(openPR) Das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung warnen in ihrer gemeinsamen Aktion "Wir gegen Viren" vor einem zu lockeren Umgang mit Ansteckungsgefahren im Alltag.
Scheinbar harmlose Viren können gefährliche Krankheiten verursachen. Beispielsweise die Grippe, die in der Fachsprache auch Influenza genannt wird. Sie ist alleine in Deutschland pro Jahr durchschnittlich für mehrere tausend Todesfälle verantwortlich. Aber auch Magen-Darm-Viren wie Noro- oder Rotaviren sind ein sehr reales Gesundheitsrisiko.
Umso wichtiger ist die Vorsorge gegen diese Viren und andere Erreger. Wer die Hygienetipps der Aktion "Wir gegen Viren" beherzigt, ist besser geschützt und kann andere vor Ansteckung bewahren.
Neben Atemwegs- und Magen-Darm-Infektionen gibt es noch andere ansteckende Viruserkrankungen, die weitere Schutzmaßnahmen erforderlich machen. Gegen manche Viren können Sie sich auch mit einer Impfung wappnen. Die Hygiene im Alltag ist dabei ein erster wichtiger Grundbaustein für die Gesundheitsvorsorge.
Gerade im Lebensmittelbereich muss dies noch bewusster praktiziert werden. Das abwechselnde Anfassen von Geld und Lebensmitteln durch Verkäufer, das Verzichten auf Zangen und Handschuhe in Bäckereien und Fleischereien sowie mangelnde Händehygiene in Krankenhäusern sind ein ernsthaftes Problem.
Weitere Informationen unter www.wir-gegen-viren.de oder beim UDV unter www.union-deutscher-verbraucher.cf
Ohne Gewähr.










