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Bildung digital: Spannung oder Potential in Klassenzimmern und Hörsälen?

26.01.201714:47 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Fachtagung „fraMediale 2017“ thematisiert Spannungen und Potentiale zwischen Pädagogik und Technik im Kontext der Digitalisierung von Bildung/noch bis 27. März 2017 anmelden

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitswelt, Freizeit und Bildung sind noch nicht abzusehen: Sie bleiben ein spannender, aber auch spannungsreicher Prozess. Die „fraMediale 2017“ am 29. März 2017 widmet sich unter dem Schwerpunkt „Spannung? Potentiale!“ der Frage nach den Potentialen des Digitalen in der Bildung. Die Fachtagung und Medienmesse an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) stellt dabei einen interdisziplinären Ansatz in den Mittelpunkt: Anknüpfend an Spannungen zwischen (digitaler) Technik und (Medien-)Pädagogik sollen Potentiale und Synergien diskutiert werden. Die Referentinnen und Referenten stellen Konzepte, empirische Studien und praktische Erfahrungen des Lehrens und Lernens mit und über digitale Medien in Bildungskontexten vor. An Informationsständen präsentieren sich Schulen, Hochschulen und andere nicht-kommerzielle Medienprojekte. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 27. März 2017 wird gebeten.



In drei rahmenden Vorträgen nehmen Prof. Dr. Heidi Schelhowe von der Universität Bremen, Vertr.-Prof. Dr. Thomas Damberger von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Prof. Dr. Peter Purgathofer von der Technischen Universität Wien unterschiedliche Facetten von Spannungen und Potentialen um das Digitale im Bildungskontext in den Blick. In elf Workshops erhalten die Teilnehmenden einen praktischen Einblick in Potentiale des Medieneinsatzes und damit Inspiration für ihre eigene Arbeit an Schulen, Hochschulen sowie in der kulturellen und non-formalen Bildung.

„Die fraMediale ist nunmehr seit acht Jahren ein Ort neuer Impulse für die Medienpädagogik in formalen und non-formalen Bildungskontexten sowie die Hochschuldidaktik. Wir erleben vereinzelt bereits Unterricht, der digitale Medien als Gegenstand und Werkzeug in förderlicher Weise einbindet. Leider wird aber über diese positiven Erfahrungen noch zu wenig gesprochen, weswegen Medienkompetenzförderung und der lernförderliche Einsatz von Technik bisher noch nicht in der Breite der institutionellen Bildung angekommen ist. Diesen nachahmenswerten Erfahrungen und weiterführenden Gedanken will die fraMediale daher ein Podium bieten“, erklärt Prof. Dr. Thomas Knaus, Wissenschaftlicher Direktor des FTzM, die Motivation für die Initiierung der Fachtagung und Medienmesse. „Schulen und Hochschulen sind die zentralen Orte in unserer Gesellschaft, in der Medienbildung praktiziert und gelebt werden muss, da sie für die Zukunftsfähigkeit der Heranwachsenden von entscheidender Bedeutung ist.“

Als überregionale Plattform zur Vernetzung von Lehrenden, Forschenden, Medienpädagoginnen und Medienpädagogen sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern schlägt die fraMediale eine Brücke zwischen medienpädagogischer Forschung und der Medienbildungspraxis an Schulen und Hochschulen. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, Forschende, Schulleitungen und Studierende sowie weitere Interessierte. Veranstalter ist das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] (FTzM), ein interdisziplinäres wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt UAS. Die „fraMediale 2017“ wird in Kooperation mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und der bundesweiten Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ (KBoM!) veranstaltet.

„Bildung in Deutschland muss sich auf das digitale Zeitalter einstellen. Viele politische Initiativen fordern das in letzter Zeit zunehmend. Dazu benötigen wir jedoch Räume, in denen mit Lehrenden, Lernenden und Forschenden diskutiert werden kann, wohin die Reise gehen soll. Die fraMediale bietet eine solche Plattform für den Austausch, daher beteiligt sich die Initiative ‚Keine Bildung ohne Medien‘ auch gerne inhaltlich am umfassenden Workshop- und Vortragsprogramm“, so Prof. Dr. Sven Kommer, Sprecher der Initiative KBoM!.

„Über Bildung in Zeiten von Digitalisierung nachzudenken meint aus Sicht der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) mehr, als die bloße Verwendung von Tablets in Schulklassen zu initiieren oder Kinder und Jugendliche berufsfähig zu machen für die digitalisierte Gesellschaft. Lernen in einer digital vernetzten Welt muss heute mehr denn je bedeuten, Medienkritikfähigkeit zu stärken, medienethische Fragen zu diskutieren und Wissen über und nicht nur mit Medien zu vermitteln. Deshalb unterstützen wir die fraMediale als einen Ort des Austauschs und der gegenseitigen Anregung von schulischer und kultureller Bildung sowie schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit“, erklärt Dr. Friederike von Gross, Geschäftsführerin der GMK.

Zum Abschluss der Tagung vergibt das FTzM zum dritten Mal den fraMediale-Preis für Best-Practice- oder Zukunftsprojekte mit digitalen Medien. Die ausgezeichneten Medien-Projekte werden in Videoclips im Rahmen der Preisverleihung vorgestellt. Lehrerinnen, Lehrer, Hochschuldozierende, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende waren dazu aufgerufen, ihre Ideen für den Unterricht einer digitalen Zukunft oder ihre Best-Practice-Konzepte mit digitalen Medien in Lehr- und Lernkontexten einzureichen. Vier Best-Practice- oder Zukunfts-Projekte mit digitalen Medien werden ausgezeichnet: jeweils eines von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen, von Hochschuldozentinnen und -dozenten, von Schülerinnen und Schülern sowie von Studierenden. In jeder Kategorie wird ein Preis in Höhe von je 1.000 Euro für die Initiierung der Ideen oder die Fortsetzung erprobter Projekte vergeben.

Termin „fraMediale 2017“: Mittwoch, 29.03.2017, 10-18 Uhr
Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main, Gebäude 4
Anmeldung: bis zum 27. März 2017 kostenfrei unter www.framediale.de/anmeldung

Programm „fraMediale 2017“

Moderation
Prof. Dr. Thomas Knaus, FTzM, Frankfurt UAS
Dr. Petra Missomelius, Universität Innsbruck, Sprecherin der Initiative KBoM!

Eröffnung
10.00-10.07 Uhr
Prof. Dr. Ulrich Schrader, Vizepräsident der Frankfurt UAS und FTzM

Grußworte
10.07-10.14 Uhr
Prof. Dr. Sven Kommer, RWTH Aachen, Initiative KBoM!
10.14-10.21 Uhr
Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Universität Paderborn, GMK

Vorträge
10.21-10.30 Uhr
Spannung? Potentiale! – Schwerpunkt der fraMediale 2017
Prof. Dr. Thomas Knaus und Olga Engel, FTzM

10.30-11.00 Uhr
Zwischen der Freude am Erleben und der Lust am Denken. Begegnungen von Informatik und Medienpädagogik als Potential
Prof. Dr. Heidi Schelhowe, Universität Bremen

13.40-14.10 Uhr
Medienbildung und Künstliche Intelligenz – Vom Ende des Menschen und der Chance zur Menschlichkeit
Vertr.-Prof. Dr. Thomas Damberger, Goethe-Universität Frankfurt am Main

16.10-16.40 Uhr
Open Science
Prof. Dr. Peter Purgathofer, Technische Universität Wien

Ort: Gebäude 4, Raum 111/112

Workshops und Infoshops
(Die Workshops und Infoshops finden parallel statt.)

11:20 – 13:00 Uhr

WS 1: Das Medienpädagogische Manifest reLOADed
Prof. Dr. Sven Kommer, RWTH Aachen, KBoM! und Prof. Dr. Christian Swertz, Universität Wien
Ort: Gebäude 4, Raum 310

WS 2: Digitales Lernen in der Grundschule – ein Werkstattbericht mit Praxisbeispielen
Prof. Dr. Horst Niesyto, Katrin Schlör und Daniel Autenrieth, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Ort: Gebäude 4, Raum 305

WS 3: Cryptopartys an Schulen und Bildungseinrichtungen – Potentiale, Beschränkungen und Perspektiven für die Arbeit zu Big Data
Niels Brüggen, JFF Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München
Ort: Gebäude 4, Raum 306/307

WS 4: Interaktiv unterrichten: Wie mache ich Musik aus Gummibären?
Juliane Jammer, Dozentin für digitale Medienbildung
Ort: Gebäude 4, Raum 413

Info 5: MOOC Medienbildungskonzept
Horst Sulewski, Merten Giesen und Alexander Köhn, Hessische Lehrkräfteakademie
Ort: Gebäude 4, Raum 308

Info 6: Schüler/-innen-orientiertes Lernen mit Moodle – Erfahrungen und Perspektiven
Dr. Kathrin Ernst und Susanne Schneider, LIFE e. V., Berlin
Ort: Gebäude 4, Raum 303

14.20-16.00 Uhr

WS 7: Menschenbilder in der Medienpädagogik
Wolfgang B. Ruge, Universität Wien und Anu Pöyskö, wienXtra
Ort: Gebäude 4, Raum 304

WS 8: Der Scrambled Classroom im Kontext des KMK-Strategiepapiers „Bildung in der digitalen Welt“
Dirk Weidmann, Heinrich-Grupe-Schule, Grebenstein
Ort: Gebäude 4, Raum 310

Info 9: Medienbildung in pädagogischen Grenzfeldern. Konzeptionelle Überlegungen am Beispiel des Maßregelvollzugs
Prof. Dr. Dorothee M. Meister und Dr. Anna-Maria Kamin, Universität Paderborn sowie Jürgen Lauffer, GMK
Ort: Gebäude 4, Raum 308

Info 10: Hörst du das Medienleuchten?
Merten Giesen, Beate Feyerabend und Alia Pagin, Medienzentrum Frankfurt e. V.
Ort: Gebäude 4, Raum 306/307

Info 11: Spannungsverhältnisse zwischen Präsenzlehre und digitalem Selbstlernen. Szenarien und Instrumente am Beispiel der Lehrerbildung an der Goethe-Universität
Dr. Johannes Appel, Dr. Daniel Schiffner und Christian Stein, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Ort: Gebäude 4, Raum 305

Verleihung des fraMediale-Preises
ab 16.45 Uhr
fraMediale-Preis

Onlineprogramm unter www.framediale.de/programm.

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurter Technologiezentrum [:Medien], Prof. Dr. Thomas Knaus und Olga Engel, 069/1533-3220; E-Mail: E-Mail

Weitere Infos zur fraMediale: www.framediale.de.

Zum Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] (FTzM):
Das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM ist ein wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt University of Applied Sciences. Den Schwerpunkt bildet anwendungsorientierte Forschung innerhalb der Disziplinen Bildungsinformatik, Medienpädagogik und Mediendidaktik, die Desiderate zwischen Grundlagenforschung und institutioneller Anwendung aufgreift. Ziel ist es, zum lehrunterstützenden und lernförderlichen Einsatz digitaler Medien in formalen Bildungskontexten beizutragen und hierüber auch ein Lernen über Medien zu befördern.

Zur Initiative Keine Bildung ohne Medien! (KBoM!):
Die bundesweite Initiative strebt eine breitenwirksame, systematische und nachhaltige Verankerung von Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen der Gesellschaft an, u. a. in frühkindlicher Bildung und Schule, in außerschulischen Bildungsangeboten und bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, zudem medienpädagogische Elternarbeit besonders in bildungsbenachteiligten Milieus und die Regelfinanzierung medienpädagogischer Angebote.

Zur Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK):
Die GMK ist ein gemeinnütziger bundesweiter Dach- und Fachverband, der sich für die Förderung von Medienpädagogik und Medienkompetenz einsetzt. Sie fungiert dabei als Plattform für den Austausch von medienpädagogisch Interessierten und Engagierten aus Wissenschaft und Praxis sowie Akteurinnen und Akteuren aus Bildung, Politik, Kultur und Medien.

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