(openPR) Die Finanzmetropole macht auch als Werbestadt von sich reden
Frankfurt am Main, 3. August 2006 – Bekanntermaßen ist Frankfurt am Main Deutschlands Finanzmetropole schlechthin. Als Stadt der Zahlen und Standort internationaler Finanzdienstleister sowie Unternehmensberatungen ist sie in aller Munde. Weniger bekannt ist hingegen, dass auch die Medien- und Kommunikationsbranche in Frankfurt überdurchschnittlich erfolgreich ist. Längst hat sie sich zu einem für die gesamte Region wichtigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen, ja sogar standortrelevanten Faktor entwickelt. Deshalb fördern Institutionen wie das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst oder die Wirtschaftsförderung Frankfurt gezielt Veranstaltungen, die dazu beitragen, die Branche fest in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern.
Neben dem VDW AWARD sind auch das Filmmaker's Festival eDIT oder der Hessische Filmpreis mittlerweile zu festen Größen der Frankfurter Medienszene geworden. "Diese hochkarätigen Events verfügen über eine große Strahlkraft und werden deshalb auch über die Rhein-Main-Region hinaus wahrgenommen", schildert Dr. Urda Martens-Jeebe, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, die den VDW AWARD konsequent unterstützt, seitdem er 2002 ins Leben gerufen wurde. Sie ist davon überzeugt, dass Veranstaltungen wie der VDW AWARD dazu beitragen, Frankfurt klar als Film- und Werbestadt zu positionieren; auf diese Weise könne ein Imagewandel eingeleitet werden, der wiederum dem Standort zugute komme.
Dass Frankfurt bereits seit Jahren die 'heimliche' Werbehauptstadt des Landes ist, ist unbestritten: Nicht nur die großen internationalen Networkagenturen sind in der Mainmetropole vertreten, es kommen auch zunehmend Kreative hinzu. "Im Werbebereich ist FrankfurtRheinMain die mit Abstand umsatzstärkste Region der ganzen Republik", beschreibt Matthias Müller, stellvertretender Geschäftsführer Unternehmenskommunikation der IHK Frankfurt. Das jährliche Billingvolumen liege in den letzten Jahren kontinuierlich über 7 Milliarden Euro: "Tendenz steigend", so Müller weiter.
Jährlich werden in Deutschland weit über 1000 Werbefilme für Kino und Fernsehen produziert, die auch international zunehmend Beachtung und Anerkennung finden. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, schreibt der Verband deutscher Werbefilmproduzenten e.V. (VDW) seit 2002 den VDW AWARD aus. Der VDW mit Sitz in München/Hamburg wurde 1966 gegründet. Seine zurzeit 38 Mitglieder repräsentieren ca. 75% des bundesweiten Werbefilm-Produktionsvolumens. Zu den Zielen und Aufgaben des VDW zählt - neben der Vertretung berufsständischer Interessen - die Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Werbefilmbranche in Deutschland zu fördern. Die Ausschreibung zum VDW AWARD, der in insgesamt 15 Kategorien vergeben wird, ist offen; jeder, der an der Herstellung eines Werbefilms beteiligt war, kann sich mit seinem Film für einen der begehrten 'Hattos' bewerben.
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