(openPR) Zwei Wochen nach der Amtseinführung von Donald J. Trump als 45. US-Präsident der USA kommt die Welt mit dem Entsetzen über die immer neuen Dekrete Trumps kaum hinterher.
Doch nicht nur seine Taten, auch seine Worte haben es in sich. Der Psychologe und Kommunikationstrainer Stefan Peters hat in seinem Blog die Antrittsreden von Obama (2009) und Trump (2017) unter inhaltlichen und rhetorischen Gesichtspunkten verglichen. Er kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass Trump mittels eines Satzes in seiner Rede "nicht weniger als den völligen Wertewandel der US-Politik" markiert habe. Denn Trump sieht gemäß seiner Antrittsrede den Staat als Dienstleister für die Menschen, während sich die meisten anderen US-Präsidenten in der Tradition von Kennedy verstanden ("Frage nicht, was dein Land für dich tun kann. Frage lieber, was du für dein Land tun kannst.“)
Des Weiteren sieht Trump sich als "Vorkämpfer einer historischen Bewegung" so Peters in seinem Blog. "Er ist seiner Meinung nach, der Mann des Volkes, der den Kampf mit dem Establishment aufgenommen, geführt und nun gewonnen hat."
Seine Anhänger scheinen Trump in seinem mittels leicht verständlicher Sprache und Emphasen ("Billionen und Aberbillionen") gezeichneten Bild von sich und den USA zuzustimmen. Doch macht ihn das zu einem guten Rhetoriker? Für diese Zeit, diesen Ort und diese Zielgruppe wohl schon, meint Peters, auch wenn Obama 2009 eine poetischere Sprache verwendet habe.
Die gesamte Analyse von Kommunikationstrainer Stefan Peters lesen Sie unter: https://www.der-fortbilder.de/blog/








