(openPR) Fehleinschätzungen zur Preissituation in City-Lagen von Köln können abgestraft werden, wenn man die zukünftige Dynamik des Wirtschaftsstandortes Deutschland unterschätzt. Die Immobilien-Fachleute, die heute sagen, dass wir mit den bestehenden Preisen im Innenstadtbereich (Neustadt und Altstadt) von 2.000 – 3.200 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche schon am oberen Ende der Preisentwicklung liegen und eher mit rückläufigen Preisen zu rechnen sei, werden zumindest für hochwertige Wohnungen Unrecht behalten, sagt Robert Balthasar von Robert Balthasar Relocation und Immobilien aus Köln. Die Erklärung dafür ist recht einfach: steigende Zinsen, die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab 2007, eine anziehende Binnenkonjunktur, eine veränderte und verbesserte Wirtschaftsdynamik sowie ein begrenztes Angebot an selbst zu nutzender Wohnungen in der Kölner City sprechen für eine konstante, mittelfristig eher für eine moderate Steigerung der Kaufpreise. Langfristig optimistische, allerdings vorerst fiktive Szenarien, sind eine Preisentwicklung analog zu denen der USA, Asien und vielen osteuropäischen Ländern. Wer die Möglichkeit hat eine Wohnung zu kaufen, sollte dies möglichst bald tun. Antizyklisches Verhalten hat sich von jeher bewährt und langfristig bezahlt gemacht!













