(openPR) Glaubt man der aktuellen Stressstudie der TK so ist für viele Menschen der Straßenverkehr ein dauerhafter Stressfaktor. Doch was ist zu tun, wenn man regelmäßig zur Arbeit und zurückkommen muss?
Hier die besten Lösungstipps:
1. Reduktion die Zeit im Straßenverkehr auf ein Mindestmaß. Zum Shoppen fahren? Freunde am anderen Ende der Stadt besuchen? Vieles muss nicht sein. Heutzutage gibt es Lieferservice und die Freunde freuen sich auch einmal über eine Einladung.
2. Flexible Arbeitszeiten nutzen. Am bequemsten kommt man außerhalb der Rush-hour zur Arbeit, also Wochentags zwischen 9 und 14 und Abends nach 20 Uhr. Dann sind meist auch Busse und Bahnen leerer.
3. Fahrgemeinschaften bilden. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Soziale Kontakte sind darüber hinaus DIE Ressource gegen Stress.
4. Ablenkung (Achtung: Gilt natürlich nicht für aktive Teilnehmer im Straßenverkehr!). Wenn man eine Situation (zurzeit) nicht verändern kann, ist es besser, das Beste daraus zu machen. Lesen bildet. Auf Smartphone kann man herrlich zocken. Traumreisen zur Entspannung sind auch in vollbesetzten U-Bahnzügen möglich. Wer sein Gehirn nicht zu Hause vergisst, könnte auch etwas lernen, z.B. Vokabeln einer neuen Sprache.
5. Einen Arbeitsplatz in der Nähe suchen. Das ist natürlich die Ultima Ratio, doch wenn man tatsächlich Stunden leidend im Berufsverkehr verbringt, sollte man auch diese Option prüfen.
Ein abschließender Tipp, der sich mit den Big Five gut kombinieren lässt, heißt Abkühlen. Wenn der Bus gerade wieder vor der Nase weggefahren ist oder einem jemand den letzten Parkplatz geklaut hat, atmet man tief durch. Der Atem fließt und man löst sich von Stress und Bewertung. Man atmet ein, man atmet aus. Es fließt von ganz allein.
Vielleicht flutscht es dann auch im Verkehr in Zukunft gleich viel besser und wenn nicht…nimmt man sich die Zeit über diese Tipps nachzudenken.
Mehr als nur nachdenken kann man natürlich auch in den Stresspräventionskursen von Dipl.-Psych. Thomas Lang. Weitere Infos auf www.innerestaerke.com











