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Debian Linux integriert OpenVZ

04.08.200609:54 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Paris, Frankreich und Herndon, USA, 04. August 2006: Das OpenVZ-Projekt (www.openvz.org) hat heute die Integration der betriebssystem-basierenden OpenSource-Virtualisierungslösung in Debian GNU/Linux bekannt gegeben.


Gleichzeitig hat das OpenVZ-Projekt die Lizenzbestimmungen für die User-Level Utilities unter der GNU General Public License (GNU GPL) überarbeitet, um die Debian Free Software Guidelines (DFSG) zu erfüllen. Zusätzlich ist die OpenVZ-Software ab sofort LSB/FHS (Linux Standard Base/File Hierarchy Standard)-konform.
"Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser Projekt," so Kir Kolyshkin, Manager des OpenVZ-Projektes. "Wir sind unserem Ziel, OpenVZ in den Mainstream-Linux-Kernel und weitere Linux-Distributionen zu bringen, wieder einen Schritt näher gekommen. Aktuell ist OpenVZ nun in Debian, Mandriva, Gentoo Linux und ALT Linux Sisyphus integriert."

OpenVZ, eine Server-Virtualisierungslösung auf Betriebssystemebene, erstellt mehrere isolierte Virtual Environments (VE) auf einem einzigen physikalischen Server und ermöglicht so eine verbesserte Nutzung der Serverkapazitäten sowie eine höhere Verfügbarkeit mit geringeren Performance-Einbußen. Jedes VE agiert wie ein selbständiger Server, so dass Applikationen in einem VE sicher, isoliert und unabhängig von anderen VEs auf demselben physikalischen Server sind.

Debian (www.debian.org) ist ein auf dem Linux-Kernel basierendes Betriebssystem und enthält zusätzlich zahlreiche Anwendungsprogramme, Tools und Utilities, die größtenteils von dem GNU Operating System Projekt der Free Software Foundation stammen.

OpenVZ wird integraler Bestandteil von Debians Entwicklungs-Distribution, bekannt als "sid", auch "unstable" genannt. Der Hauptteil der Entwicklungsarbeit in Debian wird in diese Distribution hochgeladen.
Eine hilfreiche "Quick-Install"-Dokumentation steht auf dem OpenVZ Wiki unter http://wiki.openvz.org/Installation_on_Debian zur Verfügung. OpenVZ Wiki ist ein Forum, das den Informationsaustausch rund um OpenVZ fördern soll. Bereit gestellt werden Dokumentationen sowie eine Wissensdatenbank mit nützlichen Tipps.
Leistungsstarke moderne CPUs von Intel und AMD (inklusive der neuen Dual-Core-Angebote) werden häufig nicht vollständig ausgelastet. Die Virtualisierungstechnologie ermöglicht, mehrere isolierte Virtual Environments (VE) auf einem einzigen physikalischen Server zu erstellen und Server-Ressourcen wesentlich effizienter zu nutzen.
Debian-Benutzer können Server so aufsetzen, dass Applikationen auf virtuellen Servern statt auf einem einzigen physikalischen Server laufen. Das OpenVZ-Projekt stellt vorkonfigurierte Debian-Templates zur Verfügung, mit der virtuelle Server praktisch in Echtzeit auf physikalischen Debian-Servern eingerichtet werden können.

"Die Verfügbarkeit der OpenVZ-Virtualisierungslösung hat ein enormes Nutzen-Potential für die Debian-Community," so Till Brehm, Chief Technology Officer, HowtoForge.com. "Wir profitieren von der Möglichkeit, physikalische Server in logische Einheiten aufzuteilen. Mit den dadurch verbesserten Auslastungsraten der Server können wir unmittelbar Kostenersparnisse realisieren."
Der Download von Debian mit integrierter OpenVZ-Software steht unter http://packages.debian.org/unstable/devel/kernel-patch-openvz zur Verfügung.

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Über Debian
Debian GNU/Linux ist ein freies Betriebssystem, dass von mehr als tausend Mitgliedern der Debian Gemeinde aus aller Welt über das Internet entwickelt wurde. Das Debian-Projekt ist durch seine Non-Profit-Orientierung und das offene Entwicklungsmodell einzigartig unter den GNU/Linux Distributionen. Das Debian-Projekt zeichnet sich durch die große Entwicklergemeinde aus, die strikte Einhaltung des Debian Social Contracts sowie die Zielsetzung, das bestmögliche Betriebssystem bereit zu stellen.

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