(openPR) Headlines, Kampagnen, Slogans: Sie verdienen beim Übersetzen besondere Aufmerksamkeit, denn Patzer können dazu führen, dass Ihr Produkt in den neuen Märkten schlecht abschneidet, Ihre Marke einen Imageschaden davonträgt und schlussendlich der Umsatz darunter leidet.
Ein Produkt zu vermarkten ist immer eine Herausforderung, kommen neue Märkte hinzu, wird es meist etwas komplexer. Denn neue Sprach- und Kulturräume stellen neue Herausforderungen an das Produkt: Bob der Baumeister zum Beispiel wurde für den japanischen Markt dahingehend angepasst, dass die Figur dort fünf Finger hat und nicht vier wie im Original – da es in der Yakuza Brauch ist, sich den kleinen Finger abschneiden zu lassen, um Willensstärke und Loyalität zu zeigen. Ein Detail, ja. Doch solche Patzer können dazu führen, dass Ihr Produkt in den neuen Märkten schlecht abschneidet, Ihre Marke einen Imageschaden davonträgt und schlussendlich der Umsatz darunter leidet.
Im Internet finden sich unzählige Beispiele von schlechten Übersetzungen, aber praktisch keine von gelungenen Transkreationen. Warum? Eine gute Transkreation bemerkt man nicht. Sie ist einfach da und macht ihren Job: ruft Emotionen hervor, transportiert Bedeutungen, stärkt die Marke. Hinter dieser entspannten Haltung steckt harte Arbeit. Experten in Ausgangs- und Zielkultur, die sich den Kopf darüber zerbrechen, wie die Aussage transportiert werden kann, damit sie wie die Faust aufs Auge passt. Kein leichtes Unterfangen, aber eines, das sich lohnt. Und Sprachexperten machen genau das, Tag für Tag. Damit sie ein gutes Wort für Sie einlegen können.
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