(openPR) Nicht jedes Kilo über dem Normalgewicht macht krank. Aber immer noch gilt, dass Übergewicht, wenn es über einen längeren Zeitraum besteht, ein Wegbereiter für zahlreiche Krankheiten ist.
Oft sind die ersten Beschwerden Kurzatmigkeit beim Treppensteigen, verstärkte Schweissneigung, Kreuz-und Gelenkschmerzen. Viel gefährlicher aber sind die Begleit- und Folgeerkrankungen, die sich schleichend über Jahre oder Jahrzehnte entwickeln. Heute kennt man viele chronische Erkrankungen und Störungen, die durch Adipositas ausgelöst oder verschlimmert werden
Folge- und Begleiterkrankungen:
-Diabetes mellitus Typ 2
-Gallenblasenerkrankungen
-Bluthochdruck
-Fettstoffwechselstörungen
-Atembeschwerden
Zwei bis dreimal häufiger als bei Normalgewicht treten auf:
-Herzkrankheiten
-Arthrose
-Gicht
Adipöse haben auch ein erhöhtes Risiko (bis zweimal häufiger) für:
-Krebserkrankungen
-Sexualhormonstörungen
-Rückenschmerzen
-Adipositas kann zu psychischen Problemen und Einschränkungen der Lebensqualität führen oder
unter ein vermindertes Selbstwertgefühl.
Jedes Kilo weniger erhöht die Lebenserwartung:
Übergewicht stellt nicht nur eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit dar, sondern kann, neben den verschiedenen gesundheitlichen Einschränkungen, auch eine Verkürzung der Lebenszeit bedeuten.
Diesem Risiko kann jedoch durch Abnehmen entgegengewirkt werden, detailliertere Info's unter: http://www.diaetfreiezone.ch
4 Milliarden Franken Gesundheitskosten
Der Studie zufolge, belaufen sich die direkten Gesundheitskosten von Übergewicht und Adipositas auf rund 4 Milliarden Franken pro Jahr (Stand 2007). Das entspricht 7,3% der gesamten Gesundheitskosten der Schweiz. Die direkten Kosten umfassen alle Ausgaben, die unmittelbar durch die Behandlung und die Prävention von Übergewicht und Adipositas anfallen. Dazu kommen indirekte Kosten von 3.9 Milliarden Franken, verursacht durch Krankheiten, die von Übergewicht und Adipositas stark begünstigt werden. Dies sind insbesondere Diabetes mellitus Typ 2, Herzkrankheiten, Arthritis, Asthma, Depressionen oder Krebs. Gemäss Studie können insgesamt um 5,8 Milliarden Franken solcher direkten und indirekten Kosten dem Übergewicht oder der Adipositas zugeschrieben werden.










