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Direktor Daniel Faust erhält mit Basler Stiftung Brasilea den bedeutendsten Kulturpreis Brasiliens

11.05.201711:20 UhrKunst & Kultur

(openPR) Am Freitag, den 12. Mai, erhält Daniel Faust, Direktor der Stiftung Brasilea, den wichtigsten Kulturpreis Brasiliens aus den Händen des brasilianischen Botschafters José Borges dos Santos Junior. Diesen «Prêmio Itamaraty de Diplomacia Cultural» vergibt das brasilianische Aussenministerium zum ersten Mal in die Schweiz. Die feierliche Übergabe findet in der Stiftung Brasilea in Basel statt.



58 Ausstellungen und mehr als 100 Kulturveranstaltungen in zwölf Jahren – der Leistungsausweis von Daniel Faust und seinem kleinen Team spricht für sich. Gleichzeitig dokumentieren diese Zahlen, was in den vergangenen Jahren für den kulturellen Austausch zwischen Brasilien und der Schweiz an der Westquaistrasse 39 in Basel geleistet worden ist. Für diese Vermittlungsarbeit wurde ihm im vergangenen Herbst mit dem «Prêmio Itamaraty de Diplomacia Cultural» der wichtigste Kulturpreis des brasilianischen Staates verliehen – und nun am 12. Mai 2017 wird er ihm feierlich übergeben.

Daniel Faust – Mann der ersten Stunde bei Brasilea Daniel Faust hatte bereits 2004 als Architekt die Projektleitung für die Renovation und Aufstockung der Schiffsmotorenwerkstatt in das heutige Ausstellungsgebäude der Stiftung Brasilea realisiert. Im Anschluss wurde ihm aufgrund seiner Entwicklungsideen und seiner engen Verbundenheit mit Brasilien die Leitung der Stiftung «Brasilea» – einem Wortspiel aus «Brasil» und «Basilea» – angeboten. Schritt für Schritt wurde ein umfassendes Ausstellungsprogramm mit Fokus auf brasilianische Künstler aufgebaut. Viele erhalten die Möglichkeit, während einer bestimmten Zeit in einem temporären Atelier vor Ort Kunstwerke zu schaffen, die dann im Rahmen von Ausstellungen gezeigt und auch verkauft werden.

Aktuelles Beispiel ist die afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins, dessen Ausstellung «O ESTRANGEIRO» unmittelbar nach der Preisverleihung eröffnet wird.

An der Spitze eines immer kleinen Teams verantwortet Daniel Faust das operative Geschäft,
ist künstlerischer Leiter und organisiert zudem kulturelle Begleitveranstaltungen – immer in
enger Zusammenarbeitet mit den Künstlern. Mittlerweile kann Daniel Faust auf beinahe 60
präsentierte Ausstellungen und mehr als 100 Kultur- sowie 200 weitere Veranstaltungen
zurückblicken. Sein kultureller Wirkungsbereich wuchs von Jahr zu Jahr, er organisierte die
parallel zur Art Basel stattfindende Messe südamerikanischer Kunst Balelatina mehrfach, er
kooperiert mit Museen, Galerien und brasilianischen Botschaften weltweit und lernte viel durch die interkulturelle Zusammenarbeit mit den brasilianischen Landesvertretern auf politischer Ebene.
Sein grosses Engagement für die kulturelle Vermittlungsarbeit in der Brasilea ist der Grund, dass ihm jetzt mit dem «Prêmio Itamaraty de Diplomacia Cultural» der wichtigste Kulturpreis des brasilianischen Staates durch das Aussenministerium verliehen wird. Daniel Faust ist stolz darauf: «Dieser Preis freut uns sehr und zeigt deutlich, dass unsere Arbeit in Brasilien sehr geschätzt und wahrgenommen wird.»

Für Daniel Faust und die Stiftung Brasilea stellt der «Prêmio Itamaraty de Diplomacia Cultural» als internationale Wertschätzung und Gütesiegel der brasilianischen Regierung ein Meilenstein dar.

Zu Brasilien hat Daniel Faust seit 1985 eine enge Bindung: «Damals sind unsere Eltern mit meinen beiden Brüdern und mir zum ersten Mal in das grösste Land Südamerikas gereist und haben dort diesen positiven Kulturschock erlebt, der mich bis heute prägt.» Noch heute reist der 42-jährige jährlich nach Brasilien um sowohl bestehende Beziehungen zu pflegen als auch neue aufzubauen und natürlich immer auf der Suche nach spannenden Künstlern, die er in der Brasilea ausstellen könnte.

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