(openPR) Bitcoins gehen durch die Decke. Im November 2017 erreichte der Bitcoin-Kurs die 7000-Dollar-Marke. Vor ein paar Jahren war ein Bitcoin noch für wenige Dollar zu haben.
Ein Riesengeschäft also? Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, hat seine Bedenken: „Der Kurs ist steil nach oben gegangen, keine Frage. Ob das in Zukunft so bleibt und wie sich eine digitale Währung tatsächlich etablieren wird, ist völlig offen. So schnell wie der Kurs nach oben ging, kann es auch wieder bergab gehen. Das zeigen die Kursschwankungen bei Bitcoins immer wieder. Bei der Investition in Bitcoins ist schon ein gehöriges Stück Zockerei mit dabei.“
Die Entwicklung von Bitcoins ist von extremen Kursschwankungen geprägt. Nach Höhenflügen gab es immer wieder Einbrüche. Auch kurz nachdem das bisherige Rekordhoch von 7800 US-Dollar-erreicht war, ging es wieder bergab. Die Gründe dafür sind vielfältig. Je mehr User den Bitcoin nutzen, umso schneller kann das zu technischen Problemen führen. Hinzu kommen untereinander konkurrierende digitale Währungen.
„Die Entwicklung der digitalen Währung ist natürlich auch von globalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig. Je mehr Unsicherheit es hier gibt, umso mehr kann eine digitale Währung davon profitieren. Die Frage wird aber sein, ob und wie viele digitale Währungen sich etablieren und durchsetzen können. Heute gibt es noch viele Unwägbarkeiten. Für eine sichere Altersvorsorge sind Investitionen in Bitcoins daher meines Erachtens nicht geeignet“, sagt Rechtsanwalt Cäsar-Preller.
Anleger, die in Bitcoins investieren, sollten sich der Risiken bewusst sein. Wurden sie fehlerhaft beraten, können sie anwaltlichen Rat einholen.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
Mehr Informationen: www.caesar-preller.de












