(openPR) Die Muttersprache ist unsere kostenlose Verschlüsselungsoption für geistige Arbeit! Wir sollten nicht mehr so naiv sein und unsere Werke als erstes durch englische Übersetzungen verbreiten, damit sie von anglo-amerikanischen Firmen sofort abgeschöpft werden.
In europäischen Ländern, wo durch Britische- und US-Maßnahmen irgendwelche Nachteile entstehen, könnte wo immer es geht auf englische Übersetzungen verzichtet werden.
Falls das nicht möglich ist, könnte man Übersetzungen hinauszögern, um dem eigenen Sprachraum Vorteile zu verschaffen. Das ist ein denkbares Szenario, wenn rückwärtsgewandte Politiker nicht zur Vernunft kommen. Eine Sprachbarriere als virtuelle Mauer könnte vor allem englischsprachige Staatenlenker zum Nachdenken über Abschottung und Entkopplung vom europäischen Festland bringen. Der Bau von richtigen Mauern verbrennt nur das Geld von Steuerzahlern. Er ist zudem fragwürdig, weil weder die Chinesische Mauer, noch die Berliner Mauer langfristigen Nutzen für die Erbauer brachte.
Die praktische Umsetzung für Geistesarbeiter:
Autoren, deren Muttersprache nicht Englisch ist, lassen ihre Forschungsergebnisse nur mit großer Verzögerung ins Englische übersetzen. Die Welt kann englische Texte lesen und auswerten. Umgekehrt ist das kaum wahrscheinlich. Kaum ein Amerikaner oder Brite kann Deutsch, Französisch oder Chinesisch verstehen. Der E-Learning Trainer Konrad Rennert wird seine Gedanken präzisieren. Sein Kurs „Programmierung von Quizgeneratoren für Lernmanagementsysteme“ wird wie üblich auf YouTube publiziert. Er wird zusätzlich die französischen Untertitel bereitstellen. Seine Erklärvideos dürfen auch in alle Sprachen übersetzt werden – nur nicht ins Englische. Mehr über das symbolische Revanchefoul auf Trumps Antrittsrede finden Sie auf seiner Website.











