(openPR) Die Union Deutscher Verbraucher (UDV) hat im 1. Quartal 2017 Hinweise von Autoren bekommen, die bei der Online-Plattform "Blasting News" problematische Erfahrungen gemacht haben.
Die UDV geht diesen Hinweisen nach, da derzeit noch nicht einzuschätzen ist, ob die eingegangenen Beschwerden repräsentativ oder nur eine Zufallshäufung oder gar eine Kampagne gegen das Medium sind.
Insbesondere interessiert sich die UDV für die Frage, ob Leistungshonorare korrekt berechnet und ausbezahlt worden sind und ob es willkürliche Löschungen von Artikeln gab, die inhaltlich nicht begründet wurden.
Es gilt auch für Blasting News die Unschuldsvermutung, so dass eine Tiefenrecherche erst begonnen wird, wenn die vorliegenden Sachverhalte sich als Verhaltensmuster des Unternehmens bestätigen. Daher bittet die Union Deutscher Verbraucher um sachdienliche und sauber nachvollziehbare Hinweise.
Hinweis zu Interessenskonflikten:
Autoren der UDV haben das genannte Medium bereits zur Publikation genutzt. Die Erfahrungen waren neutral. Dieser Hinweis dient der Transparenz.







