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Humanitäre Initiative der Donbass-Separatisten

13.06.201715:46 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Einhergehend mit dem jüngsten Wiederaufflammen der Kampfhandlungen in der Ostukraine legen die dortigen prorussischen Separatisten eine humanitäre Initiative auf. Flankiert wird diese durch ein mannigfaltiges Programm zur Stärkung der „Nationalen Einheit“ und der „Inneren Sicherheit“.



Ein solches Vorgehen wurde bereits Ende Februar 2017 öffentlich erwogen. Gemäß einer Ende letzter Woche an einen Vertrauten in Europa gerichteten Ankündigung, werden diese Vorhaben nun offensiv umgesetzt.

Unter der de-iure-Kontrolle der Ukraine lebende Bürgerinnen und Bürger der „Volksrepubliken Donesk und Lugansk“ werden hiernach wie folgt unterstützt: Durch die Bereitstellung sozialer und administrativer Dienste wird die kulturelle, gesellschaftliche und berufliche Verbundenheit gestärkt. Diese Maßnahmen bezwecken die Festigung der „Nationalen Einheit“ der dortigen „Völker“. Zur Stärkung der sozialen Sicherheit werden das Gesundheits- und das Bildungswesen ausgebaut. Ferner werden mobile Sozialhilfe- und Verwaltungszentren geschaffen. Juristische Beratungen werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Hinsichtlich des Zugriffs auf E-Mail-Technologie sowie zur Schaffung von Geldtransaktionsmöglichkeiten wird ein Know-How-Transfer organisiert. Durch die Frontlinie getrennte Familien erhalten unter dem Schlagwort „Offener Zugang“ praktische Hilfe zur Wieder-Zusammenführung auf dem „Staatsgebiet“ der „Volksrepubliken Donesk und Lugansk“.

Zur Förderung der geistigen und kulturellen Verbundenheit der „Völker“ dieser beiden „Staaten“ werden folgende Maßnahmen ergriffen: Einerseits der Aufbau von beruflichen Netzwerken im Gesundheits-, Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturwesen sowie in der Industrie. Andererseits die verstärkte Veranstaltung von Sitzungen der vereinzelten Berufsgruppen zur gemeinsamen Problemlösung. Dabei soll der Arbeitsnehmerschutz ausgebaut und die Gewerkschaften gestärkt werden. Reservistenverbände ehemaliger Militärangehöriger und Jugendorganisationen sollen jeweils gemeinsame Feste, Konzerte und Ausstellungen durchführen. Der Zugang einer historisch-kulturellen Wissensweitergabe zwischen Jung und Alt wird gefördert, wobei der Zugriff der Jugend auf das kulturelle Erbe garantiert ist. Sodann soll eine gemeinsame Glaubenspflege praktiziert werden, wie die Durchführung von Wallfahrten. Kollektive Sportveranstaltungen für Athleten, Mannschaften, Vereine, Schüler und Studenten runden diesen Katalog ab. Durch ein nicht näher spezifiziertes Maßnahmenpaket der „Ministerien für Notsituationen“ ist geplant, die „Innere Sicherheit“ in den „Volksrepubliken Donesk und Lugansk“ signifikant zu verbessern.

Die Finanzierung dieser sozial-, gesellschafts- und sicherheitspolitischen Offensive erfolgt durch einen nicht näher bekannten „humanitären Fond“.

© 13. Juni 2017, Wisuschil – Rechtsanwalt, München; www.wisuschil.de

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