openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Pflanzen gegen Staunässe schützen

17.10.201713:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Pflanzen gegen Staunässe schützen
Die Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) eignet sich hervorragend als Modellorganismus für Laboruntersuchungen. (Foto: Emese Eysholdt-Derzsó)
Die Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) eignet sich hervorragend als Modellorganismus für Laboruntersuchungen. (Foto: Emese Eysholdt-Derzsó)

(openPR) CAU-Forscherinnen entdecken bislang unbekannten Vermeidungsmechanismus von Pflanzenwurzeln

Forschende warnen vor künftig immer häufiger auftretenden Extremwetterereignissen infolge des Klimawandels. Aktuelle Umweltkatastrophen wie zum Beispiel die in diesem Jahr zahlreichen und besonders starken tropischen Hurrikane scheinen diese Tendenz zu bestätigen. Oft sind solche Wetterextreme von Überflutungen begleitet, die auch landwirtschaftlich genutzte Flächen vermehrt betreffen.



---
Für den Pflanzenbau werden sie zu einem immer schwerwiegenderen Problem, denn die Mehrzahl der intensiv angebauten Nutzpflanzen ist wenig nässetolerant. Zunehmende Ertragseinbußen zeichnen sich ab. Gleichzeitig nimmt der Ertragsdruck auf die zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Flächen angesichts der wachsenden Weltbevölkerung rapide zu.

CAU-Forscherinnen aus der Arbeitsgruppe Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen am Botanischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) beschäftigen sich in diesem Zusammenhang mit den Auswirkungen der globalen Klimaveränderungen auf die Wachstumsbedingungen von Pflanzen. Am Beispiel der häufig im Labor genutzten Modellpflanze Arabidopsis thaliana, die auch als Acker-Schmalwand bekannt ist, untersuchte die Doktorandin Emese Eysholdt-Derzsó, wie Pflanzen auf vorübergehenden Nässestress reagieren. „In ihrer Arbeit beschreibt Eysholdt-Derzsó erstmals im Detail, welche Auswirkungen Staunässe und der damit verbundene Sauerstoffmangel auf das Wachstum der Acker-Schmalwand-Wurzeln hat und welche genetischen Mechanismen die Anpassung der Pflanze steuern“, betont die Leiterin der Forschungsgruppe, Professorin Margret Sauter. Die neuen Erkenntnisse veröffentlichte das Kieler Forschungsteam kürzlich in der Fachzeitschrift Plant Physiology.

Nässe und sauerstoffarme Bodenverhältnisse sind für die meisten Pflanzen existenzbedrohend, da sie die Wurzeln am Wachstum und damit an der Nährstoffaufnahme hindern. Für eine gewisse Zeit können sie sich allerdings mit verschiedenen Schutzmechanismen an Staunässe anpassen. Die CAU-Forscherinnen untersuchten nun, wie sich Nässe auf das Wachstum und die Gesamtstruktur der Acker-Schmalwand-Wurzeln auswirkt. Dazu setzten sie sieben Tage alte Arabidopsis-Keimlinge abwechselnd unterschiedlichen Sauerstoffregimes aus: Jeweils für einen Tag waren sie mit nassen und sauerstoffarmen und dann wieder mit normalen Wachstumsbedingungen konfrontiert. Die Versuche zeigten, wie die Wurzeln besonders nassen und sauerstoffarmen Bodenbereichen zu entgehen versuchen. Mittels eines genetisch festgelegten Regelmechanismus unterbricht die Pflanze das normale, nach unten gerichtete Wurzelwachstum. Stattdessen weichen die Wurzeln horizontal in Richtung trockenerer und damit sauerstoffreicherer Bodenbereiche aus. „Wir konnten zeigen, dass dieser Ablauf reversibel ist. Sobald ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht, wachsen die Wurzeln wieder wie üblich nach unten“, sagt die Erstautorin Eysholdt-Derzsó.

Den gesamten Prozess bezeichnen die Kieler Wissenschaftlerinnen als Root Bending. Es gelang ihnen, die dafür verantwortliche genetische Regulation zu entschlüsseln: Fünf der insgesamt 130 Mitglieder der sogenannten ERF-Transkriptionsfaktoren der Acker-Schmalwand sind dafür zuständig, auf den Nässestress der Wurzel zu reagieren. Sie aktivieren Gene, die für eine gezielte Verteilung des pflanzlichen Wachstumshormons Auxin in der Wurzel sorgen. Dieses Phytohormon wird dabei asymmetrisch im Wurzelgewebe umgelagert. Da das Auxin hemmend wirkt, wächst die Wurzel dort langsamer, wo es in hoher Konzentration auftritt, so dass eine Biegung der Wurzel ausgelöst wird. Die Verteilung von Auxin in der Wurzel und damit der Auslöser des Root Bending lässt sich mit einer Fluoreszenz-Methode sichtbar machen.

Die Acker-Schmalwand gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist zum Beispiel mit Raps oder diversen Kohlsorten verwandt. Die am Modellorganismus gewonnenen Erkenntnisse lassen sich daher mit einiger Wahrscheinlichkeit auf verschiedene Nutzpflanzen übertragen. Künftige Forschungsarbeiten werden dabei helfen, den Mechanismus des Root Bending auch an anderen Pflanzen weiter zu erforschen und zu verstehen. Langfristiges Ziel der Forschenden ist es, eine eventuelle Übertragung auf Nutzpflanzen zu erreichen, um so in Zukunft ihre Staunässetoleranz zu erhöhen und damit landwirtschaftliche Ertragseinbußen zu verringern.

Die vorliegende Forschungsarbeit wurde im Rahmen einer Einzelprojekt-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.

Originalarbeit:
Emese Eysholdt-Derzsó, Margret Sauter (2017): “ Root bending is antagonistically affected by hypoxia and ERF-mediated transcription via auxin signaling”. Plant Physiology
https://dx.doi.org/10.1104/pp.17.00555

Es stehen Fotos/Materialien zum Download bereit:

http://www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-318-1.jpg
Bildunterschrift: Der durch Nässe bedingte Sauerstoffmangel des Bodens verursacht die Biegung (rechts im Bild) der Arabidopsis-Wurzel.
Abbildung: Emese Eysholdt-Derzsó

http://www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-318-2.jpg
Bildunterschrift: Die Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) eignet sich hervorragend als Modellorganismus für Laboruntersuchungen.
Foto: Emese Eysholdt-Derzsó

http://www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-318-3.jpg
Bildunterschrift: Das Phytohormon Auxin (fluoreszierend am rechten Bildrand) hemmt das Wachstum einseitig und krümmt dadurch die Arabidopsis-Wurzel.
Abbildung: Emese Eysholdt-Derzsó

http://www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-318-4.jpg
Bildunterschrift: Emese Eysholdt-Derzsó, Doktorandin in der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen an der CAU, erforschte das Root Bending.
Foto: Christian Urban, Universität Kiel

http://www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-318-5.jpg
Bildunterschrift: Um das Root Bending zu untersuchen, verwendeten die Forscherinnen Acker-Schmalwand-Keimlinge, die unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet wurden.
Foto: Christian Urban, Universität Kiel

Kontakt:
Prof. Margret Sauter
Botanisches Institut und Botanischer Garten, CAU Kiel
Tel.: 0431-880-4210
E-Mail: E-Mail

Weitere Informationen:
Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen (AG Sauter),
Botanisches Institut und Botanischer Garten, CAU Kiel:
http://www.sauter.botanik.uni-kiel.de

Forschungsschwerpunkt „Kiel Life Science“, CAU Kiel:
http://www.kls.uni-kiel.de

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Presse, Kommunikation und Marketing, Dr. Boris Pawlowski
Postanschrift: D-24098 Kiel, Telefon: (0431) 880-2104, Telefax: (0431) 880-1355
E-Mail: ? E-Mail, Internet: ? www.uni-kiel.de
Twitter: ? www.twitter.com/kieluni, Facebook: ? www.facebook.com/kieluni, Instagram: ? www.instagram.com/kieluni
Text / Redaktion: ? Christian Urban

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 974671
 215

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Pflanzen gegen Staunässe schützen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Bild: Bürgerschaftliches Engagement für die Energiewende im Ostseeraum stärkenBild: Bürgerschaftliches Engagement für die Energiewende im Ostseeraum stärken
Bürgerschaftliches Engagement für die Energiewende im Ostseeraum stärken
Ein neues Projekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) stärkt die partnerschaftliche Zusammenarbeit für erneuerbare Energien. „Co2mmunity“ möchte Bürgerinnen und Bürger im Ostseeraum unterstützen, erneuerbare Energieanlagen zu errichten und von Erfahrungen aus anderen Ländern zu lernen. Das von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG-Ostseeraum-Programms geförderte Projekt startete am 1. Oktober 2017. Es hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist mit einem Budget von knapp 3,15 Millionen Euro ausgestattet. 496.000 Euro da…
Bild: 2 Millionen Euro für die Forschung zur technischen Nachbildung von GehirnprozessenBild: 2 Millionen Euro für die Forschung zur technischen Nachbildung von Gehirnprozessen
2 Millionen Euro für die Forschung zur technischen Nachbildung von Gehirnprozessen
DFG verlängert Verbundprojekt der Universitäten Kiel, Bochum, Hamburg-Harburg, Brandenburg und dem Leibniz-Institut Frankfurt (Oder). Die an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) angesiedelte Forschergruppe 2093 „Memristive Bauelemente für neuronale Systeme“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 2 Millionen Euro für drei weitere Jahre gefördert. In dem interdisziplinären Verbundprojekt erforschen seit 2014 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Neurologie, Systemtheorie, Materialwissenschaft, Nanoelekt…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Jetzt den Kübelpflanzen ihr Winterquartier bereitenBild: Jetzt den Kübelpflanzen ihr Winterquartier bereiten
Jetzt den Kübelpflanzen ihr Winterquartier bereiten
… erfolgt bei den meisten Pflanzen erst im Frühjahr. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanzen beim Umzug nicht zu nass sind, rät Immowelt.de. Sonst drohen Staunässe und Wurzelfäulnis, denn die Pflanzen verbrauchen im Winterquartier nur wenig Wasser. Daher müssen sie auch nur ab und zu gegossen werden, damit der Ballen nicht austrocknet, …
Bild: Quadratisch, elegant und vielseitigBild: Quadratisch, elegant und vielseitig
Quadratisch, elegant und vielseitig
… geeignet und dabei unempfindlich gegen Moos und Rost sind. Durch einen cleveren Pflanzeinsatz ist die Pflanze vom Wasser trennbar, sodass unangenehme Gerüche, Staunässe und Schimmelbildungen vermieden werden. „Mit der QUADRO-Produktlinie möchten wir nicht nur den Groß- und Einzelhandel ansprechen, sondern auch Architekten und Objektausstatter. Unser …
Bild: Natürlicher Helfer für Zimmer- und BalkonpflanzenBild: Natürlicher Helfer für Zimmer- und Balkonpflanzen
Natürlicher Helfer für Zimmer- und Balkonpflanzen
… eignet sich das nützliche Produkt besonders zur Anwendung als Drainageschicht im Pflanzgefäß und verhindert, dass die Erde zu nass wird. Tongranulat hilft Staunässe zu verhindern und bietet so optimale Voraussetzungen für gesunde Pflanzen und kräftige Blütenbildung. Auch als Hydrokultursubstrat eingesetzt, versorgt das Naturmaterial beispielsweise die …
Bild: Tipps zum Umtopfen von Zimmerpflanzen - frux Grünpflanzen- & PalmenerdeBild: Tipps zum Umtopfen von Zimmerpflanzen - frux Grünpflanzen- & Palmenerde
Tipps zum Umtopfen von Zimmerpflanzen - frux Grünpflanzen- & Palmenerde
… Zu kleine Töpfe machen den Effekt des Umtopfens zunichte, bei zu großen Töpfen dauert es zu lange, bis sich die Pflanze stabil im neuen Gefäß etabliert hat.Staunässe vermeiden: Darauf achten, dass Löcher für den Abzug von überschüssigem Wasser im Boden des Topfes vorhanden sind. Die Abzugslöcher mit Tonscherben oder Kies bedecken, damit die Öffnungen …
Bild: Mit der richtigen Erde zu gesunden GartenpflanzenBild: Mit der richtigen Erde zu gesunden Gartenpflanzen
Mit der richtigen Erde zu gesunden Gartenpflanzen
… eine optimale Wasserhaltekraft und erleichtern die Wasserversorgung. Das in der Florahum Pflanzerde zusätzlich enthaltene Tongranulat gibt der Erde eine langfristig stabile Struktur, hilft Staunässe zu verhindern und sorgt für eine gute Durchlüftung des Erdbodens. Der 70-Liter-Sack der Floragard Florahum Pflanzerde ist zu einem Preis von circa 13 Euro …
Bild: Auch Kakteen brauchen Pflege - Neu: ClassicLine Kakteen- & Bonsaierde und Dünger von fruxBild: Auch Kakteen brauchen Pflege - Neu: ClassicLine Kakteen- & Bonsaierde und Dünger von frux
Auch Kakteen brauchen Pflege - Neu: ClassicLine Kakteen- & Bonsaierde und Dünger von frux
… bzw. Wasserzufuhr optimal steuern, da sonst die Wurzeln verfaulen. Die neue ClassicLine Kakteen-& Bonsai-Erde von frux enthält Quarzsand und Bims. Diese Komponenten schützen vor Staunässe und sorgen für eine optimale Luftzirkulation im Wurzelbereich. Ein hoher Anteil an Tonmineralien speichert zudem Nährstoffe und gibt sie sukzessive an die Wurzeln …
Bild: Grüner Daumen leicht gemacht - Neuartiges Prüfgerät für den Feuchtigkeitsgehalt von BlumenerdeBild: Grüner Daumen leicht gemacht - Neuartiges Prüfgerät für den Feuchtigkeitsgehalt von Blumenerde
Grüner Daumen leicht gemacht - Neuartiges Prüfgerät für den Feuchtigkeitsgehalt von Blumenerde
… Wassergehalt der Blumenerde, und eine Leuchtdiode signalisiert in Sekundenschnelle, ob die Pflanze Wasser benötigt. So wird sie jederzeit optimal versorgt und vor Austrocknen oder Staunässe geschützt. Ein zusätzlicher Vorteil: Plantafeel ist mobil, abwaschbar und dank des geringen Energieverbrauchs mit einem Satz Batterien mehr als 5.000 Mal einsetzbar. Wer …
Die Bodenverhältnisse – ein wichtiger Faktor für das gute Anwachsen der Pflanzen
Die Bodenverhältnisse – ein wichtiger Faktor für das gute Anwachsen der Pflanzen
… sandiger Boden: - hat der oftmals einen hohen Sandanteil - lässt sich nicht formen und rieselt durch die Finger in der Hand - In der Regel keine Probleme mit Staunässe - gut belüftet, aber oft eher nährstoffarm und nur eine geringe Speicherfähigkeit an Wasser => Düngung und vermehrtes Wässern kann notwendig sein Normaler Boden - Mischung aus Sand, Lehm, …
Bild: Die wichtigsten Tipps für eine gelungene BalkonbepflanzungBild: Die wichtigsten Tipps für eine gelungene Balkonbepflanzung
Die wichtigsten Tipps für eine gelungene Balkonbepflanzung
… Dahlien und Co. vertragen frostige Temperaturen oft nicht und sollten daher erst Mitte Mai eingesetzt werden, wenn die Eisheiligen vorüber sind. Drainagen vermeiden Staunässe Ob die Balkonpflanzen in Ton-, Plastik oder Holzgefäße gepflanzt werden ist Geschmackssache, wobei Plastikkästen die langlebigste Variante darstellen. Um Blumenerde zu sparen und …
Bild: Rosenkrankheiten bei feuchtem Klima – DoctorPlant gibt effektive Tipps für HobbygärtnerBild: Rosenkrankheiten bei feuchtem Klima – DoctorPlant gibt effektive Tipps für Hobbygärtner
Rosenkrankheiten bei feuchtem Klima – DoctorPlant gibt effektive Tipps für Hobbygärtner
… DoctorPlant gibt hilfreiche Tipps dafür, wie die Rosen effektiv behandelt werden können, damit insbesondere die Blütenpracht im Sommer erhalten bleibt. Bei anhaltendem Regen und Staunässe benötigen die Rosen besondere Pflege. In Kübeln und Pflanzbehältern muss regelmäßig geprüft werden, ob das Regenwasser abfließen kann und das Ablaufloch gegebenenfalls …
Sie lesen gerade: Pflanzen gegen Staunässe schützen