(openPR) Führungskräfte in der Logistik sind permanent damit konfrontiert, dass sich die Bedingungen ihrer Arbeit wandeln. Sie sind es gewohnt, damit auf operativer Ebene umzugehen. Oft braucht es jedoch mehr als einen verbesserten Prozess, damit Change-Management gelingt. Auf dieser Erkenntnis setzt ein speziell entwickeltes Inhouse-Weiterbildungskonzept auf, das die drei beteiligten Partner zum 33. Deutschen Logistik-Kongress (19. bis 21. Oktober in Berlin) erstmals präsentieren.
Berlin, 08. November 2016 --- Das isb - Systemische Professionalität, das Institut persönlichkeit+ethik sowie die auf Logistik und Transport spezialisierte Agentur für Strategie und Kommunikation Mainblick haben auf der Grundlage der spezifischen Anforderungen an die Logistikbranche und ihres Wissens über die Vermittlung von Führungskräfte-Kompetenzen ein Inhouse-Curriculum entwickelt, das genau auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern der zweiten bis vierten Führungsebene ausgerichtet ist. Sie gehen dabei von der Erfahrung aus, dass diese sich häufig sehr stark von den operativen Anforderungen ihres Arbeitsalltags in Besitz nehmen lassen. Meist fehlt deshalb die Zeit, das eigene Tun zu reflektieren, Projekte und Maßnahmen zu initiieren und Mitarbeitern die notwendige Orientierung im Change-Prozess zu bieten. Der Blick über den operativen Tellerrand kommt zu kurz. „Veränderung lässt sich immer weniger gezielt planen, sie findet aber trotzdem statt“, sagt Lehrtrainer Dr. Daniel Dietzfelbinger vom Institut persönlichkeit+ethik. „Wir vermitteln in unseren Seminaren Methoden und Perspektiven, die Führungskräften dabei helfen, das hohe Veränderungstempo nicht nur zu bewältigen, sondern die Neuerungen sogar zum eigenen Erfolgsfaktor zu machen.“
Um die Teilnehmer ihrer auf insgesamt neun Tage angelegten Inhouse-Seminare zu befähigen, vermitteln die Trainer vor allem Kompetenzen, die auf den Erkenntnissen aus der systemischen Beratung fußen. In vier Bausteinen à jeweils zwei Tagen beschäftigen sich die Seminarteilnehmer mit ihrer eigenen Rolle in Veränderungsprozessen, zum Beispiel mit den eigenen Einstellungen oder Ressourcen. Sie lernen Methoden und Sichtweisen kennen, die ihnen dabei helfen, mit Veränderung umzugehen und diese zum Besten für sich selbst und das Team zu nutzen. Im zweiten Baustein geht es um die Mitarbeiter und um das Verständnis für deren Blick auf Veränderungsprozesse. So tauschen sich die Teilnehmenden beispielsweise zu der Frage aus, wie aus Bremsern Verbündete werden und wie sich der Umgang mit Konflikten und Widerständen gestalten lässt. Der dritte Baustein richtet den Blick auf das Team als Leistungsgemeinschaft und Sozialgefüge, der vierte auf das gesamte Unternehmen. Hier werden unter anderem Prinzipien und Perspektiven der Organisationsentwicklung vermittelt. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, im Austausch mit der Seminargruppe die Lerngewinne optimal auf den Umgang mit Change im eigenen Arbeitsalltag auszurichten. „Wir haben die Lehrinhalte komplett darauf ausgerichtet, dass die Teilnehmer direkt Rückenwind mit in ihren Arbeitsalltag nehmen“, erklärt Uwe Berndt, Geschäftsführer des auf Logistik spezialisierten Beratungsunternehmens Mainblick. „Wir arbeiten komplett mit den tatsächlichen Herausforderungen, vor denen die Teilnehmer aktuell im Unternehmen stehen, wir moderieren den Erfahrungsaustausch und wir beziehen das theoretisch Gelernte immer sofort auf die Praxis.“ Im Rahmen des Seminars bieten Dr. Daniel Dietzfelbinger und Uwe Berndt auch 1:1-Coachings und moderierten Online-Erfahrungsaustausch zwischen den Seminarterminen an.











