der Arbeit "Verbesserung der Reprodozierbarkeit der elektronischen Kariesdiagnostik" und in der Grundlagenforschung Elisa Belgardt (Universität Freiburg / Tutor Prof. Dr. B. A. Jung) mit dem Poster "Ko-Regulation des Transkriptionsfaktors YAP und seines Bindungspartners TEAD2 sowie deren Zielgen Zyxin durch mechanische Kräfte".

Quelle: idw

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