(openPR) Wer unter großem Druck steht, hat häufig das Gefühl, dass sich seine Situation nie verbessern wird. Alles erscheint ausweglos. Keine Hoffnung mehr auf Veränderung. No Future.
Die Wahrheit ist, dass die Dinge sich häufig von allein verändern und man persönlich sogar Einfluss auf die positive Veränderung hat. Ein berühmter Mann hat einmal gesagt: Wer glaubt das er verliert, hat schon verloren. Im Umkehrschluss bedeutet das, war an den Erfolg glaubt, hat gute Chancen darauf. Wer Hoffnung hat, dass er seinen Stress loswerden wird, bewegt sich bereits mental auf die Lösung zu.
Diesen richtigen Schritt kann man relativ leicht unterstützen, indem man einen „Brief aus der Zukunft schreibt.“
Zunächst stellt man sich einfach vor, dass der erwünschte Sollzustand bereits Realität ist. Tagträumen ist erlaubt. Um dieses positive motivierende Bild bewusst wie unbewusst noch besser nutzen zu können, hält man es am besten schriftlich fest. An dieser Stelle hilft die bewährte „So tun als ob“-Technik. Psychologische Studien belegen eindrücklich, dass zum Beispiel Menschen, die so tun, als wären sie glücklich, von einer sonderbaren Gefühlsaufhellung berichten. Mit der zunächst gespielten Einstellung verändern sich äußere und innere Haltung. Wer schon einmal probiert hat mit stolz geschwellter Brust und einem breiten Grinsen im Gesicht traurig zu sein, weiß wie schwierig das ist.
„So als ob“-Schreiben bedeutet, dass man einen zwar fiktiven Brief verfasst, bei dieser Niederschrift aber davon ausgeht, dass alles, was man schreibt, tatsächlich wahr ist. Wer seiner Veränderungsmotivation also einen kräftigen Schub verpassen will, schreibt einen Brief an sich selbst aus der Zukunft, in dem er sich oder einem Bekannten erzählt, wie sich sein Leben in letzter Zeit glücklich gewandelt hat. Je detaillierter und emotionaler dieses Schreiben verfasst ist, umso besser. In einem echten Brief würde man ja auch nicht mit guten Gefühlen sparen. Man erzählt sich also selbst schriftlich, was geschehen ist, damit der einst so triste Zustand verschwand und man Schritt für Schritt wieder gelernt hat, das Leben zu genießen.
Was für ein Selbstbetrug! Das mag der eine oder andere vielleicht denken. Das mag sein. Und es funktioniert trotzdem. Sobald man anfängt sich mit der glücklichen Zukunft auseinanderzusetzen, kommt man – Dank den guten Gefühlen – auf viele wichtige Ideen, den eigenen Traum wahrwerden zu lassen. Was erst Illusion war, wird so Realität.
Reale Stresspräventionskurse gibt es auch in Zukunft. Zum Beispiel am 13. und 14. Mai in Berlin. Dipl.-Psych. Thomas Lang hilft den Teilnehmern dabei ganz praktisch, den Traum von einem stressfreien Leben und Work-Life-Balance wahr werden zu lassen.











