(openPR) Die Demokratie schafft sich im 21. Jahrhundert selbst ab. Der Egoismus der Staaten spiegelt sich im Verhalten seiner Bürger und die Lüge, der alternative Fakt in der Politik, ist hoffähig geworden.
In Trigger - der Schalter, der sich selbst umlegt - gerät der begabte Architekt Lenz von Bergen in den Sog herrschender Interessenslagen. Er und seine Mitstreiter wagen Großes. Neues will erschaffen werden: in der Architektur, im Klinikwesen, in der Modeindustrie. Alles scheint möglich, doch ein Brand vernichtet die hochfliegenden Träume der Partner. Sie werden zu Gegenspielern. Am Abgrund hebt ein Überlebenskampf an; der Tod begleitet die Antagonisten. Das Fanal am Ende lässt die Brandstifter und ihre Zerstörungswut noch einmal Revue passieren.
Das ETA Theater zeigt eine bild- und sprachgewaltige Rallye durch Lenz von Bergens Aufstieg und Fall in einer neoliberalistischen Welt, in der jeder gegen jeden kämpft und die Medien diesen Kampf promoten.
Die Uraufführung findet am 30. März 2017 um 20.30 Uhr im Münchner MUCCA im Kreativquartier (Dachauer Str. 112 d, 80636 München) statt, weitere Vorstellungen täglich bis 2. April 2017. Karten zu 18.- € (ermäßigt 10.- €) unter
oder Tel. 089·6514850.
Es spielen Gabriele Graf, Egmont Körner, Shirin Lotze, Waki Maier, Ari Mog, Peter Papakostidis, Jacob Schwaiger, Ester Tompa, Valentin Walch und Sophie Wendt, Regie führt Gert Neuner.












