(openPR) Das Bild hat sich gewandelt: 93% aller Trump-Verkäufe bei Spreadshirt befürworten den Republikaner
Leipzig, 14. November 2016: Seit dem Wahlsieg wandeln sich die amerikanischen Spreadshirt-Kunden zu Trump-Befürwortern. Trotz der anhaltenden Proteste in den USA verkauft die E-Commerce-Plattform weitaus mehr Pro-Trump-Produkte.
93% aller Verkäufe mit Trump-Bezug zeigen aktuell Unterstützung und bejubeln den gewählten nächsten US-Präsidenten. Lediglich 7% stimmen den Gegnern zu. Des Weiteren steigen seit dem 9. November die Pro-Trump-Suchen an, die Spreadshirt über Google erreichen. Pro-Hillary-Suchen verlieren derweil stark an Boden. Vor der Wahl war das Interesse an Hillary im Vergleich zu ihrem Gegner weitaus größer. 62% der Google-Suchanfragen nach Kleidung und Accessoires über die US-Wahl, thematisierten die demokratische Kandidatin und 38% ihren republikanischen Kontrahenten.
Ist die Stimmung in den USA im Umbruch, während die Berichterstattung Proteste und Bilder von schockierten Menschen zeigt? Trauen sich Trump-Befürworter nach dem Wahlausgang ihre Unterstützung nun offener zu zeigen? Sagen die Verkäufe auf der Spreadshirt-Plattform einen Meinungswandel voraus?
Die meistverkauften Trump-Produkte der letzten Tage:
https://www.spreadshirt.com/adorable+deplorable+trump+t-shirts-A106635399
Motiv von Spreadshirt-Partner CoolCustomTshirts
https://www.spreadshirt.com/donald+trump+for+president+hoodies-A103005312
Motiv von Spreadshirt-Partner ESDesign
https://www.spreadshirt.com/trumplican-A106728484
Motiv von Spreadshirt-Partner zafina 16
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Spreadshirt ist eine international agierende E-Commerce-Plattform für den On-Demand-Druck von Kleidung und Accessoires. Weltweit nutzen Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ideen zu vermarkten und zu gestalten.
Das 2002 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Leipzig beschäftigt etwa 500 Mitarbeiter. Spreadshirt erzielte 2015 einen Umsatz von rund 85 Mio. Euro und verschickte über 3,6 Mio. Artikel in 180 Länder. Die Plattform ist in 18 Märkten sowie 12 Sprachen aktiv und betreibt 5 Produktionsstandorte in Deutschland, Polen, der Tschechischen Republik und den USA. Spreadshirt hat über 70.000 Partner, u.a. aus den Bereichen Gaming und Entertainment sowie zahlreiche YouTuber.
Zur Spreadshirt-Familie gehören auch TeamShirts, ein Angebot speziell für Gruppenbesteller, und Pixel Cotton eine Plattform von Gamern für Gamer.
Newsroom: https://www.spreadshirt.de/newsroom/
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Leipzig, 06. November 2012: Spreadshirt erschließt neue Vertriebskanäle: Europas führende Clothing-Commerce-Plattform und drittgrößte in Nordamerika, kooperiert ab sofort mit plus.de – einer der meistbesuchten Onlineshops in Deutschland. Über die Einbindung bei plus.de haben Kunden die Auswahl aus einem Angebot von über 120 verschiedenen Produkten (bspw. Pullover, Hoodies, Shirts etc.) und Accessoires (bspw. Caps, Tassen, Stoffbeutel etc.) des Spreadshirt-Sortiments. Vom Start an bietet Spreadshirt mehrere tausend Motive an. Zusätzlich können…
… die Chance, sich der Armee anzuschließen und etwas wirklich Großartiges mit eurem Leben zu machen“. „Hingegen griff Trump diesmal nicht seine politischen Gegner an und hielt sich auch generell mit seiner sonst so omnipräsenten, kämpferischen, weiß-nationalistischen Wahlrhetorik zurück“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme. Kritiker sahen Trumps …
… Politiker. Für die einen ist der neue amerikanische Präsident Trump der reinste Alptraum, für die anderen ein erfrischend neuer Wind in der Politik. Das Einzige, worüber sich die Gegner und Befürworter von Trump einig sind, ist die Vorstellung, dass es mit Trump kein „business as usual“ geben wird; dass mit Trump enorme Umbrüche einhergehen werden. Und …
… Sie unser internationales Anti-Trump-Projekt Hallo! Mein Name ist Ayhan Benzer und ich bin seit 25 Jahren ein leidenschaftlicher und renommierter Suchmaschinenoptimierer sowie ein entschiedener Gegner von Donald Trump. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit der Blockchain-Technologie beschäftigt und bin zu einem Spezialisten für Marketing und …
… Länder sollen von Anfang an spüren, dass sie in der Defensive sind und sich um eine Verhandlung bemühen müssen. Dies ist eine klassische Verhandlungstaktik, um den Gegner unter Zugzwang zu setzen.Diese Strategie wird häufig in der Geschäftswelt genutzt. Ein Verkäufer, der einen unrealistisch hohen Preis für ein Produkt ansetzt, kann später großzügige …
… Auch die Europäische Union (EU) schaltet sich ein.
St.Gallen, 13.04.2018. In der vergangenen Woche meldetet sich Facebook Mitgründer und Chef Mark Zuckerberg nach tagelangem Schweigen endlich zu Wort. Zuvor hatte die EU-Kommissarin Vera Jourová in einem Brief vor negativen Auswirkungen durch Datenmissbrauch auf demokratische Wahlen gewarnt. „Facebook …
… bekannte Litanei auch strapaziert: Die o.g. Aussagen von "Wir impfen nicht" sowie vom Robert Koch Institut bleiben. Zudem bleibt die Frage: Warum schwören insbesondere erklärte Gegner der sog. "Überbevölkerung" (?) / (!) wie Paul R. Ehrlich und John Holdren außer auf Zwangsabtreibungen und Massensterilisationen auch auf Impfungen? N.b.: John Holdren …
munikationsexperte Michael Oehme abschließend. Sanders stammt aus einer polnisch-jüdischen Einwandererfamilie. Er wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn auf und engagierte sich während der Studentenbewegungen Anfang der 60-er Jahre für Rechte afroamerikanischer Bürger und war von Anfang an scharfer Gegner des Vietnam-Krieges.
… verantwortlich machen könnten, hält Kühn diese Argumentation für falsch:"Die Gewaltrhetorik ist doch erst mit Trump in die US-Politik gekommen! Die Antwort der schweigenden Mehrheit werden wir am 5. November sehen.Das Attentat und die darauffolgenden politischen Diskussionen könnten den Verlauf des bevorstehenden Wahlkampfes erheblich beeinflussen. Trumps …
… hatte“, erklärt der Kommunikationsexperte Oehme. Bei der Präsidentschaftswahl am 8. November waren zwei Millionen mehr Wählerstimmen auf Clinton entfallen als auf ihren republikanischen Gegner Trump. Doch das US-amerikanische Wahlprinzip "Winner takes all" machte den Sieg für Trump letztendlich möglich. „Schließlich wird der Ruf nach einer Überprüfung …
… Mike Johnson, der Sprecher des Repräsentantenhauses, stellt sich im Fall Epstein gegen Donald Trump. „Alles muss auf den Tisch!“ Justizministerin Bondi weicht Fragen aus.Trumps Gegner frohlocken: MAGA und Trump seien nicht mehr das gleiche. Trump wird die Geister, die er rief, nicht mehr los. Verschwörungstheorien, mit denen er erfolgreich wahlkämpfte, …
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