(openPR) Facebook, Twitter und WhatsApp können sehr effizient für die Kommunikation mit den Wählern genutzt werden: Ohne Twitter kein Trump.
Für vertrauliche Kommunikation innerhalb der Wahlkampfteams sind sowohl diese Sozialen Netzwerke als auch der Gebrauch von E-Mail denkbar ungeeignet, wenn man die Hoheit über seine vertraulichen Mitteilungen behalten möchte.
Ist der Zugang zu vertraulichen Materialien genau zu regeln, bietet sich der Einsatz der Lernplattform an, die von den meisten europäischen Hochschulen zur Verteilung von Unterrichtsmaterialien genutzt wird. Der Zugang zu internen Foren für die asynchrone Kommunikation kann genauso festgelegt werden, wie der Zugang zur synchronen Kommunikation in Videokonferenzen.
Die australischen Macher der Lernplattform bieten jetzt skalierbare Lösungen an. Parteimitarbeitern, welche die Hochschule in den letzten Jahren verlassen haben, werden die alten Versionen von Moodle ansatzweise kennen. Leider hat man den Studenten nicht das Potential derartiger Plattformen gezeigt. Meistens wird die Software nur zum Verteilen von Skripten genutzt. Jeder Smartphone-Besitzer kann sich jetzt zum Üben eine kostenlose Cloudlösung für den Wahlkampf einrichten und festlegen, wer Zugriff erhalten soll.
Wer sich nicht selbst per "Try & Error" einarbeiten möchte, kann sich den Aufbau einer (Wahlkampf)-Lernplattform vom E-Learning-Trainer und Tele-Tutor Konrad Rennert erklären lassen.
Selbstverständlich geht das auch noch persönlich mit Händeschütteln in Kassel. Die Fahrt nach Kassel lohnt sich auch wegen der gerade dort stattfindenden documenta14. Die Ausstellung zeitgenössischer Kunst endet genau eine Woche vor der Bundestagswahl.










