(openPR) Wer smart sein will, muss klug vorgehen
Was Unternehmen bei der Digitalisierung beachten sollten
Wallmenroth, 08. Februar 2017. Von Datendiebstahl bis Ransomware: Die Anzahl der Cyber-Attacken hat 2016 nach Angaben des BSI (Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik) deutlich zugenommen. Das verzeichnet auch die SECUrisk auf Basis einer gestiegenen Nachfrage nach IT-Sicherheit. Das Unternehmen ist innerhalb der DATA CENTER GROUP spezialisiert auf Informationssicherheit. Markus Schäfer, Geschäftsführer der SECUrisk, warnt, bei der Digitalisierung nicht den erforderlichen Schutz von Daten, Anwendungen und Prozessen zu vergessen.
Nach Angaben des Experten ist leider nur wenigen Verantwortlichen bewusst, welche Folgen die zunehmende Automatisierung für die existenzielle Abhängigkeit und Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen haben. Dabei sind nicht nur mittelständische Unternehmen betroffen. Auch Behörden und internationale Konzerne vernachlässigen zu oft den notwendigen Schutz der IT-Infrastruktur, der durch Digitalisierung und Big Data verpflichtend geworden ist. Abhilfe schaffen Gesamtkonzepte. So sollten IT-Verantwortliche neben entsprechenden Schutzmaßnahmen für Prozesse und Hardware auch den richtigen Umgang mit der Digitalisierung schulen und vor allem Erkenntnisse aus dem Monitoring einbeziehen.
Schäfer: „Digitalisierung macht die Arbeit einfacher und effektiver. Durch sie können Prozesse automatisiert und neue Geschäftsfelder erschlossen werden. Aus Sicht der Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten schafft sie jedoch auch eine höhere Abhängigkeit von der IT. Durch Gesamtkonzepte, nicht Einzelmaßnahmen, gelingt die Herausforderung, die Lücken in den Schnittstellen zwischen Mensch, Maschine und Software zu schließen.“




